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Wissenschaftskommunikation

Jens Rehländer

Wissenschaftskommunikation II

Ein Zeichen zur rechten Zeit

Die FactoryWisskomm könnte doch noch der Ausgangspunkt zu etwas Großem, Neuen werden
Foto: Philip Bartz für VolkswagenStiftung

Im Juni 2021 präsentierte die FactoryWisskomm ihre Handlungsperspektiven. 150 Fachleute hatten im Auftrag der damaligen Bundesministerin Anja Karliczek an der Weiterentwicklung der Wissenschaftskommunikation gearbeitet. Der Prozess geriet in das Konfliktfeld von Wissenschaft und Politik. Und die Empfehlungen wirken angesichts der aktuellen Herausforderungen allzu harmlos. Trotzdem könnte die FactoryWisskomm der Auftakt zu etwas Neuem sein – wenn die Beteiligten mit Tempo am Ball bleiben.

Dirk Tunger

Wissenschaftskommunikation I

Zahlen, bitte!

Das Aufkommen von Altmetriken erweitert die klassische Wissenschaftskommunikation
Foto: privat

„Zahlen bestimmen unser Leben“ hat uns vor etlichen Jahren einmal die Werbung gesagt. Und das ist heute richtiger denn je, gerade wenn wir beispielsweise an die Corona-Zeit denken: Über die Härte politischer Maßnahmen bestimmt die Entwicklung von Zahlen, mit deren Hilfe man das Infektionsgeschehen zu beschreiben versucht. Diese Zeit hat uns allen aber auch gezeigt, wie schwierig es ist, belastbare Indikatoren zu entwickeln, die das Infektionsgeschehen realistisch abbilden. Mit Indikatorik zu arbeiten, erfordert Datenkompetenz! Das weiß auch die Bundesregierung, wenn sie diese mit einem aktuellen Programm fördert.

Martina Haas

Transfer & Consulting

Plädoyer für mehr Bekanntheit und wertvollere Kontakte durch Social Media

Social Media als Chancenkreator im Wissenschaftsbetrieb (Teil 1)
Foto: Agentur Baganz

Sind Sie im Web aktiv? Es wäre schade, wenn Sie auf das Nutzen eines Social-Media-Auftritts verzichteten. Entscheidend ist, dass Sie das Thema professionell angehen und zwar auf den Kanälen, die für Ihre individuellen Ziele Sinn ergeben und Ihren Kommunikationsvorlieben entgegenkommen – ohne den Grundsatz zu verleugnen, dass der Köder dem Fisch schmecken muss, nicht dem Angler.

Ronny Meier

Wissenschaftskommunikation

Der Einsatz von Sozialen Medien zur Kommunikation mit der Wirtschaft

Eine Bestandsaufnahme am Beispiel der Fraunhofer-Gesellschaft
Bild: Lemmens Medien

Soziale Medien werden nicht nur von Wirtschaftsunternehmen oder Privatpersonen genutzt, sondern spielen auch für außeruniversitäre Forschungseinrichtungen wie die Fraunhofer-Gesellschaft e. V. (FhG) eine immer größere Rolle in der Kommunikation. Für die FhG sind Erträge aus Wirtschaftsprojekten essenziell: Nur wenn sie ausreichend Mittel erwirtschaftet, ist der Fortbestand der Gesellschaft gesichert. Wirtschaftsunternehmen sind somit eine Kernzielgruppe in der Kommunikation der FhG.

Matthias Johannes Bauer und Afroditi Tzimas

Wissenschaftskommunikation

Social-Media-Nutzung in der Fraunhofer-Gesellschaft

Analyse von Auswahl und Aufbau der einzelnen Kanäle
Bild: Lemmens Medien

Fraunhofer-Institute sind zentrale Elemente der deutschen Wissenschaftslandschaft. Ihr Fokus auf anwendungsorientierte Forschung zeigt sich auch in der Vernetzung mit den einzelnen Stakeholder-Gruppen. Inwiefern diese Netzwerke auch in die Social-Media-Strategien der einzelnen Institute einbezogen sind, zeigt eine aktuelle Erhebung. Darin wird deutlich: Gerade in der jüngsten Zeit haben die Institute fast flächendeckend auf zielgruppenorientierte Social Media gesetzt und den Ausbau ihrer Kanäle strategisch umgesetzt.

Redaktion

Die Woche im Bundestag

FDP fordert Biotech-Gründungsfreiheit +++ Ziele der Nationalen Bioökonomiestrategie +++ Ausbildung in der Krise sichern +++ Wissenschaftskommunikation stärken +++ Welt ohne Bargeld

15.06. - 19.06.2020
Bild: Lars Haberl www.pixelio.de

Zum Wochenausklang folgt unser Rückblick auf die parlamentarische Arbeit, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betrifft. Wir verlinken für Sie die jeweilige Meldung des Deutschen Bundestages. Allen Lesern ein erholsames und schönes Wochenende!

Jahrgang 2017
Ausgabe 5/2017
Michael Bernecker

Wissenschaftskommunikation

Warum kommunizieren?

Performance Marketing in der Wissenschaftskommunikation

Jahrgang 2016
Ausgabe 5/2016
Georg Ruhrmann, Sabrina Heike Kessler, Lars Guenther (Hrsg.)

Wissenschaftskommunikation zwischen Risiko und (Un-)Sicherheit

2016, Softcover, 248 Seiten, 29,50 Euro, Herbert von Halem Verlag
ISBN: 978-3-86962-196-8

Ralf Bohlsen

Neues aus der Forschung

"Zukunftsweisende Projekte auf der CeBIT", "Führungskräfte zufrieden mit Streitkultur" und "DFG fördert Projekt Living Handbooks"

09.03.2016 - 11.03.2016
Bild: I-vista www.pixelio.de

In dieser Rubrik fassen wir in loser Folge interessante Pressemeldungen aus der Forschung und Wissenschaftseinrichtungen zusammen. Ebenso berücksichtigen wir ausgewählte Veranstaltungshinweise. Wir verlinken für Sie die jeweilige Meldung. Ihre Redaktion.

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