Zufriedenheit zum Teil genetisch bedingt, Gender Pay Gap, Stahl und Aluminium: ab jetzt einfach unzertrennlich
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Neues aus der Forschung
Zufriedenheit zum Teil genetisch bedingt, Gender Pay Gap, Stahl und Aluminium: ab jetzt einfach unzertrennlich
Zufriedenheit ist zu einem Drittel genetisch bedingt
Universität des Saarlandes
Universitätsgesellschaft des Saarlandes zeichnet Elisabeth Hahn für ihre Forschungsarbeit mit dem Dr.-Eduard-Martin-Preis 2014 aus. Nicht nur Familie, Gesundheit, Geld oder Erfolg tragen zu unserer Zufriedenheit bei, auch die Gene spielen hier eine gewichtige Rolle. Zu diesem Ergebnis kommt die Psychologin Elisabeth Hahn aus der Arbeitsgruppe von Zwillingsforscher Frank M. Spinath in einer Studie. Danach sind die Unterschiede zwischen Menschen in ihrer Zufriedenheit zu 30 bis 37 Prozent genetisch bedingt. Die Psychologin untersuchte an der Saar-Uni, inwieweit Gene und Umwelt das subjektive Wohlbefinden und die Persönlichkeit beeinflussen. Dabei fand sie auch heraus, dass sämtliche genetischen Einflüsse auf die Zufriedenheit sich auch auf die Persönlichkeit auswirken.
http://www.uni-saarland.de/nc/aktuelles/artikel/nr/11476.html
Gender Pay Gap: Deutliche Unterschiede zwischen Berufen
Hans Böckler Stiftung
Vollzeitbeschäftigte Frauen verdienen brutto monatlich je nach Beruf zwischen 158 und 1.148 Euro weniger als Männer. Prozentual beträgt der Abstand zwischen 6 und 28 Prozent. Das ergibt eine aktuelle Untersuchung der Gehaltsdaten von 20 Berufen auf Basis der Lohnspiegeldatenbank, die das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung veröffentlicht. Sie deckt ein breites Spektrum von Tätigkeiten aus Industrie, Handwerk, Handel, privaten und öffentlichen Dienstleistungen ab. Die Zahlen basieren auf Daten von rund 20.000 Beschäftigten, die an der Online-Umfrage des WSI - Lohnspiegels teilgenommen haben. „ Sie belegen, dass der Einkommensrückstand der Frauen in vielen Berufen nach wie vor sehr hoch ist“, sagt Dr. Reinhard Bispinck, Leiter des WSI-Tarifarchivs und verantwortlich für die Online Befragung
http://www.boeckler.de/pdf/pm_ta_2014_10_10.pdf
Stahl und Aluminium: ab jetzt einfach unzertrennlich
Fraunhofer IWS Dresden
Das stoffschlüssige Verbinden verschiedenartiger Metalle ist für Leichtbaukonstruktionen sehr wichtig, gleichzeitig ist es in der Umsetzung sehr schwierig. Konventionelle thermische Fügeverfahren, wie z. B. Schweißen, sind oft unbrauchbar, da sie breite Zonen an intermetallischen Phasen erzeugen, die ein sehr sprödes Verhalten zeigen. Dem Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) in Dresden ist es nun gelungen, Stahl-Aluminium-Mischverbindungen mit hervorragenden mechanischen Eigenschaften herzustellen. Schlüssel für den Erfolg, der den Weg für eine Vielzahl von Anwendungen ebnet, ist die Kombination zweier Fügeverfahren.
http://www.iws.fraunhofer.de/de/presseundmedien/presseinformationen/2014...
Bild: Rainer Sturm/pixelio www.pixelio.de



















