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Das Archiv bietet Ihnen ältere Ausgaben aus den Jahrgängen 2003 bis 2017 der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement im PDF-Format kostenlos zum Download.

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Forschungspolitik

K.Rüdiger Durth

Kommentar

Der richtige Mann

Zur Wahl des neuen DFG-Präsidenten

Auch wenn man sich erstmals eine Frau an der künftigen Spitze der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gewünscht hätte und mit der Chemikerin Katharina Kohse-Höinghaus eine geeignete Kandidatin zur Verfügung stand, ist die Wahl des Germanisten Peter Strohschneider (55) zu begrüßen. Er ist ab Januar kommenden Jahres der richtige Mann an der Spitze der größten Forschungsorganisation Deutschlands. Nicht nur, weil nach dem Biochemiker Ernst Ludwig Winnacker und dem Materialwissenschaftler Matthias Kleinert wieder ein Geisteswissenschaftler die DFG führen wird, sondern weil der neue Präsident auch große Hoffnungen im Blick auf das Wissenschaftsmanagement weckt. Denn dieses bedarf – aller erzielten Fortschritte zum Trotz – noch kräftiger Impulse.

Gerhard Wolff

FORSCHUNGSRAHMENPROGRAMM

Horizon 2020: Die Modernisierung der europäischen Universitäten

Die European University Association fordert mehr Geld für europäische Universitäten im nächsten Forschungsrahmenprogramm.

Der größte Verband europäischer Hochschulen, die European University Association (EUA) hat die Pläne der Europäischen Kommission zum 8. Forschungsrahmen- programm, das von 2014 bis 2020 laufen wird, bewertet und kommentiert. Dabei begrüßt die EUA den Vorschlag, die direkten Kosten der Horizon-2020-Projekte zu einhundert Prozent zu finanzieren. Auch das Ziel, die Mittelbeschaffung für die Hochschulen zu vereinfachen, begrüßte die EUA.

Jahrgang 2011
Ausgabe 5/2011
Dr. Sicco Lehmann-Brauns

Forschungspolitik

Muss die Sichtbarkeit der deutschen Forschungspolitik gesteigert werden?

Dr. Sicco Lehmann-Brauns, Bereichsleiter Innovationsforum/Internationales, acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften

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