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Digital und international: Die Facharbeit der Zukunft +++ Vorreiter im Bereich Digitalisierung investieren mehr in Weiterbildung als andere Betriebe

news

Tanja Rosenthal

Neues aus der Forschung

Digital und international: Die Facharbeit der Zukunft +++ Vorreiter im Bereich Digitalisierung investieren mehr in Weiterbildung als andere Betriebe

Europa-Universität-Flensburg und Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)

In loser Folge fassen wir für Sie in dieser Rubrik interessante Pressemeldungen aus der Forschung zusammen. Wir verlinken für Sie die jeweilige Meldung. Ihre Redaktion Wissenschaftsmanagement.

Bild: Peter Kirchhoff www.pixelio.de

Digital und international: Die Facharbeit der Zukunft
Europa-Universität-Flensburg

Mit zwei ERASMUS+ Forschungsprojekten untersucht die Europa-Universität-Flensburg (EUF), welche Auswirkungen der digitale Wandel für die Arbeitswelt und Gesellschaft hat und wie dadurch die Anforderungen an die Arbeit der Zukunft aussehen. Um auf durch die Digitalisierung beeinflusste und veränderte Arbeitsaufgaben, Arbeitsprozesse und Arbeitsbedingungen vorbereitet zu sein, benötigen Facharbeiter sogenannte Netzkompetenz, die Fachkräfte dazu befähigen soll, diese „Veränderungen nachhaltig und selbstverantwortlich verstehen und gestalten zu können“. Diese Vermittlung der neuen Schlüsselkompetenz sowie die Entwicklung von Ideen und Konzepten zur Bewältigung der neuen Arbeitsherausforderungen ist Ziel des Projekts „NetKom_4.0“, welches am 01. Oktober mit einer Laufzeit von 18 Monaten gestartet ist. Beteiligt sind neben Deutschland weitere europäische Partner aus Litauen, Dänemark, Osterreich und Portugal – denn „der digitale Wandel macht […] vor nationalen Grenzen nicht halt“, so Axel Grimm, Professor für die Beruflichen Fachrichtungen Elektro- und Informationstechnik am Berufsbildungsinstitut Arbeit und Technik (biat).
Das zweite Projekt mit dem Namen „Transforming Educational Programms For Future Industry 4.0 (TEFFIC) beschäftigt sich mit digitalen Arbeitsveränderungen im Bereich der Industrie. Projektthema ist außerdem der Mangel an Lehrpersonal an technisch geprägten Hochschulen und Universitäten, das entsprechend der neuen Arbeitsherausforderungen durch die Industrie 4.0 ausgebildet ist. Insbesondere soll mit dem Projekt der transnationale Austausch mit Vertretern aus Norwegen, Estland und Dänemark gefördert und passende Konzepte erarbeitet werden. Das Projekt läuft seit dem 1. September 2018 für insgesamt drei Jahre.

Zur Original-Pressemitteilung gelangen Sie hier

 

Vorreiter im Bereich Digitalisierung investieren mehr in Weiterbildung als andere Betriebe
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)

Mit fortschreitenden Arbeitsveränderungen durch die Digitalisierung gewinnt die Qualifizierung der Beschäftigten immer mehr an Bedeutung – dies zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung und des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW).  Die auf Daten der IAB-ZEW-Betriebsbefragung „Arbeitswelt 4.0“ basierenden Analyseergebnisse zeigen, dass Betriebe, die in den vergangenen Jahren in verstärkt in digitale Arbeitswelt-4.0-Technologien investiert haben, auch gleichzeitig stärker als andere Betriebe die Weiterbildung ihrer Arbeitskräfte gefördert haben. Ebenfalls zeigt die Analyse, dass es in diesen Betrieben eine verstärkte Verbreitung von E-Learning sowie einen dementsprechenden Ausbau ihrer Weiterbildung in diesem Bereich gibt. Aus der Befragung geht außerdem hervor, dass für die Betriebe neben der Weiterbildung vor allem auch die betriebliche Ausbildung eine wichtige Rolle spielt. Daher ist es wichtig, die Fähig- und Fertigkeiten der Mitarbeiter bereits in der Erstausbildung solide zu schulen sowie auch über das ganze Erwerbsleben hinweg – nur so kann mit den schnellen Veränderungen der Arbeitswelt Schritt gehalten werden.

Den IAB-Kurzbericht 26/2018 finden Sie hier

Zur Original-Pressemitteilung gelangen Sie hier

 

 

Bild: Peter Kirchhoff www.pixelio.de