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Bundeswissenschaftswoche

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Archiv

Das Archiv bietet Ihnen ältere Ausgaben aus den Jahrgängen 2003 bis 2017 der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement im PDF-Format kostenlos zum Download.

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Aktuelle Ausgaben

 

Im Jahr 2018 sind, wie vorgesehen, keine Ausgaben der Zeitschrift erschienen. Die Publikation kommt zum Juli 2019 mit einem Relaunch neu heraus. Print und Online werden eng verknüpft. Bitte nutzen Sie das in 2018 vertriebene Handbuch zum Wissenschaftmanagement als eine thematische Brücke zwischen "alter" und "neuer" Zeitschrift für Ihr Archiv. Das Handbuch ist auch als PDF und als CD bei uns - Lemmens Medien - erhätlich. Der letzte Jahrgang 2017 im vertrauten Format der Zeitschrift ist kostenlos in unserem Archiv verfügbar."

Ihre Redaktion

Wissenschaftsmanagement Ausgabe 5/6/2017
Schwerpunkt:
Leaderschip in Science
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 4/2017
Schwerpunkt:
Precision Medicine
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 3/2017
Schwerpunkt:
Hochschulmanagement & Hochschulforschung
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 2/2017
Schwerpunkt:
Ausgründung und Transfer in Deutschland
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 1/2017
Schwerpunkt:
Optimierung der Rahmenbedingungen für F&E-Projekte
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 6/2016
Schwerpunkt:
Change: Chancen und Grenzen des Einzelnen
special

State of the Art - Wissenschaftsmanagement für Institute, Hochschulen und Forschung

Wissenschaftsmanagement special Ausgabe 2/2013

GI:VE and take zwischen Wissenschaft und Praxis

management

Jahrgang 2013
Ausgabe 4/2013
Stephan Bedenk, Sebastian Kunert, Wolfgang Scholl, Sandra Tirre

Organisationsentwicklung

GI:VE and take zwischen Wissenschaft und Praxis

Survey-Feedback-Prozesse als Maßnahmen einer wissenschaftlich gestützten Organisationsberatung

Organisationsberatung stellt einen schwierigen Spagat zwischen profunder Organisationsforschung und anwendungsorientierter Intervention dar. Denn während sich die „Wissenschaftlichkeit“ von Analyseinstrumenten zur Organisationsdiagnose in erster Linie an Gütekriterien wie Objektivität, Reliabilität und Validität bemisst, sind die Maßstäbe der Praxis für gelungene Instrumente andere: Unternehmen sind vor allem an einem hohen direkten Nutzen interessiert; Analysen sollen situative Implikationen und spezifische Interventionen erlauben. Wissenschaftlich gestützte Organisationsberatung steht also vor der Herausforderung, diesen Spagat anzunehmen, ohne aus der Perspektive der Forschung die wissenschaftliche Fundierung oder aus Sicht der Praxis die Anwendbarkeit aufzugeben (vgl. Kunert/Bedenk 2012; Scholl 2012).