Entfesselte Wissenschaft
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Entfesselte Wissenschaft
Beiträge zur Wissenschaftsbetriebslehre
Dieser satirische Band mit ernst zu nehmendem Anspruch erhellt in vorzüglicher Art die komplexen Beziehungen zwischen der Wissenschaft und ihren Organisationsformen. Hochrangig sind die hier versammelten Autorinnen und Autoren: Friedrich O. Merckwürden, Siegfried Blauaug und Theodor O. Salbaderer. Max Umtrieb, Rüdiger Wieselhuber und Fritz Flinck schreiben über „Kompetitive Profilierung im Wissenschaftsbetrieb“. Frieda Ehrfurcht-Dank erläutert die Prinzipien von „Autokommunikation und Be-Sozialisierung“. Otto Wunderlich ist es gelungen, die wenig bekannte Disziplin der Wissenschaftsbetriebslehre umfassend darzustellen und hat mit dieser handlichen Publikation eine fundierte Basis für weitere wissenschaftliche Arbeiten zum Thema gelegt: Die Reihe „Witz, Satire und Karikatur über die Hochschul-Szene“ ist hiermit eröffnet.



















