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Bundeswissenschaftswoche

Wichtige Termine der Forschungs- und Hochschulpolitik in Deutschland – Ein Service von lemmens online

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Archiv

Das Archiv bietet Ihnen ältere Ausgaben aus den Jahrgängen 2003 bis 2015 der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement im PDF-Format kostenlos zum Download.

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Aktuelle Ausgaben
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 6/2016
Schwerpunkt:
Change: Chancen und Grenzen des Einzelnen
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 5/2016
Schwerpunkt:
Wissenschaftsjournalismus & Wissenschaftsmanagement
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 4/2016
Schwerpunkt:
Perspektiven 2017+
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 3/2016
Schwerpunkt:
Management in Wissenschaftseinrichtungen im Vergleich zu FuE
wissenschaftsmanagement Ausgabe 1/2016
Schwerpunkt:
Eckpunkte Wissenschaftsmanagement
special

State of the Art - Wissenschaftsmanagement für Institute, Hochschulen und Forschung

Wissenschaftsmanagement special Ausgabe 2/2013

Special

special

special Ausgabe 2/2013

State of the Art - Wissenschaftsmanagement für Institute, Hochschulen und Forschung

Wissenschaftsmanagement special Ausgabe 2/2013

In den Hochschulen, Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen wird das Management professionalisiert. Die Zeitschrift Wissenschaftsmanagement geht 2014 in ihr 20. Erscheinungsjahr. Das Zentrum für Wissenschaftsmanagement in Speyer besteht seit über zehn Jahren. Und das Netzwerk Wissenschaftsmanagement e.V. befindet sich in einer erfolgreichen Aufbauphase.

special Ausgabe 1/2013

Auftragsmanagement

Wissenschaftsmanagement special 1/2013

Der Prozess beginnt und endet beim Kunden: Das Drittmittelgeschäft trägt circa 50 Prozent zum Gesamthaushalt des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) bei. Zuständig im DLR für die administrativen Aspekte der Projektbearbeitung ist der Prozess „Aufträge managen“.

special Ausgabe 2/2008

Berater und Fortbilder im Überblick

Wissenschaftsmanagement special Ausgabe 2/2008

Die Zeiten sind dynamisch, die Angebote entwickeln sich: Hochschulen und Forschungseinrichtungen sehen in Beratern und Anbietern von Fort- und Weiterbildungsprogrammen nützliche Partner bei der Professionalisierung des eigenen Managements. Da finanzielle Ressourcen begrenzt sind, aber die externen Erwartungen stetig steigen, muss man rasch wissen, wer was und mit welcher Qualität anbietet.

special Ausgabe 1/2008

TectoYou

Wissenschaftsmanagement special Ausgabe 1/2008

Ingenieure und Technikerinnen sitzen an allen Schalthebeln unserer Zivilisation. Wenn der Strom aus der Steckdose kommt und das Wasser aus dem Hahn fließt, wenn die Regale im Supermarkt gut gefüllt sind und die Züge immer schneller fahren, dann stecken dahinter technische Fachleute. Sie entwickeln die Technologien, bauen die Infrastruktur und arbeiten an der kontinuierlichen Verbesserung des allgemeinen Lebensstandards.

special Ausgabe 2/2007 (English)

Standards - instruments of technology transfer

Wissenschaftsmanagement special Ausgabe 2/2007 (English)

Standards are codified knowledge. They express the work and experience of generations. They define how technologies, interfaces and products must be made in order to work properly and fit together. Whereas many companies play an active role in designing standards and in this way improve their market opportunities, scientists are not adequately represented on standards committees.

special Ausgabe 2/2007

Normen als Instrumente des Technologietransfers

Normen sind kodifiziertes Wissen – in ihnen stecken die Arbeit und Erfahrung von Generationen. Sie beschreiben, wie Technologien, Schnittstellen und Produkte beschaffen sein müssen, um zu funktionieren und zusammenzupassen. Während viele Unternehmen die Chance nutzen, Normen aktiv mitzugestalten und sich so Märkte zu erschließen, sind Wissenschaftler in den Normungsgremien eher unterrepräsentiert.

special Ausgabe 1/2007

Pro Geisteswissenschaften

Wissenschaftsmanagement special Ausgabe 1/2007

In einer zusammenwachsenden Welt sind die Geisteswissenschaften wichtiger denn je. Zunehmende interkulturelle Kommunikation erfordert sowohl Verständnis für die jeweils andere Kultur als auch fundierte Kenntnisse der eigenen gesellschaftlichen Grundlagen. Neben der öffentlichen Hand leisten private Fördereinrichtungen inzwischen einen wesentlichen Beitrag zur Forschungsfinanzierung.

special Ausgabe 1/2006

Open Access

Wissenschaftsmanagement special Ausgabe 1/2006

Offenen Zugang zu Forschungsergebnissen und Primärdaten im Netz fordert weltweit eine wachsende Zahl von Wissenschaftlern, Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Mit öffentlichen Mitteln gewonnenes Wissen sollte entgeltfrei zugänglich sein; dies würde sowohl die Forschungsprozesse selbst beschleunigen als auch der Gesellschaft insgesamt zugute kommen.

special Ausgabe 4/2005

Public Private Partnership

Wissenschaftsmanagement special Ausgabe 4/2005

Neue Formen der Zusammenarbeit zwischen öffentlich geförderter Wissenschaft und privater Wirtschaft werden für Hochschulen und Forschungseinrichtungen angesichts knapper Budgets zunehmend attraktiv. Die entstehende Autonomie von Hochschulen und außeruniversitären Instituten schafft neue Spielräume zur Umsetzung von Public Private Partnerships (PPP): 

special Ausgabe 3/2005

Wissensbilanzen

Wissenschaftsmanagement special Ausgabe 3/2005

Wissensbilanzen oder Intellectual Capital Reports listen das immaterielle Vermögen einer Einrichtung auf – das heißt Faktoren wie Kenntnisse, Engagement oder Kreativität der Mitarbeiter, die für den Erfolg von entscheidender Bedeutung sein können, die aber in traditionellen Bilanzen nicht erfasst werden.

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