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Bundeswissenschaftswoche

Wichtige Termine der Forschungs- und Hochschulpolitik in Deutschland – Ein Service von lemmens online

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Archiv

Das Archiv bietet Ihnen ältere Ausgaben aus den Jahrgängen 2003 bis 2015 der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement im PDF-Format kostenlos zum Download.

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Special Open Access

Bereits in der Ausgabe 1-2006 widmete sich das Spezial der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement diesem Thema

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Aktuelle Ausgaben
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 1/2017
Schwerpunkt:
Optimierung der Rahmenbedingungen für F&E-Projekte
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 6/2016
Schwerpunkt:
Change: Chancen und Grenzen des Einzelnen
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 5/2016
Schwerpunkt:
Wissenschaftsjournalismus & Wissenschaftsmanagement
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 4/2016
Schwerpunkt:
Perspektiven 2017+
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 3/2016
Schwerpunkt:
Management in Wissenschaftseinrichtungen im Vergleich zu FuE
special

State of the Art - Wissenschaftsmanagement für Institute, Hochschulen und Forschung

Wissenschaftsmanagement special Ausgabe 2/2013

open access

acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften

Science Finance: Analysen – Beispiele – Meinungen

Staatliche Kontrolle versus wissenschaftliche Freiheit

Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland räumt der Wissenschafts- und der Lehrfreiheit als bürgerliche Grundrechte einen hohen Stellenwert ein und verankert diese im Artikel 5 GG. Aber was ist unter Wissenschaft wirklich zu verstehen? Die Antwort ist für die Einordnung des Themas der aktuellen Ausgabe „Staatliche Kontrolle versus wissenschaftlicher Freiheit“ von zentraler Bedeutung. Dies ist ein Definitionsversuch zur Rahmensetzung.

Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (acatech)

Science Finance: Analysen – Beispiele – Meinungen

Suche nach dem Geld von morgen. Die Finanzierung der deutschen Wissenschaft und Forschung

Die Finanzierung der deutschen Wissenschaft und Forschung steht auf einem soliden Fundament. Sie ist über alle Parteigrenzen hinweg akzeptiert. Geld ist bei uns vorhanden – sicher, es ist zwischen staatlicher Grundzuwendung an Hochschulen und Projektmitteln aus Wettbewerbsverfahren unausgewogen verteilt. Aber dank der EU und der Deutschen Forschungsgemeinschaft sowie weiteren Quellen geht es vergleichsweise gut. Jedoch gilt ebenso: Geld ist auch ein flüchtiges Gut.

Katrin Kempiners

„Working poor“ in Academia

Entwicklungen im akademischen Mittelbau der USA – Analyse eines Negativbeispiels

Die Zusammensetzung der Fakultätsmitglieder im Hochschulwesen der USA hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert. Die Zahl der Tenure-Track-Stellen in den USA nimmt kontinuierlich ab. Drei Viertel der Beschäftigten im Hochschulwesen der USA arbeiten ohne festen Arbeitsvertrag. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Situation und skizziert die Konsequenzen dieser Entwicklung in den USA.

Oliver Schmidt

Wissenschaftsmanagement in der Entwicklungszusammenarbeit

Erfahrungen, Anforderungen und Rahmenbedingungen – eine Fallstudie aus Uganda

In der deutschen Entwicklungszusammenarbeit (EZ) spielt Wissenschaftsmanagement bisher eine geringe Rolle. Es gibt jedoch einen rasant steigenden Bedarf, vor allem in Subsahara-Afrika, also Afrika südlich der Sahara. Entwicklungszusammenarbeit (EZ) umfasst die zivilgesellschaftliche (Stiftungen, Kirchen, Nicht-Regierungsorganisationen) und die Regierungszusammenarbeit. Dieser Beitrag stellt die Anforderungen anhand einer Fallstudie aus Uganda vor.

