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Wettbewerbsintensität im Innovationsmanagement

management

Jahrgang 2014
Ausgabe 1/2014
Michael Reiss

Wettbewerbsmodelle

Wettbewerbsintensität im Innovationsmanagement

Diagnose und Gestaltung auf Basis eines Modell-Mix

Wettbewerb bildet einen Dreh- und Angelpunkt nicht nur des strategischen Managements, sondern auch des Innovationsmanagements. Mit dem Wettbewerb beschäftigt sich dabei eine Fülle von Ansätzen, von den Wettbewerbsstrategien über die organisierten kompetitiven Organisationsformen (wie z.B. Ausschreibungen oder Award-Verleihungen, vgl. Reiss/Neumann 2011), Mischungen aus Kooperation und Konkurrenz (Coopetition) bis hin zur staatlichen Wettbewerbspolitik. Diese Vielfalt hat dazu geführt, das Wettbewerbsphänomen nicht pauschal, sondern differenziert zu betrachten. Neben den qualitativen Differenzierungen nach Wettbewerbsarenen, beispielsweise Preis-, Qualitäts- oder Innovationswettbewerb, gibt es graduelle Differenzierungen nach der Wettbewerbsintensität. Die Mehrzahl dieser Quantifizierungsversuche (z.B. Abgrenzung des relevanten Marktes über Kreuzpreiselastizitäten) basiert ausschließlich auf den kompetitiven Beziehungen zwischen den auf einem relevanten Markt agierenden Unternehmen (vgl. etwa Ang 2008). Mit dem Modell der Fünf Wettbewerbskräfte hat Porter verdeutlicht, dass die Wettbewerbsintensität nicht nur von der Rivalität unter den Konkurrenten, sondern von einer Vielzahl von Kräften aus vier weiteren Domänen determiniert wird (vgl. Porter 2008).