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Das Archiv bietet Ihnen ältere Ausgaben aus den Jahrgängen 2003 bis 2017 der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement im PDF-Format kostenlos zum Download.

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Im Jahr 2018 sind, wie vorgesehen, keine Ausgaben der Zeitschrift erschienen. Die Publikation kommt zum Juli 2019 mit einem Relaunch neu heraus. Print und Online werden eng verknüpft. Bitte nutzen Sie das in 2018 vertriebene Handbuch zum Wissenschaftmanagement als eine thematische Brücke zwischen "alter" und "neuer" Zeitschrift für Ihr Archiv. Das Handbuch ist auch als PDF und als CD bei uns - Lemmens Medien - erhätlich. Der letzte Jahrgang 2017 im vertrauten Format der Zeitschrift ist kostenlos in unserem Archiv verfügbar."

Ihre Redaktion

Wissenschaftsmanagement Ausgabe 5/6/2017
Schwerpunkt:
Leaderschip in Science
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 4/2017
Schwerpunkt:
Precision Medicine
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 3/2017
Schwerpunkt:
Hochschulmanagement & Hochschulforschung
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 2/2017
Schwerpunkt:
Ausgründung und Transfer in Deutschland
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 1/2017
Schwerpunkt:
Optimierung der Rahmenbedingungen für F&E-Projekte
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 6/2016
Schwerpunkt:
Change: Chancen und Grenzen des Einzelnen
special

State of the Art - Wissenschaftsmanagement für Institute, Hochschulen und Forschung

Wissenschaftsmanagement special Ausgabe 2/2013

Automatische Spracherkennung. DFG-Forschungsprojekt zur Nachrichtentechnik an der Uni Paderborn +++ Nächster Schritt auf dem Weg zu einer effizienten Biobrennstoffzelle +++ Rasende Elektronen unter Kontrolle

news

Oleg Rudometkin

Neues aus der Forschung

Automatische Spracherkennung. DFG-Forschungsprojekt zur Nachrichtentechnik an der Uni Paderborn +++ Nächster Schritt auf dem Weg zu einer effizienten Biobrennstoffzelle +++ Rasende Elektronen unter Kontrolle

Universität Paderborn, Ruhr-Universität Bochum und Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

In loser Folge fassen wir für Sie in dieser Rubrik interessante Pressemeldungen aus der Forschung zusammen. Wir verlinken für Sie die jeweilige Meldung. Ihre Redaktion Wissenschaftsmanagement.

Bild: Rainer Sturm www.pixelio.de

Automatische Spracherkennung. DFG-Forschungsprojekt zur Nachrichtentechnik an der Uni Paderborn
Universität Paderborn

Wie haben Siri und Alexa sprechen gelernt und warum sind die digitalen Assistenten doch nicht so klug, wie wir denken? Während der Mensch sein Gegenüber in der Regel auch unter schwierigen akustischen Bedingungen versteht, indem er sich konzentriert und Umgebungsgeräusche weitestgehend ausblendet, können Spracherkennungsprogramme das noch lange nicht. Das Ergebnis: Die Sprache-zu-Text-Verarbeitung funktioniert nicht sehr gut. Forscher der Universität Paderborn haben im Rahmen eines DFG-Projekts ein Verfahren entwickelt, das es ermöglicht, neben anderen Störgeräuschen auch den Halleffekt in der Signalübertragung auf ein Minimum zu reduzieren. Die Methode erlaubt es, verschiedene Sprecher zu erfassen und ein Gespräch simultan zu verschriftlichen, was mit konventionellen Systemen bisher nicht möglich war.

Zur Original-Pressemitteilung gelangen Sie hier

 

Nächster Schritt auf dem Weg zu einer effizienten Biobrennstoffzelle
Ruhr-Universität Bochum

Brennstoffzellen, die mit dem Enzym Hydrogenase arbeiten, können genauso effizient sein wie solche, die das teure Edelmetall Platin als Katalysator enthalten. Allerdings brauchen die Enzyme eine wässrige Umgebung durch die der Ausgangsstoff für die Reaktion (Wasserstoff) nur schwer zu der enzymbeladenen Elektrode gelangt. Dieses Problem lösten Forscher des Zentrums für Elektrochemie der Ruhr-Universität Bochum, indem sie zuvor entwickelte Konzepte für die Verpackung der Enzyme mit der Gasdiffusionselektroden-Technik verknüpften. Das so entwickelte System erzielte erheblich höhere Stromdichten, als bisher mit Hydrogenase-Brennstoffzellen erreicht wurden.

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Rasende Elektronen unter Kontrolle
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Elektronik über Lichtwellen kontrollieren anstatt über Spannungssignale – das ist das erklärte Ziel von Physikern weltweit. Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Elektromagnetische Wellen des Lichts schwingen mit Petahertz-Frequenz. Damit könnten zukünftige Computer eine Million Mal schneller sein, als die heutige Generation. Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) sind diesem Ziel nun einen Schritt nähergekommen: Ihnen ist es gelungen, Elektronen in Graphen mit ultrakurzen Laserpulsen präzise zu steuern.

Zur Original-Pressemitteilung gelangen Sie hier

 

Bild: Rainer Sturm www.pixelio.de