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Das Archiv bietet Ihnen ältere Ausgaben aus den Jahrgängen 2003 bis 2017 der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement im PDF-Format kostenlos zum Download.

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Das Archiv bietet Ihnen die special Beilagen zur Zeitschrift Wissenschaftsmanagement aus den Jahrgängen 2004 bis 2013 im PDF-Format kostenlos zum Download.

Citizen Science

Jahrgang 2014
Ausgabe 3/2014
Manfred Ronzheimer

Citizen Science

Citizen Science plus Citizen Media

Bausteine einer neuen Kommunikationsstrategie für das gesellschaftliche Bürgerwissen – die Wissenschaft kommuniziert nämlich nicht (mehr) wissenschaftlich

Jahrgang 2014
Ausgabe 3/2014
Karl Kollmann

Kommentar

Laien und Sozialwissenschaften – ein beidseitiges Desinteresse?

Eine Beobachtung zur Unverbundenheit von Citizen Science und Profi Science

Jahrgang 2014
Ausgabe 3/2014
K. Walter Haug

Citizen Science

Jahre im Feld ohne Anerkennung

Privatarchäologische Forschungen an „megalithischen Cairns“ in Baden-Württemberg – ein kritischer Erfahrungsbericht

Michael Gardner

Citizen Science

Die Wissenschaft aus dem Elfenbeinturm befreien

Neues Buch liegt vor: Peter Finke – „Citizen Science. Das unterschätzte Wissen der Laien“
Bild: oekom Verlag, München

Besonders im angelsächsischen Raum hat „Citizen Science“, eine „Bürgerwissenschaft“, die nicht nur durch akademisch hochqualifizierte Experten, sondern auch von Laien betrieben und angetrieben wird, großen Anklang gefunden. Ihre Aktivitäten reichen von der Datensammlung für etablierte Forschungsprojekte und der Finanzierung von Forschungsprojekten über „crowdfunding“ bis zu Internet-basierten Megaprojekten wie Wikipedia. In Deutschland hat „Citizen Science“ heute nicht die Bedeutung, die sie im Vereinigten Königreich und den USA hat.

Anna Waechter

Innovationen

Das Projekt EinDollarBrille

Ein fränkischer Lehrer versorgt Menschen in Afrika und Südamerika mit Sehhilfen. Das leistet über die einzelne Hilfe hinaus enorm viel. Denn der durch mangelhaftes Sehen entstehende Einkommensverlust wird in diesen Regionen auf 120 Milliarden US-Dollar pro Jahr geschätzt; dies entspricht etwa dem Betrag, der jährlich für Entwicklungshilfe ausgegeben wird
Bild: Martin Aufmuth/OneDollarGlasses

Etwa 150 Millionen Menschen weltweit leiden laut einer Studie der World Health Organization (WHO) an einer Sehschwäche, können sich aber keine Brille leisten. Die Fehlsichtigkeit führt zu weitreichenden Problemen. Kinder können nicht zur Schule gehen, Erwachsene können oft nicht mehr arbeiten oder einfache Probleme des Alltags lösen, Lesen und Schreiben fällt vielen schwer, weil sie zu schlecht sehen. Viele dieser Probleme könnten mit Hilfe einer Brille gelöst werden. Bisher wurde häufig versucht, mit gespendeten gebrauchten Brillen Abhilfe zu schaffen. Dieses Verfahren bewährt sich aber nur selten, die Brillen müssen mit hohem logistischem Aufwand über weite Strecken transportiert werden und vor Ort ist es meistens unmöglich, eine passende Brille in der benötigten Sehstärke zu finden. Um möglichst viele Menschen mit einer geeigneten Brille zu versorgen, ist es also nötig, vor Ort schnell und kostengünstig hochwertige Brillen herstellen zu können. Um diese Vision verwirklichen zu können, hat der Lehrer Martin Aufmuth aus Erlangen mehrere Jahre getüftelt und schließlich eine Lösung für diese Herausforderung gefunden.

Linn Petersen

Bürgerschaftliches Engagement

Ehrenamtliche Helfer, die der Forschung unter die Arme greifen

ZiviZ steht für die gesellschaftlich wichtige Funktion des Handelns aus Gemeinsinn

Freiwilliges Engagement ist Ausdruck von Verantwortung und ein wichtiger Beitrag für das Gelingen einer Gesellschaft. Es gibt in Deutschland bereits 23 Millionen Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren. Die Zahl der Aktiven wächst stetig. Solche ehrenamtliche Helfer bereichern das soziale Miteinander und vermitteln Erfolgserlebnisse, die prägend sein können. Ein aktuelles Projekt bestätigt Rolle und Nutzen des Ehrenamts.

Jahrgang 2013
Ausgabe 3/2013
Peter Finke

Citizen Science

Mit Citizen Science die Wissenschaft verändern

Peter Finke, Professor für Theory of Science and Cultural Ecology an der Universität Bielefeld, emeritiert, und aktiver Citizen Scientist

Jahrgang 2013
Ausgabe 3/2013
Gerhard Wolff

Citizen Science

Ungeahnte Impulse und neue Kooperationen

Gerhard Wolff, Leiter des Berliner Büros von Lemmens Medien und Projektleiter von citizenscience:germany

Linn Petersen

Citizen Science

Helle Sterne

Neue App misst Himmelshelligkeit

Wissenschaftler des Projektes „Verlust der Nacht“ haben eine App entwickelt: Sie misst die Himmelshelligkeit. Die App baut auf dem Citizen-Science-Projekt „GLOBE at Night“ auf. Jeder Bürger hat Zugriff auf die Applikation, wenn er ein Android Smartphone besitzt.

Cédric Koch und Gerhard Wolff

CITIZEN SCIENCE

Bürger forschen mit!

Wie Wissenschaft und Gesellschaft von der Partizipation interessierter Bürger profitieren / neue Plattform www.Citizen-Science-Germany.de

Was haben Gregor Mendel, Charles Darwin und Benjamin Franklin gemeinsam? Sie alle haben große Entdeckungen gemacht und die Wissenschaft vorangebracht – und sie alle waren keine Wissenschaftler, sondern Hobbyforscher. Erst im 19ten Jahrhundert spezialisierte sich die Forschung und findet seitdem flächendeckend „professionell“ statt, an Universitäten, in Forschungslaboren und Unternehmen. Gegenwärtig trifft die alte Idee der „Citizen Science“ – „Bürgerwissenschaft“ – jedoch erneut großen Anklang, befeuert durch den technologischen Fortschritt. Eine Vielzahl hochinteressanter Projekte lief in den letzten Jahren an, vor allem in den USA und in Großbritannien. Und auch hierzulande entdecken viele Forscher und Organisationen das ungenutzte Potenzial der Bürger als Wissenschaftler und kreieren aktiv Programme, Wettbewerbe, Projekte, Webseiten und Spiele, welche Laien einbinden und dadurch die Vorteile der Citizen Science nutzen sollen.

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