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Archiv

Das Archiv bietet Ihnen ältere Ausgaben aus den Jahrgängen 2003 bis 2017 der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement im PDF-Format kostenlos zum Download.

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special Archiv

Das Archiv bietet Ihnen die special Beilagen zur Zeitschrift Wissenschaftsmanagement aus den Jahrgängen 2004 bis 2013 im PDF-Format kostenlos zum Download.

Lehre

Gerhard Wolff

Interview

Strategieentwicklung zwischen Emergenz und Steuerung

Fragen an Prof. Dr. Franz Bosbach, Prorektor für Studium & Lehre an der Universität Duisburg-Essen.
Bild: Universität Duisburg-Essen

Lehrstrategieentwicklung an der UDE.

Anna Waechter

Drittmittel

Bei einem Viertel ist die Welt noch in Ordnung

Einen Drittmittelanteil von über 24 Prozent sehen Hochschulleiter kritisch

Die Nöte der Hochschulen sind unübersehbar. Hohe Drittmittelanteile am Gesamthaushalt engen die inhaltlichen Spielräume in der Forschung ein, weil sie zweckgebunden sind. Und die Abhängigkeit von dieser unkalkulierbaren Finanzquelle steigt, da die Hochschulen nicht voraussehen können, ob auch künftig die Projekte kommen. Das beklagen die deutschen Hochschulleitungen. Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft hat 2012 erneut die Rektoren und Präsidenten um ihre Einschätzung der Lage gebeten. Die Ergebnisse liegen im aktuellen Hochschul-Barometer „Hochschulfinanzierung – Wunsch und Wirklichkeit“ vor.

Gerhard Wolff

NEUES AUS DEM BUNDESTAG

Wissenschaftszeitvertragsgesetz, Berufsbildungsbericht und Hochschulstatistik

24.06.2013 - 28.06.2013

Auf wissenschaftsmanagement.de finden Sie jeden Freitag aktuelle Geschehnisse aus dem Bundestag, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betreffen.

Linn Petersen

Leistungsvergleich

Fachhochschulen erhöhen die Drehzahl

Das HIS-Institut für Hochschulforschung legt Ausstattungs-, Kosten- und Leistungsvergleiche (AKL) für Fachhochschulen vor

Der Ausstattungs-, Kosten- und Leistungsvergleich (AKL) für die Fachhochschulen in Deutschland zeigt eine klare Entwicklung zwischen 2009 und 2013: Die Fachhochschulen konnten ihre Leistungen in der Forschung deutlich steigern. Der Vergleich analysiert die Erfolge der Fachhochschulen in den Kernaufgaben Forschung, Lehre und ihre schlussendliche Entwicklung in dem vorgegebenen Zeitfenster. Ebenso wurde untersucht, inwieweit die Hochschulen spezifische Profile in den untersuchten Fächergruppen ausgebildet haben und ob sie besonders lehr- oder forschungsintensiv arbeiten.

Cédric Koch

HRK-STUDIE

Hochschullehrer kritisch gegenüber Umsetzung der Bologna-Reform

Ziele der europäischen Reform werden größtenteils bejaht. Mehr Mittel für Personal in Lehre und Forschung, fordern Hochschullehrer und HRK

Deutsche Hochschullehrer stehen inhaltlich hinter den Zielen der Bologna-Reform – wie diese bisher umgesetzt werden, sehen sie dagegen kritisch. Besonders die angestrebten Verbesserungen der Lehre und größere internationale Mobilität der Bachelor-Studierenden begrüßen laut einer neuen Studie im Auftrag der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) ein Großteil der deutschen Hochschullehrer. Allerdings äußerte sich die Mehrheit der Befragten kritisch gegenüber der Umsetzung der europäischen Reform.

Cédric Koch

VERANSTALTUNGSREIHE

Zukunftsmusik

Im Kontext globaler Veränderungen wechseln auch die Universitäten ihr Antlitz. Eine hochkarätig besetzte Veranstaltungsreihe der VolkswagenStiftung versucht, den Wandel zu begreifen und macht in Hannover Station

Mehr Mainstream statt Eigenart, mehr Regelstudium statt selbstgewählter Individualität, mehr Wirtschaftlichkeit statt individueller Selbstverwirklichung? Im Zuge der jahrhundertealten universitären Tradition in Deutschland hat sich ein festes Bild der Lehr- und Forschungsstätten als Hort des Wissens und der Ausbildung etabliert. Doch speziell in den letzten Jahrzehnten, unter dem immer stärkeren Einfluss von Globalisierung, Sparzwängen und demografischen Herausforderungen, wird dieses Bild einem radikalen Wandel unterzogen. Im Rahmen einer mit großen Namen besetzten Vortragsreihe lädt die VolkswagenStiftung dazu ein, diese Veränderungen im Detail zu untersuchen.

Gerhard Wolff

Wissenschaftspolitik

Eine Forschungsministerin mit Perspektive?

Antrittspressekonferenz von Johanna Wanka in Berlin

Johanna Wanka (CDU) stellt eine Woche nach der Ernennung zur neuen Bundesministerin für Bildung und Forschung ihre wichtigsten Vorhaben vor – mit Blick auch über die Bundestagswahl hinaus. Dabei will sie „fortsetzen, was in den letzten Jahren gelungen ist“. Das beinhaltet den Hochschulpakt, die „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ und auch die angestrebte Grundgesetzänderung von Artikel 91b. Wichtig dabei für alle Wissenschaftseinrichtungen: Wanka gibt die Zielsetzung aus, die „Investitionen in Bildung und Forschung weiter zu steigern“. Gut für die Studierenden: Dies schließt Erhöhungen des BAföG mit ein.

Gerhard Wolff

NEUES AUS DEM BUNDESTAG

Mobilitätsforschung, Rohstoffe und Burschenschaften

15.12.2012 - 11.01.2013

Auf wissenschaftsmanagement.de finden Sie jeden Freitag aktuelle Geschehnisse aus dem Bundestag, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betreffen.

Jahrgang 2012
Ausgabe 6/2012
Fred G. Becker, Georg Krücken, Elke Wild (Hrsg.)

Gute Lehre in der Hochschule

Wirkungen von Anreizen, Kontextbedingungen und Reformen

2012, broschiert, 184 S., 29,95 Euro, W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld
ISBN 978-3-7639-4916-8

Jahrgang 2012
Ausgabe 6/2012
Roswitha Grassl

Mehrdimensionale Flexibilisierung hochschulischen Lernens

Alternativen zu Präsenz- und Kontaktstudium dank moderner Techniken

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