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Simone Fühles-Ubach und Dirk Tunger

Governance & Management

Daten und Metriken als Baustein von Benchmarketing und Strategiebildung in der Wissenschaft

Was es beim Einsatz von Bibliometrie und Altmetrics im Wissenschaftscontrolling zu beachten gibt
Bild: Wissenschaftsmanagement/Lemmens Medien

Der Zeit-Hochschul-Newsletter vom März 2021 begann mit der erstaunlichen Mitteilung, dass die University of Liverpool, die derzeit Personal entlassen muss, dies auf Basis der Publikationskennzahlen der Wissenschaftler tun möchte. Da es darüber hinaus keine Informationen gab, war davon auszugehen, dass es sich um ein zentrales, wenn nicht sogar das einzige Kriterium handelt. So wie es augenscheinlich aussieht, ist dies einer der Fälle, wo Bibliometrie – grundsätzlich schon immer nicht nur positiv beleumundet – nicht nur falsch verstanden, sondern auch falsch angewendet wird. Angeregt durch diesen aktuellen Fall, entwickelte sich die Idee, sinnvolle und positive Handlungsfelder für die klassische Bibliometrie und das sich neu auftuende Thema der Altmetrics zu entwickeln.

Ralf Bohlsen

Die Woche im Bundestag

Weiterbildungsstipendien für Talente der beruflichen Bildung +++ Förderung der Agri-Photovoltaik

07.06. - 11.06.2021
Bild: M.E. www.pixelio.de

Wie geht's dem Internet in Deutschland? Mit dieser Frage hat sich der Ausschuss Digitale Agenda des Bundestages am Mittwoch befasst. Der finale Bericht der Deutschen UNESCO-Kommission soll im Sommer unter www.wiegehtsdeminternet.de erscheinen. Mit dieser letzten Meldung verabschieden wir uns in ein sommerliches Wochenende.

Dirk von Suchodoletz und Jan Leendertse

Governance & Management

Deutsches Vergaberecht gegen globale Softwareindustrie

Suche nach Spielräumen durch intelligente Planung eigener Clouddienste
Wissenschaftsmanagement - Entscheiden.Führen.Gestalten

Die Evolution des IT-Markts zur „Cloudifizierung“ von Digitalangeboten und Infrastrukturen macht vor den Hochschulen nicht Halt und vollzieht die Veränderungen nach, die im privaten und kommerziellen Bereich schon länger zu beobachten sind. Die aktuelle Evolution in der IT erlaubt auch kleineren Einrichtungen, Dienste anzubieten, deren eigene Entwicklung oder eigener Betrieb außerhalb ihrer Budgets liegen. Die eingeschlagene Richtung verschärft die Konzentration auf große Softwareanbieter, ohne dass hier Regulierungen wie die Vergabeordnung wirksame Gegengewichte schaffen und Verhandlungen auf Augenhöhe erlauben. Der Hochschulbereich, selbst öffentlich-rechtlich verfasst, ist diesen Anbietern in Verhandlungssituationen unterlegen, so lange viele kleiner dimensionierte und sich nicht koordinierende Entscheidungsträger potenteren und rechtlich bestens aufgestellten Verhandlungsführern gegenüberstehen.

Elisabeth Holuscha

Governance & Management

Ist das neu oder kann das wieder weg?

Wirkungs-Beschreibung in Forschungsanträgen: Abbau der Vorbehalte gegenüber Impact-Darstellungen – Analyse, Trends und Empfehlungen
Foto: Anna Siggelkow

Die Volkwagenstiftung setzt dieses Jahr um, was beim DAAD bereits gang und gäbe ist sowie eines der wichtigsten Begutachtungskriterien bei EU-Förderprogrammen: Wirkungsanalysen, beziehungsweise der Impact Faktor bei der Projektförderung. „Mit der neuen Strategie eng verknüpft ist der Wille der Stiftung, die Wirkung ihres Handelns noch systematischer zu analysieren – einerseits, um selbst daraus zu lernen; andererseits, um bei der Mitgestaltung der Wissenschaftslandschaft nachhaltige Wirkung zu entfalten“.

