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Antonia Spieler

Meinung

Planet über Profit

Klimakrise verträgt keine leeren Versprechungen mehr
Foto: privat

In der Arktis sind in diesem Sommer 30 Grad gemessen worden. Trotzdem wird weiterhin über Benzinpreise gestritten. Die Klimakrise ist jetzt und die Politik schläft noch immer. Sie handelt in keinem richtigen Ausmaß und stellt die Wirtschaft weiterhin in den Vordergrund. Mit dem Ziel der Klimaneutralität erst zum Jahr 2045 beweist die Politik erneut, dass sie gegenüber der wichtigsten Krise unserer Zeit und der Zukunft der jungen Generation noch immer nichts als Ignoranz zeigen.

Max Sprenger und Julia Müller

Transfer & Peer Consulting

Studentisches Gesundheitsmanagement

Praxisnahe Empfehlung für Governance und Management der Hochschule basierend auf Erfahrungen der TU Kaiserslautern
Fotos: TUK Koziel/Robert Bachmann

Die Gesundheitsförderung im Rahmen der universitären Ausbildung ist ein wichtiges Handlungsfeld der Prävention. Dementsprechend wurde im Jahr 2015 die Okanagan Charta verabschiedet und das Gesetz zur Gesundheitsförderung und der Prävention 2016 novelliert. Insbesondere die damit verbundene Weiterentwicklung des § 20 SGB V, in dem erstmalig Studierende explizit als relevante Zielgruppe aufgenommen wurde, stellt seither in den Präventionsförderungen eine wichtige Verankerung dar.

Markus Lemmens

Kommentar zum Innovations-Thema

Zwischen Europameisterschaft und Bundestagswahl

Auszug aus dem Newsletter Wissenschaftsmanagement Juli 2021
Foto: Jörn Wolter/Wolterfoto

Die Zeiten zwischen großen Ereignissen bergen Potenzial für Kreativität. Die Fußball-Europameisterschaft der Herrenteams und die Bundestagswahl im September markieren zwei solcher Eckpunkte. In der Corona-Pandemie freuen sich alle auf Normalität. Ein Sommerereignis mit öffentlichen Übertragungen wie die EM war ein solches Highlight. Auch wissenschaftlich ist die damit verbundene und mögliche Begleitforschung reizvoll – Ergebnisse folgen, Analysen zu Inzidenzen und Ideen für den Herbst eingeschlossen. Die Bundestagswahl lässt ihrerseits Bewegung beim Thema Forschung und Innovation erkennen.

Ralf Bohlsen

Die Woche im Bundestag

Verstetigung des Deutschen Bioinformatik-Netzwerkes +++ Umsetzung des Aktionsplans "Natürlich. Digital. Nachhaltig." +++ Aktivitäten im Rahmen der UN-Ozeandekade +++ Kosten und Nutzen des Hightech-Forums +++ Anpassungen der Fördermaßnahme "Go-Bio"

12.07. - 16.07.2021
Bild: www.pixabay.com

Zum Wochenausklang folgt unser Rückblick auf die parlamentarische Arbeit, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betrifft. Wir verlinken für Sie die jeweilige Meldung des Deutschen Bundestages. Allen Leser:innen ein erholsames und schönes Wochenende!

Martina Haas

Transfer & Consulting

Plädoyer für mehr Bekanntheit und wertvollere Kontakte durch Social Media

Social Media als Chancenkreator im Wissenschaftsbetrieb (Teil 1)
Foto: Agentur Baganz

Sind Sie im Web aktiv? Es wäre schade, wenn Sie auf das Nutzen eines Social-Media-Auftritts verzichteten. Entscheidend ist, dass Sie das Thema professionell angehen und zwar auf den Kanälen, die für Ihre individuellen Ziele Sinn ergeben und Ihren Kommunikationsvorlieben entgegenkommen – ohne den Grundsatz zu verleugnen, dass der Köder dem Fisch schmecken muss, nicht dem Angler.

Ralf Bohlsen

Die Woche im Bundestag

Zwischenbericht zur Studie über das Duale Studium +++ Anerkennung non-formaler und informeller Bildung

05.07. - 09.07.2021
Bild: Siegfried Baier www.pixelio.de

Mit zwei Meldungen aus dem Deutschen Bundestag verabschiedet sich die Redaktion wissenschaftsmanagement.de in das Wochenende.

Übrigens: Meldungen aus unserem Hause erhalten Sie mit unserem Newsletter. Sofern noch nicht geschehen, können Sie sich auf dieser Seite (siehe linke Spalte) für den Newsletter anmelden.

Laura Eigbrecht, Marina Brunner, Ruth Moran, John Bartlett und Ulf-Daniel Ehlers

Governance & Management

A new Research Competence Framework for Professional Higher Education

Implementing a tool for enhancing research capacities in Applied Science PHEIs
Wissenschaftsmanagement - Entscheiden.Führen.Gestalten

Higher Education Institutions (HEIs) in Europe make major contributions to their hometowns, metropolitan areas and regions. But how important are they exactly? And how can they improve their collaboration with business enterprises and contribute to regional innovation systems? These are highly relevant questions in this time where HEIs are often seen as core contributors to educated societies and resilient economies, yet nobody seems to have any convincing answers. Addressing this knowledge gap, through the establishment of a new competence framework for HEIs, specifically Professional Higher Education Institutions (PHEIs), is the main aim of this article.

Johannes Neyses

Neuer Open-Access-Beitrag

Reform der Psychotherapeutenausbildung

Verpflichtung und Chance für Vielfalt
Johannes Neyses: Reform der Psychotherapeutenausbildung

Nach mehr als 20 Jahren ist das Psychotherapeutengesetz aus dem Jahre 1998 zum 31.08.2020 außer Kraft getreten und durch das Gesetz über den Beruf der Psychotherapeutin und des Psychotherapeuten (PsychThG) ersetzt worden. Kernstück der Reform ist die Neugestaltung der psychotherapeutischen Ausbildung.

Ralf Bohlsen

Die Woche im Bundestag

FDP: Effektivität außeruniversitärer Forschung steigern +++ FDP hat Nachfrage zu Kosten und Nutzen des Hightech-Forums

28.06. - 02.07.2021
Bild: www.pixabay.com

Auf zwei Meldungen aus dem Deutschen Bundestag möchte die Redaktion heute verweisen. Ein schönes Wochenende wünscht Ihnen unser Team.

Übrigens: Meldungen aus unserem Hause erhalten Sie mit unserem Newsletter. Sofern noch nicht geschehen, können Sie sich auf dieser Seite (siehe linke Spalte) für den Newsletter anmelden.

Elke Knoll

Qualitätsmanagement

Kennzahlen als Teil des ganzheitlichen Qualitätsmanagements

Hochschulcontrolling an der Pädagogischen Hochschule Steiermark
Foto: Günther Salzger

Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung räumt den Pädagogischen Hochschulen in Österreich autonome Befugnisse und Eigenverantwortung zur Selbststeuerung ein. Diesem Zugewinn an Autonomie steht die Forderung des Gesetzgebers nach der Einführung von entsprechend adaptierten Planungs- und Steuerungsinstrumenten beziehungsweise eines Nachweises zur wirtschaftlichen Verwendung der zur Verfügung gestellten Ressourcen gegenüber. Zur Erfüllung dieser Forderung ist an der PH Steiermark ein umfassendes Controlling- und Qualitätsmanagementsystem zur effizienten und effektiven Erfüllung aller hochschulinternen Aufgaben im Entstehen. Unter anderem werden Kennzahlen als Instrument des Hochschulcontrollings eingeführt.

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