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Bundeswissenschaftswoche

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Das Archiv bietet Ihnen ältere Ausgaben aus den Jahrgängen 2003 bis 2017 der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement im PDF-Format kostenlos zum Download.

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special

State of the Art - Wissenschaftsmanagement für Institute, Hochschulen und Forschung

Wissenschaftsmanagement special Ausgabe 2/2013

Karrieren

Ralf Bohlsen

Neues aus dem Bundestag

"Gleichstellung bleibt Herausforderung"

04.04.2016 - 08.04.2016
Bild: Makrodepecher www.pixelio.de

Auf wissenschaftsmanagement.de finden Sie jede Woche aktuelle Geschehnisse aus dem Bundestag, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betreffen.

Jahrgang 2014
Ausgabe 4/2014
Prof. Dr. Torsten Oltmanns

Anforderungen der Wirtschaft

Die Wahrnehmung managen, wie jedes andere Asset

Prof. Dr. Torsten Oltmanns, Partner und Director Global Marketing & Communications, Roland Berger Strategy Consultants

Jahrgang 2014
Ausgabe 4/2014
Dr. Elisabeth Hoffmann

Anforderung der Forschung

Woran scheitern Wissenschaftler?

Dr. Elisabeth Hoffmann, Leiterin Stabsstelle Presse und Kommunikation der Technischen Universität Braunschweig

Elisabeth Hoffmann

Aktuelle Diskussion Wissenschaftsmanagement 4/14

Woran scheitern Wissenschaftler?

Dr. Elisabeth Hoffmann, Leiterin Stabsstelle Presse und Kommunikation der Technischen Universität Braunschweig
Bild: Marek Kruszewski

Etablierte Wissenschaftler scheitern nicht. Sie befinden sich in einem entfristeten, öffentlich finanzierten und daher im Vergleich mit der freien Wirtschaft sehr soliden Anstellungsverhältnis. Ihre Performanz wird von unabhängigen Instanzen nach neutralen Leistungsparametern überprüft und gewertet. Ihr Metier ist das gesicherte Wissen. Und als Experten auf ihrem Gebiet brauchen, ja sollen sie sich um die öffentliche Wahrnehmung ihrer Person nicht kümmern …könnte man meinen.

Torsten Oltmanns

Aktuelle Diskussion Wissenschaftsmanagement 4/14

Die Wahrnehmung managen, wie jedes andere Asset

Prof. Dr. Torsten Oltmanns, Partner und Director Global Marketing & Communications, Roland Berger Strategy Consultants
Bild: Roland Berger Strategy Consultants

Objektiv, unbestechlich und eindeutig – so sehen Manager die Welt der Wirtschaft gerne. Die Ziele sind klar, Erfolge sind messbar und Leistung zählt für die Karriere. Aber gleichzeitig wächst die Verunsicherung all derer, die ihre Performance in den Mittelpunkt rücken: Werden die Medien nicht immer aggressiver, kann das Schwarmverhalten im Netz den Ruf nicht binnen Stunden zerstören, lassen sich Eigner und Investoren wirklich so gar nicht vom Geräuschpegel der Öffentlichkeit beeinflussen?

Frauke Lohr und Steffen Terberl

Entrepreneurship an Hochschulen

Unternehmensgründung als attraktiver Karrierepfad

Wie Hochschulen geeignete Rahmenbedingungen schaffen können

Für immer mehr Hochschulabsolventen ist die Option der Unternehmensgründung eine interessante Alternative zu einer wissenschaftlichen Karriere oder dem Weg in ein Angestelltenverhältnis. Die meisten entscheiden sich am Studierende dennoch zunächst dagegen. Es stellt sich die Frage, mit welchen Rahmenbedingungen Hochschulen mögliche Gründer motivieren und bestmöglich bei ihrem Vorhaben unterstützen können.

Bruni Köppen

ONLINE-UMFRAGE

Bewerbung ist keine Einbahnstraße

Für Talente werden Unternehmen zu Bewerbern

Rund 15.000 Studierende und Absolventen wurden im Auftrag der Telekom in 26 Ländern nach ihren Wünschen und Anforderungen an ihren zukünftigen Arbeitgeber befragt. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse sollen helfen, die Zielgruppe der potenziellen Mitarbeiter besser kennenzulernen und die Telekom als Arbeitgeber weiterzuentwickeln. „Die Bewerbung ist keine Einbahnstraße. Auch als Unternehmen bewerben wir uns bei den Talenten – nicht ausschließlich umgekehrt. Für uns ist es sehr wichtig, in den Dialog zu treten und genau hinzuhören“, sagte Projektleiter Thomas Teetz.

Jahrgang 2011
Ausgabe 5/2011
Ira Künnecke

Dual Career Service

Von der Ad-Hoc-Hilfe hin zu einer zentralen Managementaufgabe

Jahrgang 2008
Ausgabe 3/2008
Ulrike Senger

Karrieren

Personalentwicklung junger Forschender

Nachwuchsförderung an der Schnittstelle zwischen Hochschule und Wirtschaft

Jahrgang 2009
Ausgabe 5/2009
Anke Schmidt

MBA-Programm

Was bringt Professionalisierung?

Weiterbildung schafft bessere Karriereperspektiven