Das Archiv bietet Ihnen die special Beilagen zur Zeitschrift Wissenschaftsmanagement aus den Jahrgängen 2004 bis 2013 im PDF-Format kostenlos zum Download.
Im Hinblick auf die Bundestagswahl muss die Wissenschaft endlich Einzug in die Parteiprogramme halten – frühzeitige Lobbyarbeit ist hierfür unabdinglich
Der politische Alltag wird zunehmend nur noch von einem Datum bestimmt – der Bundestagswahl im September 2013. Die Kandidatinnen und Kandidaten der Parteien stehen bereits weithin fest. Fest steht auch, dass sich zum einen knapp 100 Bundestagsabgeordnete nicht mehr um ein neues Mandat bewerben, und zum anderen der künftige Bundestag wegen des neuen Wahlgesetzes über bis zu 700 Abgeordnete (einschließlich Überhang- und Ausgleichsmandaten) verfügen wird. Und was hat das alles mit der Wissenschaft zu tun? Mehr als sich die meisten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vorstellen, die oft noch immer meinen, Nichteinmischung in die Politik sei für die Wissenschaft nach wie vor am besten. Denn wer kann schon wissen, wer die Bundestagswahl tatsächlich gewinnt, welche Koalition das Rennen um die künftige Regierung macht – und was ist, wenn man auf die Partei gesetzt hat, die in der Opposition landet?
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