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Bewerbung ist keine Einbahnstraße

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Bruni Köppen

ONLINE-UMFRAGE

Bewerbung ist keine Einbahnstraße

Für Talente werden Unternehmen zu Bewerbern

Rund 15.000 Studierende und Absolventen wurden im Auftrag der Telekom in 26 Ländern nach ihren Wünschen und Anforderungen an ihren zukünftigen Arbeitgeber befragt. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse sollen helfen, die Zielgruppe der potenziellen Mitarbeiter besser kennenzulernen und die Telekom als Arbeitgeber weiterzuentwickeln. „Die Bewerbung ist keine Einbahnstraße. Auch als Unternehmen bewerben wir uns bei den Talenten – nicht ausschließlich umgekehrt. Für uns ist es sehr wichtig, in den Dialog zu treten und genau hinzuhören“, sagte Projektleiter Thomas Teetz.

Junge Akademiker wünschen sich überraschenderweise ein flexibles und zugleich traditionelles Arbeitsverhältnis. Basis soll am liebsten eine tägliche Arbeitszeit von 8:30 bis 17:00 Uhr sein. Enorm wichtig ist den Berufseinsteigern dabei, Pausen für private Angelegenheiten einlegen und die Arbeitszeit flexibel gestalten zu können. Fast zwei Drittel akzeptieren bei hohem Arbeitsaufkommen aber auch gelegentliche Wochenendarbeit.

Das sind die Schlaglichter einer Vorauswertung der Online-Studie „Global Talent Monitor“.
Erste Einblick in die Ergebnisse der umfangreichen Studienreihe gewährte die Telekom Ende April in Berlin im Rahmen einer Veranstaltung für Nachwuchsjournalisten. Im Mittelpunkt standen dabei die Erwartungen der Generation Y bezüglich Karriere, Beruf und Arbeitgeber. „Wir wollen ganz bewusst auf Augenhöhe zuerst mit denen diskutieren, die es selbst am meisten betrifft“, erläuterte Teetz und kündigte an, dass das Unternehmen wichtige Impulse aus der Studie aufnehmen und den Dialog fortsetzen werde.

http://www.telekom.com/medien