Das Archiv bietet Ihnen die special Beilagen zur Zeitschrift Wissenschaftsmanagement aus den Jahrgängen 2004 bis 2013 im PDF-Format kostenlos zum Download.
Nach dem Rücktritt von Annette Schavan steht in der Mathematikerin Johanna Wanka die neue Bundesministerin für Bildung und Forschung fest
Erfahrung und Pragmatismus: Johanna Wanka folgt Annette Schavan als Bundesministerin für Bildung und Forschung. Die bisherige Wissenschaftsministerin Niedersachsens wird am morgigen Donnerstag von Bundespräsident Gauck ernannt werden. Die promovierte Mathematikerin und gebürtige Sächsin weiß vor allem durch ihre langjährige politische Expertise in mehreren Bundesländern und Erfahrung in der Hochschulführung zu überzeugen. Nun übernimmt sie ihr erstes Amt in einem Bundesministerium, das sie mindestens bis zur Bundestagswahl sicher führen soll. „Ihre berufliche Erfahrung zeigt, dass sie für das Amt der Bundesministerin für Bildung und Forschung beste Voraussetzungen mitbringt“, betonte auch Bundeskanzlerin Merkel bei der Bekanntgabe der Personalentscheidung am vergangenen Samstag. Da Wanka als unaufgeregte Pragmatikerin gilt, ist ein reibungsloser Übergang an der Spitze des Ministeriums zu erwarten.
Auf wissenschaftsmanagement.de finden Sie jeden Freitag aktuelle Geschehnisse aus dem Bundestag, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betreffen.
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Die Zahl der vergebenen Deutschlandstipendien an den Hochschulen hat sich im Jahr 2012 verdoppelt.
Das Konzept des Deutschlandstipendiums ist einfach und offensichtlich auch wirksam: Studenten werden mit 150 Euro von Privatpersonen, Alumni, Stiftungen oder von Unternehmen gefördert, weitere 150 Euro kommen dann vom Bund. Für die Einwerbung der Mittel bei den privaten Förderern ist die Hochschule zuständig. Gemeinsam mit BAföG und Studiendarlehen soll das Deutschlandstipendium die Studienfinanzierung in Deutschland erleichtern und unabhängiger vom Einkommen der Eltern machen.
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Der Demografische Wandel steht im neuen Jahr im Fokus der Wissenschaft
Das Wissenschaftsjahr des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) widmet sich 2013 dem Demografischen Wandel in Deutschland. Die zentrale Ausstellung „Zukunft leben: Die demographische Chance“ wird von der Leibniz-Gemeinschaft gestaltet und am 26. Februar 2013 im Berliner Museum für Naturkunde eröffnet.
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Der Wissenschaftsrat kommentiert den dritten Arbeitsbericht zur Analyse der Prüfungsnoten
Die Prüfungsnoten an Hochschulen dienen nicht nur der Leistungsbewertung von Absolventen, sie werden auch zur Selektion verwendet: bei der Vergabe von Stipendien, in der Schnittstelle zum Arbeitsmarkt und neuerdings auch beim Übergang zwischen Bachelor und Master. Dadurch gewinnt die Benotungspraxis im Vergleich zwischen verschiedenen Fachbereichen und unterschiedlichen Standorten weiter an Bedeutung.