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Deutschland braucht mehr Ausgründungen aus der Wissenschaft

news

Tanja Rosenthal

Neues aus der Wissenschaft

Deutschland braucht mehr Ausgründungen aus der Wissenschaft

Joachim-Herz-Stiftung

In dieser Rubrik fassen wir in loser Folge interessante Pressemeldungen aus den Wissenschaftseinrichtungen zusammen. Ebenso berücksichtigen wir ausgewählte Veranstaltungshinweise. Wir verlinken für Sie die jeweilige Meldung. Ihre Redaktion Wissenschaftsmanagement.

Bild. Rainer Gebensleben www.pixelio.de

Ein Forscherteam des Entrepreneurship Research Institute der Technischen Universität München (TUM) untersucht in den nächsten drei Jahren in einem neuen Forschungsprojekt warum Ausgründungen aus der Wissenschaft in Deutschland Seltenheitswert haben und analysieren dabei die verschiedenen Mentalitäten von Wissenschaftlern und Gründern. Es wird nach Ursachen gesucht, warum Deutschland trotz seiner Stellung als Top-Standort für Innovation und als Europas wettbewerbsfähigstes Land hinsichtlich seiner Ausgründungen aus der Wissenschaft deutlich hinter anderen Volkswirtschaften zurück liegt. Hierzulande waren zwischen 2014 und 2017 nur 5 Prozent aller erwerbsfähigen Personen an einer Gründung beteiligt, dies sind fast 10 Prozent weniger als beispielsweise in den USA und knapp 15 Prozent weniger als in Estland. Laut des  Vorstandsvorsitzenden der Joachim-Herz-Stiftung, Dr. Henneke Lütgerath, werden wissenschaftliche Erkenntnisse in Deutschland kommerziell zu wenig genutzt – und das, obwohl die Gesellschaft von innovativen Produkten und Dienstleistungen profitieren könnte. Daher solle vor allem auch neben der Ursachenfindung eine „Debatte darüber [angestoßen werden], wie wir es in Deutschland schaffen, die Anzahl und den Erfolg der Unternehmensgründungen aus der Wissenschaft zu steigern“ angestoßen werden. Wissenschaftler im universitären Umfeld sollen außerdem durch neue Lehr- und Trainingsformate gezielt unterstützt werden, um auch ihnen die Chance eines vielversprechenden Karrierewegs durch Gründung eines Unternehmens näherzubringen und zu ermöglichen – weltweit gibt es bereits zahlreiche erfolgreiche Beispiele solcher universitärer Start-Ups. Mit dem Projekt und seinen Ergebnissen sollen auch hier viele neue Unternehmensgründungen aus Wissenschaft und Forschung gefördert werden.

 

Zur Original-Pressemitteilung gelangen Sie hier.

 

Bild. Rainer Gebensleben www.pixelio.de