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Das Archiv bietet Ihnen ältere Ausgaben aus den Jahrgängen 2003 bis 2017 der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement im PDF-Format kostenlos zum Download.

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Das Archiv bietet Ihnen die special Beilagen zur Zeitschrift Wissenschaftsmanagement aus den Jahrgängen 2004 bis 2013 im PDF-Format kostenlos zum Download.

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Luis Padberg

Internationales

Ein Humboldtianer für Amerika

Ernest Moniz ist designierter US-Energieminister

Der Humboldt-Forschungspreisträger Ernest Moniz ist nun von US-Präsident Barack Obama zum Energieminister für sein neues Kabinett nominiert worden. Moniz ist Physiker, gilt als Experte für Energieforschung und Energiepolitik und hatte 1990 den Forschungspreis der Humboldt-Stiftung gewonnen. Der Generalsekretär der Humboldt-Stiftung, Enno Aufderheide, äußerte seine Freude über die Nominierung Moniz‘: „Wir gratulieren Ernest Moniz und freuen uns, dass mit ihm nach Steven Chu zum zweiten Mal ein Humboldtianer diese wichtige Position übernehmen soll.“

Cédric Koch

Digitale Hochschule

Streichen am Strand

Hochschul-Apps sind auf dem Vormarsch, immer öfter werden auch Lehrinhalte und Studienmaterialien durch die kleinen Smartphone-Programme angeboten. In Deutschland sind Fern-Universitäten hierbei Vorreiter

Die Bahn als Hörsaal, der Strand als Campus: Die britische Fernuniversität Open University (OU) führte kürzlich eine Studien-App ein, mit der Studierende große neue Freiheiten erhalten und von überall jederzeit Zugang zu digitalisierten Studieninhalten haben – inklusive Lehrbücher, Vorlesungsvideos und Multimedia-Inhalten. Die App, also ein speziell für Smartphones und Tablets designtes Programm, geht dabei weiter als die meisten existierenden Angebote deutscher Hochschulen. Verschiedene Beispiele zeigen: Die Digitalisierung der Hochschulen transformiert auch die Lehre kontinuierlich. Bald könnte das Bücherwälzen also vom Fingerstreichen über den Touchscreen ersetzt werden, während die Wellen die Füße umspülen. Diese Flexibilität hilft den Studierenden, sagt Martin Bean, Rektor der Open University: „Besonders für berufstätige Studenten erleichtert diese App das Lernen, weil sie mit OU Anywhere ihr Studium noch besser mit ihrem Lebensrhythmus vereinbaren können.“

Gerhard Wolff

NEUES AUS DEM BUNDESTAG

Besoldung, Open Access, EFI und und und...

25.02.2013 - 01.03.2013

Auf wissenschaftsmanagement.de finden Sie jeden Freitag aktuelle Geschehnisse aus dem Bundestag, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betreffen.

Cédric Koch und Gerhard Wolff

CITIZEN SCIENCE

Bürger forschen mit!

Wie Wissenschaft und Gesellschaft von der Partizipation interessierter Bürger profitieren / neue Plattform www.Citizen-Science-Germany.de

Was haben Gregor Mendel, Charles Darwin und Benjamin Franklin gemeinsam? Sie alle haben große Entdeckungen gemacht und die Wissenschaft vorangebracht – und sie alle waren keine Wissenschaftler, sondern Hobbyforscher. Erst im 19ten Jahrhundert spezialisierte sich die Forschung und findet seitdem flächendeckend „professionell“ statt, an Universitäten, in Forschungslaboren und Unternehmen. Gegenwärtig trifft die alte Idee der „Citizen Science“ – „Bürgerwissenschaft“ – jedoch erneut großen Anklang, befeuert durch den technologischen Fortschritt. Eine Vielzahl hochinteressanter Projekte lief in den letzten Jahren an, vor allem in den USA und in Großbritannien. Und auch hierzulande entdecken viele Forscher und Organisationen das ungenutzte Potenzial der Bürger als Wissenschaftler und kreieren aktiv Programme, Wettbewerbe, Projekte, Webseiten und Spiele, welche Laien einbinden und dadurch die Vorteile der Citizen Science nutzen sollen.

