Das Archiv bietet Ihnen die special Beilagen zur Zeitschrift Wissenschaftsmanagement aus den Jahrgängen 2004 bis 2013 im PDF-Format kostenlos zum Download.
Auf wissenschaftsmanagement.de finden Sie jeden Freitag aktuelle Geschehnisse aus dem Bundestag, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betreffen.
Konferenz über Umweltmanagement. Kommender Schwerpunkt in Wissenschaftsmanagement 6/12
Die gesellschaftliche Debatte ist 2012+ vielschichtig: Sie konzentriert sich auf eine nachhaltige Energiewandlung, -speicherung und eine Verbesserung der Energieeffizienz in allen Lebensbereichen. Davon sind auch das Management von Liegenschaften und die Konzeption neuer oder modernisierter Immobilienprojekte in Bildung, Wissenschaft und Forschung betroffen. Somit steht jede Fachhochschule, Universität und auch außeruniversitäre Einrichtung vor der Frage: Wie kann mit prinzipiell unveränderten Budgets ein Mehr an Energieeffizienz erreicht und damit ein Beitrag zum Ressourcen- und Klimaschutz geleistet werden? Über das zukunftsweisende Thema "Green Campus" bringt Wissenschaftsmanagement in seiner letzten Ausgabe des Jahres einen Schwerpunkt.
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Der Wissenschaftsrat kommentiert den dritten Arbeitsbericht zur Analyse der Prüfungsnoten
Die Prüfungsnoten an Hochschulen dienen nicht nur der Leistungsbewertung von Absolventen, sie werden auch zur Selektion verwendet: bei der Vergabe von Stipendien, in der Schnittstelle zum Arbeitsmarkt und neuerdings auch beim Übergang zwischen Bachelor und Master. Dadurch gewinnt die Benotungspraxis im Vergleich zwischen verschiedenen Fachbereichen und unterschiedlichen Standorten weiter an Bedeutung.
Wissenschaftsmanagement und wissenschaftsmanagement.de auf der Jahrestagung des Netzwerk Wissenschaftsmanagement!
Wenn sich am 15. und 16. November die Branche auf der zweiten Jahrestagung des Netzwerk Wissenschaftsmanagement! e.V. in Berlin trifft, ist auch Wissenschaftsmanagement vor Ort. Neben dem spannenden Programm der Jahrestagung gibt es also auch die Chance, sich mit der Redaktion über Themen, Beiträge und alles rund um die Zeitschrift und das Internetportal auszutauschen, Feedback und Anregungen zu geben sowie Kritik loszuwerden. Natürlich finden Besucher aber auch Informationen zu den anderen Produkten und Angeboten der Lemmens Medien GmbH wie das neue Crowdfunding im Journalismus auf www.lemmens-online.net.
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Im Blick auf das duale Ausbildungssystem müssen noch viele Ärmel hochgekrempelt werden
Die duale Berufsausbildung – also das berufsbezogene Lernen junger Menschen in Betrieb und Berufsschule – gilt weltweit als Vorbild. Nicht zu Unrecht. Denn der deutsche Facharbeiter ist für das hohe Ansehen von „Made in Germany“ mitverantwortlich. Und so ist es verständlich, dass nicht wenige Staaten prüfen, ob sie dieses Modell nicht übernehmen können. Denn Industrie und Wirtschaft sind nicht nur auf exzellente Wissenschaftler angewiesen, sondern eben auch auf gut ausgebildete Fachkräfte.
Günter Stock erhält das Große Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
Heute überreichte der Regierende Bürgermeister Berlins, Klaus Wowereit, im Auftrag des Bundespräsidenten das Große Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Günter Stock. Der Physiologe gehöre „zu den renommiertesten deutschen Forschungsmanagern“, erklärte der Regierende Bürgermeister bei der Verleihung.
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Die nicht nur zwischen den politischen Parteien heftig umstrittenen Studiengebühren stehen vor dem Aus. Denn Bayern plant wohl nun auch als letztes Bundesland den Ausstieg aus einer „Studienreform“, die alles andere als schlecht war. Da die im blau-weißen Freistaat starken Freien Wählergemeinschaften eine entsprechende Volksbefragung planen, scheint die CSU als traditionell stärkste Regierungspartei einzuknicken. Sie fürchtet wohl eine ähnliche schwere Schlappe wie beim von den Freien Wählern durchgesetzten Volksentscheid zum Rauchverbot. Kippt Bayern als letztes der 16 Bundesländer in der Frage der Studiengebühren, dann ist dieses Thema auf viele Jahre politisch tabu. Zum Schaden der Hochschulen.