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special

State of the Art - Wissenschaftsmanagement für Institute, Hochschulen und Forschung

Wissenschaftsmanagement special Ausgabe 2/2013

Kommunikation

Anna Lena Bercht

Neuer Open Access-Beitrag

Tackling Climate Inaction

How a social identity approach matters to climate communication
Bild: Wissenschaftsmanagement/Lemmens Medien

We have reached a point where it is impossible to ignore climate change and its impacts – but this does not necessarily imply people are ready to act. As recent research shows, even when people are well-informed about climate change, appraise it as a current, visible, local and personal threat and express concern, their response in terms of facing challenges head on and translating their concern into climate-mitigative, adaptive and transformative behaviour seems restricted.

Anna Lena Bercht

Tackling Climate Inaction

How a social identity approach matters to climate communication

We have reached a point where it is impossible to ignore climate change and its impacts – but this does not necessarily imply people are ready to act. As recent research shows, even when people are well-informed about climate change, appraise it as a current, visible, local and personal threat and express concern, their response in terms of facing challenges head on and translating their concern into climate-mitigative, adaptive and transformative behaviour seems restricted.

Anna Lena Bercht

Tackling Climate Inaction

How a social identity approach matters to climate communication

We have reached a point where it is impossible to ignore climate change and its impacts – but this does not necessarily imply people are ready to act. As recent research shows, even when people are well-informed about climate change, appraise it as a current, visible, local and personal threat and express concern, their response in terms of facing challenges head on and translating their concern into climate-mitigative, adaptive and transformative behaviour seems restricted.

Redaktion

Die Woche im Bundestag

FDP fordert "digitale Freiheitszonen" +++ Wissenschaftskommunikation im Fokus +++ Framing in der Wissenschaft

25.05. - 30.05.2020
Bild: Lars Haberl www.pixelio.de

Unsere Auswahl an Meldungen aus dem Deutschen Bundestag zu Bildung und Forschung zum Pfingstwochenende.

Redaktion

Die Woche im Bundestag

Zukunftsvertrag Studium und Lehre +++ Klimakompensation bei Organisationen +++ Hochsicheres Quantennetzwerk QuNET

13.04. - 17.04.2020
Bild: LouPe www.pixelio.de

Unsere Auswahl an Meldungen aus dem Deutschen Bundestag zu Bildung und Forschung zum Wochenende.

Elisabeth Simon

Neuer Open Access-Beitrag

In neuen Arbeitswelten Orientierung schaffen

Entwicklung eines Kommunikationskonzepts – ein Beitrag zur Existenzsicherung des Einstein Center Digital Future und auch anderer wissenschaftlicher Einrichtungen
Bild: Wissenschaftsmanagement/Lemmens Medien

Digitalisierung, Globalisierung, demografischer Wandel, Bildung, Migration und der Wandel von Werten sowie Ansprüchen sind die großen Trends und die wichtigen Triebkräfte des Wandels unserer Lebens- und Arbeitswelt. Diese Kräfte stoßen Veränderungen an, deren Ausmaß und konkrete Form nicht vorgegeben sind. Vor allem die digitale Transformation spielt für Deutschland eine entscheidende Rolle. Dies spiegelt sich auch in der „Digitalen Agenda“ der Bundesregierung mit ihren Handlungsschwerpunkten nieder. Breitbandausbau und Internetzugang, Datensicherheit und die Realisierung neuer Produktionskonzepte – Stichwort „Industrie 4.0“ – sind von primärer Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Deutschland, insbesondere auch für die Stärkung des Wirtschaftsstandorts Berlin.

Elisabeth Simon

In neuen Arbeitswelten Orientierung schaffen

Entwicklung eines Kommunikationskonzepts – ein Beitrag zur Existenzsicherung des Einstein Center Digital Future und auch anderer wissenschaftlicher Einrichtungen

Der CASE entwickelt ein Kommunikationskonzept für das Einstein Center Digital Future (ECDF). Ziel ist es, das ECDF in der Öffentlichkeit sichtbarer zu machen und zugleich die Forschungsarbeit des ECDF in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik zu tragen. Der Fokus liegt auf dem ECDF-Forschungsschwerpunkt „Digitalisierung und gesellschaftlicher Wandel“, insbesondere auf dem Thema Zukunft der Arbeit. Das Kommunikationskonzept ist darauf angelegt, das ECDF mit seiner Forschung zu Digitalisierung und Arbeitswelten zu einer Instanz zu etablieren, die der Öffentlichkeit Orientierung bietet. Damit ist auch ein Beitrag zur Existenzsicherung des ECDF verbunden. Eine Übertragung auf andere wissenschaftliche Einrichtungen ist sehr gut möglich. Das Kommunikationskonzept ist im Rahmen einer Masterarbeit der Autorin in Wissenschaftsmarketing Anfang 2018 entstanden. Die Analyse beruht auf der Grundlage der 2017/Anfang 2018 erhobenen Daten und Interviews.

Oleg Rudometkin

Neues aus der Forschung

Keine Chance mehr für Datenkraken +++ Dynamisches Energiemanagement für KMU +++ Effizienzsteigerung von elektrischen Antrieben

Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Fraunhofer-Gesellschaft
Bild: Gerd Altmann www.pixelio.de

Zu Beginn der neuen Woche werfen wir einen Blick auf vergangene Meldungen über Forschungsergebnisse und -entwicklungen und verlinken für Sie auf die Original-Pressemitteilung. Wir wünschen eine informative Lektüre und eine erfolgreiche Woche.

Oleg Rudometkin

Neues aus der Forschung

17 Millionen Euro Fonds für die Entwicklung von Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen +++ Fraunhofer HHI beteiligt sich an BMBF-geförderter Großinitiative für die Quantenkommunikation +++ Auszeichnung für sächsische Robotik-Forschung

European Southern Observatory, Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik und Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig
Bild: W. R. Wagner www.pixelio.de

Zum Start in die neue Woche blicken wir auf aktuelle Pressemeldungen die Forschungsförderung betreffend. Wir verlinken für Sie auf die Original-Pressemitteilung und wünschen eine informative Lektüre sowie eine erfolgreiche Woche.

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