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Bundeswissenschaftswoche

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Das Archiv bietet Ihnen ältere Ausgaben aus den Jahrgängen 2003 bis 2017 der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement im PDF-Format kostenlos zum Download.

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Beruf

Ralf Bohlsen

Neues aus dem Bundestag

Befristungen, Bund soll Unis in Wissenschaft stärken, Leibniz-Gemeinschaft auf gutem Weg, BAföG-Reform, Nachwuchsmangel

06.10.2014 - 10.10.2014
Bild: Makrodepecher/pixelio www.pixelio.de

Auf wissenschaftsmanagement.de finden Sie jeden Freitag aktuelle Geschehnisse aus dem Bundestag, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betreffen.

K. Rüdiger Durth

Kommentar

Dr-Titel nach wie vor gefragt

Rund 25.000 Promotionen pro Jahr in Deutschland
Bild: GG-Berlin/pixelio www.pixelio.de

Der Run auf einen Doktortitel ist ungebrochen – trotz seiner schlagzeilenkräftigen Aberkennung für einige bekannte Politiker und der damit verbundenen Angst vor einem Plagiats-Vorwurf. 2013 schafften rund 25.000 Akademiker die Promotion, das entspricht 19 Prozent eines Akademikerjahrgangs. Ermittelt hat diese Zahl das Institut für Hochschulforschung (HOF) der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg in seinem „Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs“. Dass diese Zahl ein Zeichen für die Innovationskraft Deutschlands ist, sagt beispielsweise auch die EU-Kommission. Sie weist Deutschland im Blick auf die allgemeine Innovationskraft nach Schweden und Dänemark den dritten Platz zu. Einen Grund für diese Zuordnung bilden aus EU-Sicht neben der hohen Zahl von Promovenden auch die starke Zunahme an wissenschaftlichen Veröffentlichungen.

K. Rüdiger Durth

Aktuelle Diskussion

Die Wirtschaft braucht die Alten

Sozialethisches Kolloquium von Wirtschaft und Kirchen.
Bild: Rainer Sturm/pixelio www.pixelio.de

Die Wirtschaft braucht die Alten. Industrie und Handwerk nicht weniger. Darüber waren sich die Teilnehmer des hochkarätigen Sozialethischen Kolloquiums des Studienkreises Wirtschaft und Kirchen in Nordrhein-Westfalen einig, das in Düsseldorf unter dem Thema stand: „Erfahrung, die sich auszahlt – Potenziale älterer Menschen im Betrieb“. Die demografische Entwicklung zwingt Wirtschaft und Industrie, sich mehr als bislang um die älteren Menschen als Mitarbeiter zu bemühen. Denn die vor allem durch die Wirtschaftskrise im südlichen Europa begünstigte Zuwanderung qualifizierter Ausländer wird wieder stark nachlassen, wenn sich Spanien, Portugal, Italien und Griechenland wirtschaftlich erholen, so die Geschäftsführerin der Arbeitsagentur Nordrhein- Westfalen, Christiane Schönefeld.

Ralf Bohlsen

Neues aus dem Bundestag

Hochschulstatistik, Anerkennung ausländischer Berufe und nationales Reformprogramm

14.04.2014 - 17.04.2014
Bild: Makrodepecher/pixelio www.pixelio.de

Auf wissenschaftsmanagement.de finden Sie jeden Freitag (Feiertagsbedingt bereits am Donnerstag) aktuelle Geschehnisse aus dem Bundestag, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betreffen.

Die Redaktion wünscht allen Lesern ein frohes Osterfest!

Thomas Pieper

Netzwerken

Wissenschaftsmanagement als Beruf – Management für die Wissenschaft

Netzwerk Wissenschaftsmanagement! e.V. hat Kodex für gutes Wissenschaftsmanagement verabschiedet

In den zurückliegenden zwanzig Jahren ist ein neues Berufsfeld entstanden: Wissenschaftsmanagement. Doch was macht gutes Wissenschaftsmanagement aus? Der Verein Netzwerk Wissenschaftsmanagement! e.V. hat ein erstes Selbstverständnis für die Berufsgruppe der Wissenschaftsmanager entwickelt und am 27. September 2013 auf seiner Mitgliederversammlung den „Kodex für gutes Wissenschaftsmanagement“ verabschiedet.

K.Rüdiger Durth

Bildungspolitik

Laschet: Jeder hat seine Chance verdient

Der stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende für mehr Bildungschancen

Alle jungen Menschen haben ein Anrecht auf eine Chance im Arbeitsleben. Davon ist der stellvertretende Vorsitzende der CDU, Armin Laschet MdL, überzeugt. Das müsse auch für Schüler gelten, die die Schule ohne Abschluss verlassen, sagte Laschet im Gespräch mit wissenschaftsmanagement.de. Dabei hat der ehemalige Integrationsminister (im Kabinett des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers) vor allem auch die Schüler mit Migrationshintergrund im Blick.

Ralf Bohlsen

NEUES AUS DEM BUNDESTAG

Berufsausbildung, Urheberrecht

06.05.2013 - 10.05.2013

Auf wissenschaftsmanagement.de finden Sie jeden Freitag aktuelle Geschehnisse aus dem Bundestag, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betreffen.

Frauke Lohr und Steffen Terberl

Entrepreneurship an Hochschulen

Unternehmensgründung als attraktiver Karrierepfad

Wie Hochschulen geeignete Rahmenbedingungen schaffen können

Für immer mehr Hochschulabsolventen ist die Option der Unternehmensgründung eine interessante Alternative zu einer wissenschaftlichen Karriere oder dem Weg in ein Angestelltenverhältnis. Die meisten entscheiden sich am Studierende dennoch zunächst dagegen. Es stellt sich die Frage, mit welchen Rahmenbedingungen Hochschulen mögliche Gründer motivieren und bestmöglich bei ihrem Vorhaben unterstützen können.

Cédric Koch

SCHÜLERWETTBEWERB

Teamwork-Tüfteln

Wettbewerb der Universität Hannover, der Firma Intel und der Initiative D21 lässt deutsche Schüler dieses Jahr Wetterphänomene erforschen – und will sie dadurch für MINT-Studienfächer begeistern

Die „Intel Leibniz Challenge“ startet in ihre siebte Runde: Schülerteams aus allen Bundesländern und von deutschen Schulen im Ausland haben sich bereits beworben, um an Aufgaben rund um das Thema Wetter zu tüfteln. Den Siegern winken hochwertige Sachpreise, Studiengutscheine der Leibniz-Universität Hannover sowie Praktika bei Intel. „Unser Ziel ist es, junge Leute für Naturwissenschaften und Technik zu begeistern und zukünftige Berufseinsteiger für diese Fächer zu gewinnen“, sagt Nikolaus Lange von Intel, Mitbegründer des Wettbewerbs.

K.Rüdiger Durth

Kommentar

Vorbild mit Einschränkung

Im Blick auf das duale Ausbildungssystem müssen noch viele Ärmel hochgekrempelt werden

Die duale Berufsausbildung – also das berufsbezogene Lernen junger Menschen in Betrieb und Berufsschule – gilt weltweit als Vorbild. Nicht zu Unrecht. Denn der deutsche Facharbeiter ist für das hohe Ansehen von „Made in Germany“ mitverantwortlich. Und so ist es verständlich, dass nicht wenige Staaten prüfen, ob sie dieses Modell nicht übernehmen können. Denn Industrie und Wirtschaft sind nicht nur auf exzellente Wissenschaftler angewiesen, sondern eben auch auf gut ausgebildete Fachkräfte.

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