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Ralf Bohlsen

Die Woche im Bundestag

Startchancen-Programm befindet sich in der Konzeptionsphase +++ Pandemie zeigt große Baustellen im Bildungssystem auf

04.04.-09.04.2022
Bild: Siegfried Baier www.pixelio.de

Ein kurzer Blick zurück auf die Arbeit im Parlament beziehungsweise im Bildungsausschuss zum Thema Bildungssystem in Deutschland.

Podcast

Deep Technology

Thema bekommt Aufwind

Im Deloitte-Interview mit Markus Lemmens geht es um den langfristigen Wissens- und Technologietransfer
Foto: Wolterfoto Bonn
Bahnbrechende Innovationen wie neue Impfstoffe oder Energie-Technologien haben eines gemeinsam: Sie erfordern langjährige Forschung. Dann werden die daraus resultierenden Technologien zum Kern der Innovation sowie zum Zentrum der daraus ableitbaren Geschäftsmodelle. Deep Technology ist ein Sammelbegriff für diese Art der Langfrist-Innovationen. Im Podcast bespricht Alexander Börsch, Chefökonom und Leiter Research Deloitte Deutschland, mit Markus Lemmens, welche Rolle Ökosysteme und ein langfristiger Wissens- und Technologietransfer bei der Entwicklung von Deep Tech spielen, welche Technologien dazu zählen und welche Durchbrüche in den nächsten Jahren zu erwarten sind.
 
Ralf Bohlsen

Die Woche im Bundestag

Union fragt nach Plänen zur BAföG-Reform +++ Nachfrage zur Abwanderung qualifizierter Wissenschaftler +++ 2,18 Millionen Euro für Medien- und Journalismusforschung +++ Keine zentrale Erfassung von Projekten zu Disability Studies

28.03. - 01.04.2022
Bild: Gordon Gross www.pixelio.de

Mit Meldungen von der Parlamentsarbeit verabschiedet sich die Redaktion wissenschaftsmanagement.de in das Wochenende.

Meldungen aus unserer Redaktion und zu unseren Weiterbildungsangeboten WIM Q Qualifizierung erhalten Sie mit unserem Newsletter. Sie können sich auf dieser Seite (siehe linke Spalte) für den Newsletter anmelden. Der nächste Newsletter erscheint in Kürze.

Redaktion

Interview

Corporate University weitergedacht

MLP gründet die School of Financial Education: Informelles Lernen und Digitalisierung prägen den Weiterbildungsmarkt
Foto: MLP

Das „Lebenslange Lernen“ ist keine Floskel. MLP, der Finanzdienstleister aus Wiesloch, bestätigt, dass sich Belegschaften in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen künftig noch häufiger weiterbilden wollen. Der Stellenwert, den eine lebensbegleitende Qualifikation geniest, nahm im Verlauf der Corona-Pandemie seit 2020 sogar zu. Dr. Carolin Gellert, Bereichsleiterin Corporate University Development & Design bei MLP formuliert es so: „Arbeitgeber müssen in diesem Jahrzehnt und sicher auch darüber hinaus um die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sehr aktiv werben – ein hybrides Ökosystem des Lernens, das auf eine Balance von Qualifizierung und seelischer Gesundheit der Belegschaften achtet, wird deshalb immer wichtiger werden.“

Ralf Bohlsen

Die Woche im Bundestag

Linke fragt nach Disability Studies in Deutschland ++ Noch keine Angaben zur Finanzierung von Bildungsvorhaben ++ Union fragt nach Startchancen-Programm ++ Wissenschaftskooperation mit Russland und Belarus ausgesetzt

14.03. - 18.03.2022
Foto: Lars Haberl www.pixelio.de

In einer Sitzung des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung am Mittwoch erklärte Katja Keul (Bündnis 90/Die Grünen), Staatsministerin im Auswärtigen Amt, dass als Reaktion auf Russlands Angriffskrieg sämtliche Kooperationen im Wissenschafts- und Forschungsbereich mit Russland und Belarus ausgesetzt wurden. Hiervon ausgenommen sind ausdrücklich kritische Studierende und Forscher:innen aus beiden Ländern.

Anna Mathyl

Governance & Management

Vom Verwalten zum Gestalten

Kanzler:innen zwischen spannender Herausforderung und persönlicher Überlastung. Wie sieht deren künftige Rolle aus – die der Verwaltungen eingeschlossen?
Foto: privat

Vermutet wurde es schon langer. Offen beschrieben wurde der Trend im Herbst 2021. Im Rahmen der WIM Q-Reihe Human Ressource Future in Hochschulen und Forschung wurde die Rolle der Kanzler:innen und Verwaltungen beleuchtet. Bereits das Vorgespräch zu Beginn des gut 70 Teilnehmer:innen interessierenden Online-Formats machte deutlich: Die Kanzlerinnen und Kanzler sind der Aufgabenbeschreibung als klassische Verwaltungsleiter:innen längst entwachsen. Waren es früher klar definierte Zuständigkeiten, die man als Kopf der Verwaltung zu erfüllen hatte, so sind es heute eine Vielzahl von Bereichen, die bearbeitet werden wollen. Hinzugekommen sind auch solche, die aufgrund neuer Komplexitaten im Kosmos Hochschule dann in „letzter Instanz“ bei den Kanzler:innen landen. Vor allem an kleinen und mittleren Hochschulen – allen voran den Kunst- und Musikhochschulen – müssen die Verantwortlichen mit einer dafür nicht ausreichenden Personalstarke und unzureichenden Ressourcen erfolgreich arbeiten.

