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Das Archiv bietet Ihnen ältere Ausgaben aus den Jahrgängen 2003 bis 2017 der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement im PDF-Format kostenlos zum Download.

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Das Archiv bietet Ihnen die special Beilagen zur Zeitschrift Wissenschaftsmanagement aus den Jahrgängen 2004 bis 2013 im PDF-Format kostenlos zum Download.

Bildung

Cédric Koch

Portrait

Weiblich, ostdeutsch, erfahren, pragmatisch

Nach dem Rücktritt von Annette Schavan steht in der Mathematikerin Johanna Wanka die neue Bundesministerin für Bildung und Forschung fest

Erfahrung und Pragmatismus: Johanna Wanka folgt Annette Schavan als Bundesministerin für Bildung und Forschung. Die bisherige Wissenschaftsministerin Niedersachsens wird am morgigen Donnerstag von Bundespräsident Gauck ernannt werden. Die promovierte Mathematikerin und gebürtige Sächsin weiß vor allem durch ihre langjährige politische Expertise in mehreren Bundesländern und Erfahrung in der Hochschulführung zu überzeugen. Nun übernimmt sie ihr erstes Amt in einem Bundesministerium, das sie mindestens bis zur Bundestagswahl sicher führen soll. „Ihre berufliche Erfahrung zeigt, dass sie für das Amt der Bundesministerin für Bildung und Forschung beste Voraussetzungen mitbringt“, betonte auch Bundeskanzlerin Merkel bei der Bekanntgabe der Personalentscheidung am vergangenen Samstag. Da Wanka als unaufgeregte Pragmatikerin gilt, ist ein reibungsloser Übergang an der Spitze des Ministeriums zu erwarten.

Gerhard Wolff

NEUES AUS DEM BUNDESTAG

Privatisierung und kulturelle Bildung

04.02.2013 - 08.02.2013

Auf wissenschaftsmanagement.de finden Sie jeden Freitag aktuelle Geschehnisse aus dem Bundestag, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betreffen.

Gerhard Wolff

NEUES AUS DEM BUNDESTAG

"Lust auf Technik" und islamische Studien

14.01.2013 - 18.01.2013

Auf wissenschaftsmanagement.de finden Sie jeden Freitag aktuelle Geschehnisse aus dem Bundestag, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betreffen.

Luis Padberg

Stipendien

„Bildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe“

Die Zahl der vergebenen Deutschlandstipendien an den Hochschulen hat sich im Jahr 2012 verdoppelt.

Das Konzept des Deutschlandstipendiums ist einfach und offensichtlich auch wirksam: Studenten werden mit 150 Euro von Privatpersonen, Alumni, Stiftungen oder von Unternehmen gefördert, weitere 150 Euro kommen dann vom Bund. Für die Einwerbung der Mittel bei den privaten Förderern ist die Hochschule zuständig. Gemeinsam mit BAföG und Studiendarlehen soll das Deutschlandstipendium die Studienfinanzierung in Deutschland erleichtern und unabhängiger vom Einkommen der Eltern machen.

Gerhard Wolff

NEUES AUS DEM BUNDESTAG

Förderlücke im deutschen Innovationssystem und Lust auf Technik, die DFG und das BAföG

10.12.2012 - 14.12.2012

Auf wissenschaftsmanagement.de finden Sie jeden Freitag aktuelle Geschehnisse aus dem Bundestag, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betreffen.

Luis Padberg

Wissenschaftsjahr 2013

Älter, weniger, bunter!

Der Demografische Wandel steht im neuen Jahr im Fokus der Wissenschaft

Das Wissenschaftsjahr des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) widmet sich 2013 dem Demografischen Wandel in Deutschland. Die zentrale Ausstellung „Zukunft leben: Die demographische Chance“ wird von der Leibniz-Gemeinschaft gestaltet und am 26. Februar 2013 im Berliner Museum für Naturkunde eröffnet.

Gerhard Wolff

NEUES AUS DEM BUNDESTAG

Horizont 2020 und Studentenbuden

03.12.2012 - 07.12.2012

Auf wissenschaftsmanagement.de finden Sie jeden Freitag aktuelle Geschehnisse aus dem Bundestag, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betreffen.

Gerhard Wolff

NEUES AUS DEM BUNDESTAG

Studienanfängerquote auf Rekordniveau und 91b

26.11.2012 - 30.11.2012

Auf wissenschaftsmanagement.de finden Sie jeden Freitag aktuelle Geschehnisse aus dem Bundestag, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betreffen.

Gerhard Wolff

NEUES AUS DEM BUNDESTAG

Fachkräftemangel und Bürokratiekosten beim BAföG

12.11.2012 - 16.11.2012
Bild: Makrodepecher www.pixelio.de

Auf wissenschaftsmanagement.de finden Sie jeden Freitag aktuelle Geschehnisse aus dem Bundestag, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betreffen.

Luis Padberg

Lehre

Vergleichbare Notengebung dringend nötig

Der Wissenschaftsrat kommentiert den dritten Arbeitsbericht zur Analyse der Prüfungsnoten

Die Prüfungsnoten an Hochschulen dienen nicht nur der Leistungsbewertung von Absolventen, sie werden auch zur Selektion verwendet: bei der Vergabe von Stipendien, in der Schnittstelle zum Arbeitsmarkt und neuerdings auch beim Übergang zwischen Bachelor und Master. Dadurch gewinnt die Benotungspraxis im Vergleich zwischen verschiedenen Fachbereichen und unterschiedlichen Standorten weiter an Bedeutung.

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