Mehrdimensionale Flexibilisierung hochschulischen Lernens
weiterbildung
Jahrgang 2012
Ausgabe 6/2012
Mehrdimensionale Flexibilisierung hochschulischen Lernens
Je mehr Hochschulen untereinander im Wettbewerb um Studierende stehen, desto mehr sehen sie sich gezwungen, ihr Studienangebot nachfrageorientiert zu gestalten. Zu dieser Nachfrageorientierung gehört auch die Flexibilisierung der Studienprogramme, die auf unterschiedliche Treiber zurückzuführen ist und sich in verschiedenen Dimensionen niederschlägt. Allen Ausprägungen dieses Trends zur Flexibilisierung gemeinsam ist der hohe Veränderungs- und Anpassungsdruck, der damit auf den verschiedenen Bereichen akademischer Lehre lastet.
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