Markus Lemmens

Internationales

Chancen in Nordamerika

Schwerpunkt „Transatlantische Wissenschaftsbeziehungen“ im Wissenschaftsmanagement

Ewald Scherm

Hochschulentwicklung

Universitäten zwischen Zukunftskonzept und Orientierungslosigkeit

Hochschulautonomie als Chance und Risiko

Einige Jahre nach den Hochschulreformen zeigen sich erhebliche Unterschiede zwischen den Universitäten. Die Bandbreite des universitären Managements ist erheblich; die einen entwickeln Zukunftskonzepte, die anderen scheitern bei der Hochschulentwicklungsplanung. Die Schuld liegt – nicht nur – bei den Rektoren.

Daniela Jänicke und Renate Krüßmann

Internationalisierung

Wissenschaftsmanager erfahren Europa

Personalmobilität mit ERASMUS

Hochschulen werden internationaler. Mit Initiative und Neugier können sich Wissenschaftsmanager innerhalb Europas gegenseitig fortbilden, mit anderen vergleichen, Netzwerke knüpfen und vertiefen. Das EU-Bildungsprogramm für Lebenslanges Lernen 2007-2013 wurde um die Komponente Personalmobilität zu Trainingszwecken erweitert und ermöglicht wissenschaftsunterstützendem Personal Mobilität in Europa. Das Beispiel der Uni Konstanz.

Enrico Sass

Technologietransfer

Die sieben Dimensionen der erfolgreichen Verwertung

Beurteilungskriterien für die Evaluation technologieorientierter Verwertungsprojekte

Technologieorientierte Verwertungsprojekte spielen eine grundlegende Rolle für die Profilbildung von Forschungseinrichtungen sowie den Wissens- und Technologietransfer. Oftmals bieten diese Projekte den Nährboden für zukünftige Industriekooperationen sowie für Produkt- und Verfahrensinnovationen. Hierzu gehören Drittmittelprojekte zur Entwicklung anwendungsorientierter Ideen aus der Forschung, Verwertungs- und Spin-off-Gründungsprojekte (Unternehmensgründungen aus der Wissenschaft) sowie Verbundprojekte mit Unternehmen zur regionalen Wirtschaftsförderung. Für die Realisierung solcher komplexer Vorhaben ist eine professionelle Projektmanagementexpertise grundlegend. Projektinitiatoren und Entscheidungsträger stehen oftmals vor der Frage, welche Forschungs- und Verwertungsprojekte realisiert und eingeworben werden sollen und inwieweit diese Projekte erfolgreich sind. Um diesbezüglich eine fundierte Aussage treffen zu können, ist es grundlegend, die Dimensionen eines erfolgreichen Projektmanagements zu kennen.

Anni Fischer, Karsten König und Gunter Quaißer

Transferförderung

Transfer steuern und sichtbar machen?

Wissens- und Technologietransfer in den Neuen Steuerungsmodellen

Wissens- und Technologietransfer gilt neben Forschung und Lehre als eine der grundlegenden Aufgaben von Hochschulen und ist damit auch Gegenstand staatlicher Steuerungsbemühungen. Eine aktuelle Studie im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Programms „Wissenschaftsökonomie“ zeigt, dass die 16 Bundesländer hier vor allem auf klassische Förderprogramme und wenig auf neue Steuerungsinstrumente setzen.

Hendrik Woithe

Strategische Planung

Die Formel lautet 7-S + 5-P

Was können Funktionalstrategien in der Wissenschaft leisten?

Wissenschaft war seit jeher durch stetige Änderungen gekennzeichnet. Dies klingt logisch in der Funktion als Vorreiter in Forschung und Entwicklung. Die aktuelle Phase definiert sich dabei unter anderem durch einen zunehmenden Wettkampf um Renommee, Gelder, Köpfe und Partner. Das Mehr an Selbstverantwortung und der größere Fokus hinsichtlich Forschungsinfrastruktur, Vernetzung und Transfer, die Qualitätssicherung oder auch Evaluationen bringen zusätzliche Herausforderungen an die interne Organisation mit sich. Die Notwendigkeit zur Anpassung der internen Organe und Strukturen, der althergebrachten Lenkungsmechanismen und Abläufe ist mittlerweile erkannt. Offensichtlich ersetzen neue Steuerungslogiken und Werkzeuge die traditionell genutzten.