E. W. Udo Küppers

CASE (Auszug): Neue Ökonomie

Management des systemischen Überlebens

Abkehr vom Wenn-Dann-Kausaldenken, um fehlgeleitete ökonomische Krisenverwaltung zu überwinden – eine Inspiration für ein nachhaltiges Wissenschaftsmanagement
Wissenschaftsmanagement - Entscheiden.Führen.Gestalten

Über viele Jahrzehnte praktizierte Managementstrategien für ein „systemisches Überleben“ sind ein Widerspruch in sich. Denn die bisher vorherrschende Ökonomie verfolgt mit ihren neoliberalen auf Gewinnmaximierung programmierten Fortschritten vielmehr kurzsichtige und fehlgeleitete Strategien und Praktiken, gegen jede gesellschaftliche Vernunft. „Systemisches Überleben“ resultiert aber nicht ausschließlich aus wirtschaftlichen Aktivitäten. Erst wenn die Ökonomie als integraler Teil in eine hochgradig vernetzte Gesellschaft und erst recht in die Natur eingebunden ist, öffnet sich auch das Fenster der Gelegenheit – window of opportunity – zu einem Management des systemischen Überlebens. Der 20. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages stehen existenzielle gesellschaftliche Debatten und Entscheidungen bevor (Klima, Energie, Digitalisierung, Soziale Sicherung, Bevölkerungs- und Katastrophenschutz). Die Wissenschaft, Forschung und Lehre an Hochschulen und außerhochschulischen Einrichtungen ist Teil dieser Reflexions-, Handlungs- und Lösungsmaschinerie. Ihre Governance und ihr Management – das Management für die Wissenschaft – sollten sich inspirieren lassen von einem in diesem Case entworfenen Management des systemischen Überlebens. Auch Strategien zur „Nachhaltigkeit“ von Lernenden Organisationen in der Wissenschaft profitieren davon.

Ralf Bohlsen

Die Woche im Bundestag

Bildungsministerin stellt ihr Programm vor +++ Ausbildungsoffensive für mehr Lehrkräfte und Erzieher +++ Senatsmitglieder der Helmholtz-Gemeinschaft

14.02. - 18.02.2022
Bild: Rainer Sturm www.pixelio.de

Kurz vor dem bevorstehenden Wochenende werfen wir noch einen Blick auf die Arbeit in dieser Woche im Deutschen Bundestag. Die Redaktion wissenschaftsmanagement.de wünscht allen Leser:innen ein schönes Wochenende.

Ralf Bohlsen

Die Woche im Bundestag

Pläne zur Gründung einer Agentur für Transfer und Innovation

07.02. - 11.02.2022
Bild: Siegfried Baier www.pixelio.de

Die Redaktion wissenschaftsmanagement.de, die Online-Plattform der gleichnamigen Zeitschrift aus dem Hause Lemmens Medien, wünscht allen Leserinnen und Lesern ein schönes Wochenende.

Axel Loewe und Hartwig Anzt

Governance & Management

Es ist Zeit über Forschungssoftware zu reden

Die Professionalisierung der Software-gestützten Forschung
Wissenschaftsmanagement - Enscheiden.Führen.Gestalten

Noch zu Zeiten von Otto Hahn und Lise Meitner war der wissenschaftliche Alltag einzig geprägt von Laborexperimenten, Naturbeobachtungen und theoretischen Überlegungen, wissenschaftlichen Aufsätzen und Diskursen. Was hat sich in den letzten 100 Jahren geändert? Inzwischen lasst sich Forschung in kaum einem Feld mehr ohne Software durchführen. Experimentelle Forschung wird nur noch zum Teil im Labor durchgeführt, da sich Computersimulationen als eine weitere Säule der experimentellen Forschung etabliert haben. Diese ermöglichen Experimente im virtuellen Raum durchzuführen, die zu aufwändig (zum Beispiel grosskalige Strömungsexperimente), zu teuer (zum Beispiel Crashtests), zu gefährlich (zum Beispiel Fusionsforschung), ethisch nicht vertretbar (zum Beispiel Mensch- und Tierexperimente) oder inharent nicht im Labor realisierbar sind (zum Beispiel Klimaforschung).

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