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Anna Mathyl

Anna Mathyl

Neues aus der Forschung

Nanopartikel, Tumortherapie und Pflanzen ohne Gentechnik

23.04.2014 - 29.04.2014
Bild: Rainer Strum/pixelio www.pixelio.de

In dieser Rubrik fassen wir in loser Folge interessante Pressemeldungen aus der Forschung und Wissenschaftseinrichtungen zusammen. Ebenso berücksichtigen wir ausgewählte Veranstaltungshinweise. Wir verlinken für Sie die jeweilige Meldung. Ihre Redaktion.

Anna Mathyl

Wissenschaftszeitvertrag

Ein Gesetz und seine Tücken

Befristungen dienen Mitarbeitern und Hochschulen – und begründen auch prekäre Beschäftigungsverhältnisse

Universitäten sind einerseits Ausbildungsstätten, auch für die Wirtschaft. In dieser Funktion stellen sie Mitarbeiter für die Dauer ihres Doktorates an. Auf der anderen Seite sind Universitäten aber auch Arbeitgeber für Mitarbeiter, die eine dauerhafte akademische Karriere anstreben. Außerdem unterliegen sie derzeit großen Umstrukturierungen und haben mit einer schwierigen finanziellen Lage zu kämpfen, vor allem, was ihre Grundfinanzierung angeht. Um für Universitäten aber auch Mitarbeiter in dieser komplexen Situation Rechtssicherheit zu schaffen, bedarf es – da sind sich Gewerkschaften, Arbeitgeber und -nehmer sowie Politik einig – eines Sonderarbeitsrechts. 2007 wurde deshalb von der damaligen großen Koalition das Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) verabschiedet, das die Arbeitsvertragsmöglichkeiten in der Wissenschaft regeln soll. Die Auswirkungen des Gesetzes auf die Beschäftigungsverhältnisse der Wissenschaftlichen Mitarbeiter sind allerdings oft nachteilig und begründen prekäre Verhältnisse. Die Suche nach einer Lösung gewinnt Fahrt. Hamburg liefert bereits ein Beispiel.