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Forschungsrating

Holger Burckhart

Aktuelle Diskussion - Forschungsrating Geisteswissenschaft

Die Frage der Vereinheitlichung

Dr. Holger Burckhart, Professor für „Bildungsphilosophie mit den Schwerpunkten Philosophische Anthropologie, Ethik und Wissenschaftstheorie“ und Rektor, Universität Siegen
Bild: Universität Siegen

Ein „Rating“ geisteswissenschaftlicher Forschungsleistungen findet nahezu tagtäglich in unterschiedlichen Kontexten statt: So sind Dissertationen und Habilitationsschriften im Rahmen von Promotions- und Habilitationsverfahren zu „raten“, Forschungsleistungen im Rahmen von Berufungsverfahren, Zeitschriftenbeiträge im Rahmen von Herausgebertätigkeiten oder Anträge auf Bewilligung von Forschungsfördermitteln, um nur einige Beispiele zu nennen. Kennzeichen all dieser „Rating“- Aktivitäten ist dabei, dass in jedem Einzelfall individuelle „Rating“-Ziele einerseits und zumindest dem Anspruch nach objektive „Rating“-Kriterien, die ihre Genese einem irgendwie gearteten und geronnenen Maßstab einer sich selbst definierten Fachcommunity andererseits verdanken, zur Anwendung kommen. Dies verursacht jedes Mal einen nicht zu unterschätzenden Definitions- und Bewertungsaufwand, der im Wesentlichen in einem sich in Bezug setzen zu den „Standards“ besteht und der erheblich reduziert werden könnte, wenn es gelänge, auch geisteswissenschaftliche Forschungsergebnisse nach vereinheitlichten Zielen und Kriterien zu „raten“.

Alfred Hornung

Aktuelle Diskussion - Forschungsrating Geisteswissenschaft

Anspruchsvolle Bewertung ist machbar

Prof. Dr. Alfred Hornung, Forschungs- und Lehrbereich Amerikastudien, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Bild: Privat

Der Wissenschaftsrat hat von 2007-2012 insgesamt vier Pilotstudien zum Forschungsrating durchgeführt. Exemplarisch ging es dabei um die Bewertung von Fächern aus der Natur-, Sozial-, Technik- und Geisteswissenschaft. Auf die von der Steuerungsgruppe geleiteten Pilotstudien zu Chemie und Soziologie folgten die für Elektrotechnik und Anglistik/Amerikanistik. Das Forschungsrating Anglistik/Amerikanistik sollte die Anwendbarkeit der in den vorausgehenden Pilotstudien erprobten und teilweise modifizierten Kriterien auf ein geisteswissenschaftliches Fach prüfen.

Jahrgang 2015
Ausgabe 1/2015
Dr. Holger Burckhart

Geisteswissenschaften

Die Frage der Vereinheitlichung

Dr. Holger Burckhart, Professor für „Bildungsphilosophie mit den Schwerpunkten Philosophische Anthropologie, Ethik und Wissenschaftstheorie“ und Rektor, Universität Siegen

Jahrgang 2015
Ausgabe 1/2015
Prof. Dr. Alfred Hornung

Geisteswissenschaften

Anspruchsvolle Bewertung ist machbar

Prof. Dr. Alfred Hornung, Forschungs- und Lehrbereich Amerikastudien, Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Markus Lemmens, New York

USA-Ausblick

Chancen für Kooperationen nutzen

Moody´s zeichnet wirtschaftliche Perspektiven für die amerikanische Hochschullandschaft negativ, Battelle ist optimistischer – Signal für deutsche Fachhochschulen und Universitäten
Bild: Markus Lemmens

Die wirtschaftliche Gesundung der Vereinigten Staaten geht 2014 an den Hochschulen des Landes vorbei. Moody´s Investors Service bestätigt zum Jahresanfang die jüngste Studie zu diesem Thema aus dem November vergangenen Jahres. In „2014 Outlook – US Higher Education and Not-for-Profits“ sagt das Team um Eva Horton Bogaty, Senior Analyst bei Moody's Investors Service, den Hochschulen für die kommenden 12 bis 18 Monate eine angespannte Wirtschaftslage voraus. Die Einnahmen aus Studiengebühren und weiteren Umsätzen werden laut dieser Prognose nicht das „historisch übliche“ Niveau erreichen. Demgegenüber stünden sogar höhere Ausgaben, die in die Weiterentwicklung der institutionelen Leistungen investiert werden müssten.

Jahrgang 2012
Ausgabe 5/2012
Thomas May und Andreas Schlüter

Forschungsrating

Strategische Steuerung und Kommunikation

Die Rolle von Rankings und Ratings im deutschen Wissenschaftssystem

Jahrgang 2012
Ausgabe 5/2012
Reinhard Hüttl

Forschungsrating

Das Forschungsrating des Wissenschaftsrates

Anforderungen und Voraussetzungen an Verfahren der Leistungsbewertung im Wissenschaftsbetrieb

Jahrgang 2012
Ausgabe 5/2012
Martin Stratmann und Helene Schruff

Forschungsrating

Rankings und Ratings sind in aller Munde

Anforderungen an Verfahren der Leistungsbewertung aus Sicht der Max-Planck-Gesellschaft

Jahrgang 2012
Ausgabe 5/2012
Gero Federkeil

Forschungsrating

Mehr Transparenz für Hochschulprofile

Genügen die vorhandenen Instrumente der Leistungsbewertung ihrer spezifischen Zielsetzung?

Jahrgang 2012
Ausgabe 5/2012
Ellen Hazelkorn

Forschungsrating

Being fit-for-purpose

Assessing University-based Research: Advocating Best Practice

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