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Die Open-Access-Herausforderung

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Detlef Büttner, Christian Grubak und Martin Jägerhorn

Transfer & Peer Consulting

Die Open-Access-Herausforderung

Wie schaffen wir Transparenz und effiziente Prozesse?

Forschungsförderer, Universitäten, Bibliotheken und Verlage stehen durch das Wachstum des Open- Access-Publizierens vor vielfältigen Herausforderungen. Einerseits steigen die zu administrierenden Volumina stark an, andererseits differenzieren sich die geschlossenen Verträge immer weiter aus. Neben der Finanzierung sind Fragen zur Transparenz und Compliance die großen Hürden, die es zu überwinden gilt. Deshalb ist die Entwicklung einer nachhaltigen Infrastruktur DIE zentrale Aufgabe für alle Beteiligten.

Bild: Wissenschaftsmanagement/Lemmens Medien

ChronosHub und Lehmanns Media stellen sich der Herausforderung, die sich aus der Komplexität der aktuellen Situation ergibt und streben einen kollaborativen Ansatz zur Rationalisierung des Workflows an. Seit dem Start von ChronosHub vor vier Jahren wurden aus der Zusammenarbeit mit Verlagen, Institutionen, Fördernden und Autor*innen einige zentrale Erkenntnisse gewonnen.

Um neue Forschungsergebnisse besser zugänglich zu machen und den Forschungsprozess zu beschleunigen, führen Fördernde zunehmend Open-Access-Publikationsrichtlinien für geförderte Forschungen ein. „Plan S“ hat für viele Forscher*innen, Institutionen und Verlage schon heute erhebliche Auswirkungen. Zudem entwickelt Open Science die digitale Zukunft des akademischen Publizierens weiter, indem es die aktuellen Abläufe infrage stellt und verändert. Einfacher ausgedrückt: Die Branche fordert einen zügigen und transparenten Austausch von wissenschaftlichen Informationen für alle am Publikationsprozess Beteiligten.

► Lesen Sie bitte hier (PDF zum Download) den kompletten Artikel.