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Bundeswissenschaftswoche

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Das Archiv bietet Ihnen ältere Ausgaben aus den Jahrgängen 2003 bis 2017 der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement im PDF-Format kostenlos zum Download.

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Hans-Dieter Daniel, Jana Bobokova and Rüdiger Mutz

Governance & Management

Funding Programmes and Initiatives for Internationally Mobile Postdocs

Perceived Impacts on Individuals, Institutions and Society. An exploratory study.
Wissenschaftsmanagement - Governance & Management

Internationalization has been presented as a universal good, as if to create a cross-border, cross-cultural or global connection is to automatically trigger a flow of all-around benefits (…). The claim is made often enough about benefits to the common good (…) but the claim has mostly been couched in very general terms (Marginson 2019). The internationalization of research is no longer a self-evident principle. Purpose and goals need to be defined and explained more than ever before (Deutscher Bundestag/Parliament of the Federal Republic of Germany 2017). In order to explore the magnitude of impacts at a multitude of levels, seven programmes for funding of postdoctoral research stays abroad offered by two research funding organisations in Germany, namely the Volkswagen Foundation (VWS) and the Alexander von Humboldt Foundation (AvH) were selected.
Ralf Bohlsen

Die Woche im Bundestag

Union fordert Beitritt zu EU-Vorhaben "IPCEI-Health" +++ Bundesbericht Forschung und Innovation 2022

27.06. - 01.07.2022
Bild: www.pixabay.com

Am kommenden Mittwoch debattiert der Bundestag über Forschung, Innovation und technologische Leistungsfähigkeit in Deutschland. Grundlage sind der in diese Woche vorgelegte "Bundesbericht Forschung und Innovation 2022" sowie das "Gutachten zu Forschung, Innovation und technogloscher Leistungsfähigkeit Deutschlands 2022". Darin fordern Experten unter anderem "Konzepte für Agilität in der Politik sowie dazu passende moderne Management- und Verwaltungsstrukturen" zu entwickeln.

Ralf Bohlsen

Die Woche im Bundestag

Wissenschaftszeitvertragsgesetz soll reformiert werden

06.06. - 10.06.2022
Bild: www.pixabay.com

Im Vorgriff auf die geplante Konferenz "Gute Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft - Auf dem Weg zu einer Reform des WissZeitVG" am 27. Juni will das Bundesministerium für Bildung und Forschung das Gesetz bis zum Sommer/Herbst 2022 diskutieren.

Manfred Ronzheimer

Governance & Management

Zukunft der Mobilität in Wissenschaft und Forschung

WIM Q-Online Expertengespräch – Januar 2022
WIM Q Wissenschaftsmanagement Qualifikation

Exzellente Wissenschaft ist per se auf internationalen Austausch angelegt. Das setzt voraus, dass Forscher und Studierende sich frei über Landesgrenzen hinweg bewegen können, um an Konferenzen teilzunehmen oder in Gastaufenthalten gemeinsame Forschungsprojekte durchzuführen. Ein wichtiger Treiber für die internationale Mobilität in der Wissenschaft ist zudem die vernetzte Qualifikation. Auslandssemester schmücken in der Regel jeden wissenschaftlichen Karriereweg. Reisen bildet nicht nur, sondern ermöglicht auch Ausbildung.

Ralf Bohlsen

Die Woche im Bundestag

Hilfe für Studierende und Wissenschaftler aus der Ukraine

23.05. - 27.05.2022
Bild: Fotolia

An dieser Stelle möchten wir uns heute bei unseren Leser:innen für das rege Interesse an unseren Meldungen, Artikeln unserer Autorinnen und Autoren und Serviceangeboten (Newsletter, Archiv etc.) herzlich bedanken. Wir wünschen Ihnen allen ein erholsames Wochenende.

Ralf Bohlsen

Die Woche im Bundestag

Unterstützung von Geflüchteten in Bildung und Forschung +++ AfD: Beschulung von ukrainischen Kindern sicherstellen +++ BAföG-Reform: Experten sehen Licht und Schatten

16.05. - 20.05.2022
Bild: Rainer Sturm www.pixelio.de

In einem gemeinsamen Antrag setzen sich die Koalitionsfraktionen von SPD, Bündnis90/Die Grünen und FDP für die Einrichtung eines Zukunftszentrums für Europäische Transformation und Deutsche Einheit ein. Das Zentrum soll ein Ort sein, "an dem gesellschaftsrelevante Forschung, Dialog und Begegnung sowie Kunst und Kultur unter einem Dach  zusammengeführt werden . . ." Mit dieser letzten Meldung verabschiedet sich die Redaktion ins Wochenende.

Barbara Busch

Governance & Management

Warum nur zarte Reformen statt einer Revolution?

Stärkung des dualen Prinzips an Musikhochschulen
Foto: privat

Stellen Musikhochschulen im deutschen Hochschulwesen eine Besonderheit dar? Nein, denn aus rechtlicher Perspektive sind sie den Universitäten gleichgestellt. Ja, weil sie sich alleinig auf den Gegenstand der Musik beziehungsweise auf den Erwerb und die Vermittlung von Musizierfähigkeit fokussieren. Formelle Gleichrangigkeit versus inhaltliche Andersartigkeit – dies befördert eine Schieflage, mit der jede Musikhochschulreform konfrontiert ist: Während von außen gesehen die Politik die zunehmende Wissenschaftlichkeit der Musikhochschulen wahrnimmt und der Arbeitsmarkt auf Beschäftigungsfähigkeit pocht, kreisen im Inneren der Hochschule ihre Angehörigen mit Leidenschaft um die Musik und verteidigen die Freiheit der Kunst.

Ralf Bohlsen

Die Woche im Bundestag

Wissenschaft krisenfester machen +++ Linksfraktion fordert existenzsicherndes BAföG +++ Union: Wird das Wissenschaftszeitvertragsgesetz geändert? +++ Regierung äußert sich zu 6G-Forschung

09.05. - 13.05.2022
Bild: www.pixabay.com

Kurz vor dem bevorstehenden Wochenende werfen wir noch einen Blick auf die Arbeit in dieser Woche im Deutschen Bundestag. Die Redaktion wissenschaftsmanagement.de wünscht allen Leser:innen ein schönes Wochenende.

Michael Reiss

Governance & Management

Komplexes Koordinationsmanagement

Neue Perspektiven einer klassischen Thematik
Foto: privat

Das durch Meinungsvielfalt, Inkompatibilitäten, Interessengegensätze, Dilemmata, Konfliktbewältigung, Konsens, Ganzheitlichkeit und Synergiesuche geprägte Verständnis von „Koordination“ zeichnet sich durch eine hohe implizite Komplexität aus. Diese inhärente Basiskomplexität ist bei allen Koordinationsaktivitäten zu meistern. Hingegen fokussiert das komplexe Koordinationsmanagement eine Zusatzkomplexität, die als Koordinieren in einer VUKA-Welt (Volatilität, Unsicherheit, Komplexität, Ambiguität) charakterisiert werden kann. Der Komplexitätsschub in Gestalt von Volumen, Diversität, Ambiguität und Instabilität sorgt einerseits für komplexer werdende Koordinationsaufgaben. Er erfordert andererseits perfektionierte Koordinationsinstrumentarien. Für Koordinatoren bildet das komplexe Koordinieren nicht mehr die Ausnahme, sondern eher die Regel.

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