Ralf Bohlsen

Die Woche im Bundestag

Grüne fragen nach "Forschungsfertigung Batteriezelle" +++ Verwendung von freigewordenen BAföG-Mitteln +++ Plattform-Entwicklungen der "Initiatve Digitale Bildung" +++ Institute for Advanced Sustainability wird institutionalisiert

31.05. - 04.06.2021
Bild: Lars Haberl www.pixelio.de

Zum Wochenausklang folgt unser Rückblick auf die parlamentarische Arbeit, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betrifft. Wir verlinken für Sie die jeweilige Meldung des Deutschen Bundestages. Allen Leser:innen ein erholsames und schönes Wochenende!

Daniel Memmert

Wissenschaftlicher Beitrag

Perspektive der Sportinformatik

Der Verwendung von Big Data am Beispiel Fußball
Foto: Kenny Beele

Basierend auf technologischen Entwicklungen in der Sensortechnologie, vor allem im Bereich des kommerziellen Fußballs, haben sich neue Arten der Leistungsbewertung etabliert. Der unter dem Begriff Big Data subsumierte massive Anstieg verfügbarer Daten ermöglicht die Berechnung komplexerer Leistungsindikatoren. Ausgehend von den Positionsdaten der einzelnen Spieler und des Balls sind deutlich schnellere Analysen möglich als auf der Basis von Videomaterial.

Derk H. Schönfeld, Bernd Scholz-Reiter und Iris Pigeot

Governance & Management

Wie man eine Allianz baut

Die U Bremen Research Alliance
Bild:  U Bremen Research Alliance

Das deutsche Wissenschaftssystem weist eine zentrale Besonderheit auf. Wesentliche Akteure sind sowohl die Hochschulen, die von den Bundesländern getragen werden, als auch die außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die von Bund und Ländern gemeinsam finanziert werden und die besonderen und nicht einheitlichen Regelwerken unterliegen. Dies hat in vielen Bereichen zu einer Dualität geführt und Kooperationspotenziale werden nicht voll ausgeschöpft. Insbesondere an Standorten, die in räumlicher Nähe eine Vielzahl von Wissenschaftseinrichtungen aufweisen, müssen – auch im Sinne des globalen Standortwettbewerbs – neue Wege der Kooperation beschritten werden.

Ralf Bohlsen

Die Woche im Bundestag

Forschung zu Therapeutika gegen Covid-19 +++ Linke fordert Bildungsfinanzierung mit Sozialindex +++ Förderung von Ostdeutschen in Begabtenförderungswerken

24.05. - 28.05.2021
Bild: LouPe www.pixelio.de

Mit ansteigenden Temperaturen verabschiedet sich der Mai. Kurz noch drei Meldungen aus dem Bundestag und dann wünschen wir Ihnen ein sonniges Wochenende.

Marcus Müller-Ostermaier

Governance & Management

Qualitätssicherung in der Promotion

Eine Reflexion im Spiegel der Fachkulturen
Foto: Matthias Göbel

Ein Hauptaufgabengebiet des Wissenschaftsmanagements liegt in der Gestaltung und Begleitung von Qualitätssicherungsprozessen. Dem Promotionsbereich kommt dabei eine wachsende Bedeutung zu, reißen doch die Skandale um fehlerhafte Promotionen, Promotionsverfahren und deren Überprüfung nicht ab. Zudem erlangen immer mehr Fachhochschulen ein eingeschränktes, aber selbstständiges Promotionsrecht und müssen entsprechende Strukturen aufbauen. Dieser Beitrag gibt einen Einblick, wie unterschiedlich Promotionsordnungen gestaltet sind, welcher Zusammenhang zur jeweiligen Fachkultur besteht und was daraus für die Weiterentwicklung der Qualitätssicherung im Promotionswesen folgt.

Cüneyt Karatas

Governance & Management

War for Talents

Mitarbeiter:innen gewinnen und binden
Foto: Karatas Consulting GmbH

Der Begriff „Fachkräftemangel“ ist seit Jahren eine gern verwendete Ausrede dafür, nicht über qualitativ hochwertige oder hochmotivierte Mitarbeiter:innen zu verfügen. Dies gilt sowohl für Unternehmen als auch für Institutionen. Dabei gibt es keinen Fachkräftemangel in Deutschland. Die Fachkräfte arbeiten einfach woanders und sehen keinen Grund, zu wechseln. Mit durchdachten Strategien und der richtigen Motivation können sie dennoch zu einem Arbeitgebendenwechsel bewogen werden.

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