K.Rüdiger Durth

Gespräch

Auch ohne Studium bieten sich gute Chancen

Gespräch mit dem Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) in Berlin, Holger Schwannecke

„Nicht jeder Abiturient muss studieren“, findet der Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Holger Schwannecke, im Gespräch mit Wissenschaftsmanagement. Denn auch das Handwerk mit seinen rund 130 anerkannten Ausbildungsberufen biete jungen Menschen eine gute Karriere. Dies gilt auch für die vielen jungen Menschen, die nach ein paar Semestern das Studium abbrechen und dann oft nicht wissen, was sie anschließend tun sollen. Zumal das Handwerk dringend Auszubildende sucht. Denn nicht nur der demographische Wandel ist spürbar, auch die steigende Zahl der Studierenden.

Gerhard Wolff

NEUES AUS DEM BUNDESTAG

Eine arbeitsreiche Woche: Kooperationsverbot, Leibniz, Leopoldina und mehr

18.02.2013 - 22.02.2013

Auf wissenschaftsmanagement.de finden Sie jeden Freitag aktuelle Geschehnisse aus dem Bundestag, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betreffen.

Gerhard Wolff

Wissenschaftspolitik

Eine Forschungsministerin mit Perspektive?

Antrittspressekonferenz von Johanna Wanka in Berlin

Johanna Wanka (CDU) stellt eine Woche nach der Ernennung zur neuen Bundesministerin für Bildung und Forschung ihre wichtigsten Vorhaben vor – mit Blick auch über die Bundestagswahl hinaus. Dabei will sie „fortsetzen, was in den letzten Jahren gelungen ist“. Das beinhaltet den Hochschulpakt, die „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ und auch die angestrebte Grundgesetzänderung von Artikel 91b. Wichtig dabei für alle Wissenschaftseinrichtungen: Wanka gibt die Zielsetzung aus, die „Investitionen in Bildung und Forschung weiter zu steigern“. Gut für die Studierenden: Dies schließt Erhöhungen des BAföG mit ein.

Markus Lemmens

Editorial

Neue Finanzquellen suchen

Das Editorial zur kommenden Ausgabe Wissenschaftsmanagement 1/13

Die Not im britischen Hochschulsystem macht erfinderisch. Über 30 Prozent Kürzungen in der Grundfinanzierung zwingen dort zur Suche nach neuen Geldquellen. Nicht nur die Anleihe der Universität Cambridge, die sie im vergangenen Jahr mit über 410 Millionen Euro erfolgreich ausgegeben hat, zieht neidische Blicke auf sich. Auch die erste Halbjahresbilanz der Cambridge & Counties Bank Ltd. veranlasst die Süddeutsche Zeitung im Februar zu einer Würdigung. Eine Bank für kleine- und mittelständische Investitionen in Mittelengland ist aus deutscher Sicht zunächst noch nichts Besonderes. Aber die Liste der Gesellschafter lässt deutsche Wissenschaftsmanager aufmerken: 50 Prozent des Geldhauses gehört nämlich Trinity Hall, einem der altehrwürdigsten Colleges der Universität Cambridge.

Luis Padberg

Internationalisierung

Ingenieure „Made in Germany"

TU9 und VDI gemeinsam gegen Fachkräftemangel

An der Universität Stuttgart trafen sich die Rektoren der führenden Technischen Universitäten mit dem Direktor des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI), um gemeinsam über nachhaltige Projekte für einen Bildungsexport „Made in Germany“ zu diskutieren.

Gerhard Wolff

NEUES AUS DEM BUNDESTAG

Forschung für zivile Sicherheit

11.02.2013 - 15.02.2013

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