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Gestern Risikogesellschaft – heute Anxiety Culture

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Karen Struve

Gesellschaftliche Entwicklung

Gestern Risikogesellschaft – heute Anxiety Culture

Gegenwartsdiagnose und Zukunftsbeitrag in einem transatlantischen Forschungsprojekt: Omnipräsenz von Angst empirisch untersuchen

Gegenwärtige Gesellschaften und Kulturen sind von Angstphänomenen stark beeinflusst, wenn nicht gar geprägt. Es vergeht kaum ein Tag, an dem in den Medien nicht die Rede von Angst ist: wie sie sich äußert, was sie auslöst, wie diffus oder konkret sie ist, wie man sie bekämpfen kann oder sie nutzen soll, welche Rolle die Politik und das Bildungswesen spielen. Und diese Gegenwartsdiagnose gilt nicht erst seit der Corona-Pandemie.

Foto: privat

Gerade jetzt aber verlangt das Phänomen nach klarer Differenzierung und Zusammenarbeit unterschiedlicher Fachdisziplinen: Was ist Angst, wann wird etwas zur Gefahr und was bedeuten Furcht oder Risiko für eine Gesellschaft, eine Institution oder ein Individuum? Auch die Governance wissenschaftlicher Einrichtungen kann aus diesem Ansatz strategisch relevante Schlussfolgerungen ziehen. Denn Institute, Zentren und Hochschulen sind in besonders hohem Maße ein Reflexionsraum gesellschaftlicher Entwicklungen. Das transatlantische Forschungsprojekt „Anxiety Culture“ (2015 bis 2025) der Universität Kiel, der Columbia University sowie dreier Pariser Universitäten sucht in den kommenden Jahren nach verwertbaren Antworten. Und seine Forschungsanliegen sind aktueller denn je.

► Lesen Sie bitte hier (PDF zum Download) den kompletten Artikel, der auch in der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement veröffentlicht wurde.

PD Dr. Karen Struve ist Research Managerin des „Anxiety Culture“- Projekts (ACP), das für die deutschen Partner in der transatlantischen Kooperation vom Romanischen Seminar der Christian-Albrechts- Universität zu Kiel verantwortet wird. Initiatoren und wissenschaftliche Leiter des ACP sind Professor Dr. Ulrich Hoinkes, Romanisches Seminar an der Universität zu Kiel, und Professor Dr. John Allegrante, Department of Health and Behavior Studies at Teachers College, Columbia University, New York.

Foto: privat