Das Archiv bietet Ihnen die special Beilagen zur Zeitschrift Wissenschaftsmanagement aus den Jahrgängen 2004 bis 2013 im PDF-Format kostenlos zum Download.
Die Redaktion wünscht allen Leserinnen und Lesern ein schönes Wochenende. Sie sind eventuell auf der Suche nach passender Fachliteratur oder bestimmten Artikeln? Stöbern sich doch einmal in unserem Archiv oder besuchen Sie uns in unserem Shop.
Zum Wochenausklang folgt ein Rückblick auf die parlamentarische Arbeit, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betrifft. Wir verlinken für Sie die jeweilige Meldung des Deutschen Bundestages. Allen Leserinnen und Lesern wünschen wir ein erholsames und schönes Wochenende!
Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) hat sich im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung am 26. Juni 2024 zur sogenannten "Fördergeld-Affäre" geäußert. Mehr dazu in der Meldung des Deutschen Bundestages. Die Redaktion wünscht allen Leserinnen und Lesern ein schönes Wochenende.
Ergebnisse und Impulse vom Jahreskongress 2023 der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler
Ein Vergleich drängt sich auf – vor allem bei diesem Zeitrahmen. 50 Jahre kommen in der Geschichte der Erde einem Wimpernschlag gleich. In einem Zeitalter, in dem sich das Wissen rasanter denn je verdoppelt, ist es jedoch eine vergleichsweise lange Periode. Die Jahrestagung der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler (VDW) widmete sich im Februar 2023 deshalb mit gutem Grund der Frage: „50 Jahre Grenzen des Wachstums – wie weiter?“ Im planetaren Maßstab war dies gestern und die Folgen sind heute. Ein höchst aktueller Diskurs auch im Spiegel des Wissenschaftsmanagements.
Mit dem Suchbegriff "Bundestag" recherchieren Sie in Meldungen aus der parlementarischen Arbeit zu den Themen Bildung und Forschung, die die Redaktion seit dem Jahr 2013 stets zum Wochenende für Sie zusammengestellt hat. Wir wünschen Ihnen einen schönen Wochenausklang!
Wie Digitalisierung an Hochschulen Nachhaltigkeit fördert
Deutsche Hochschulen hinken bei der Digitalisierung im internationalen Vergleich hinterher – es fehlt an der Möglichkeit, Vorgänge digital zu erledigen. Dieses Ergebnis der jüngsten Bitkom-Studie zum Digitalisierungsstand deutscher Hochschulen macht deutlich, dass es viel aufzuholen gilt. Das betrifft insbesondere den Bereich der Hochschulverwaltung, denn eine digitale Hochschulverwaltung führt nicht nur zu geringeren Kosten, mehr Effizienz und einer besseren Skalierbarkeit der benötigten Ressourcen. Sie bedeutet vor allem auch: Nachhaltigkeit.
Nachfolgend Teil B der Meldungen aus dem Deutschen Bundestag in dieser Woche. Die Redaktion wissenschaftsmanagement.de und der Verlag Lemmens Medien wünschen allen Leserinnen und Lesern ein erholsames Wochenende.
Aufgrund der Menge an Anfragen und Antworten in dieser Woche in der parlamentarischen Arbeit erhalten Sie nachstehend Teil A unserer Meldungen aus dem Deutschen Bundestag. Wie immer verlinken wir auf die Originalmeldung.
Anspruch und Wirklichkeit des Konzeptes „Integrierte Forschung“
Eine Reflexion aus Sicht des Wissenschaftsmanagements drängt sich zum „Drinnen-Draußen-Problem“ auf. Denn das Konzept „Integrierte Forschung“ passt in die aktuelle Diskussion zur Entwicklung einer New Governance in der Wissenschaft. Und es fordert gleichzeitig „drinnen und draußen“ heraus: Mensch-Technik-Verhältnisse transdisziplinär reflektieren und gestalten ist ein aktuelles Forschungsprojekt – und es führt in die Mitte dieses Problems. Das Cluster Integrierte Forschung – gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) – leistete hierzu Anfang 2024 (wieder) eine Standortbestimmung in Paderborn. Die Fachtagung problematisierte und blickte nach vorn.