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Werdegänge der Hochschulabsolventinnen und -absolventen 2005 zehn Jahre nach Abschluss

news

Tanja Rosenthal

Neues aus der Forschung

Werdegänge der Hochschulabsolventinnen und -absolventen 2005 zehn Jahre nach Abschluss

Februar 2018

In dieser Rubrik fassen wir in loser Folge interessante Pressemeldungen aus den Wissenschaftseinrichtungen zusammen. Ebenso berücksichtigen wir ausgewählte Veranstaltungshinweise. Wir verlinken für Sie die jeweilige Meldung. Ihre Redaktion Wissenschaftsmanagement

Bild: I-vista www.pixelio.de

Werdegänge der Hochschulabsolventinnen und -absolventen 2005 zehn Jahre nach Abschluss
Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW)

Das DZHW legt anhand von Längsschnittuntersuchungen zentrale Ergebnisse der dritten Befragungsrunde zu den beruflichen Werdegängen und erstmals zu konkreten Arbeitstätigkeiten von Hochschulabsolventen des Jahrgangs 2005 vor. Mit Abschluss der dritten Befragung konnten Daten ermitteln werden, die – unter Einbindung der ersten und zweiten Befragung – Ergebnisse über einen Zeitraum von zehn Jahres nach Beendigung des Studiums zulassen. Als Vergleichsstudie dienen dabei die Befragungen der Prüfungskohorten 1997 und 2001.

Hochschulabsolventen des Jahrgangs 2005 begannen ihr Berufsleben im Vergleich zu den Vorgängerkohorten unter ungünstigeren Bedingungen; es ließen sich höhere Arbeitslosenanteile und geringere Jahreseinkommen in der ersten Zeit nach Studienabschluss verzeichnen. Trotz dieser Nachteile gelang es den Absolventen von 2005 sich der Jahrgänge 1997 und 2001 entsprechend gut im Arbeitsmarkt zu integrieren: 89 Prozent der Befragten sind zehn Jahre nach Abschluss erwerbtätig, während ein Prozent arbeitslos ist. Mit einem Bruttojahreseinkommen von 57.100 Euro (Basisjahr 2010) bestehen im Vergleich zu den Vorgängerkohorten ebenfalls keine signifikanten Unterschiede. Auch damals bestehende Nachteile bezüglich angemessener Beschäftigung konnten überwunden werden. Der Beruf der Mehrzahl der Absolventen aus dem Jahr 2005 entspricht fachlich oder niveaulich dem Hochschulabschluss. Bei allen Jahrgängen liegt die Zahl unangemessener Beschäftigter zum Zeitpunkt der dritten Befragung unter zehn Prozent.

Langfristig gesehen zeigt die Studie damit, dass der Absolventenjahrgang 2005 die schwierigeren Berufsstartbedingungen kompensieren konnte und auf lange Sicht genauso erfolgreich ist wie die Vorgängerkohorten. Die Ergebnisse der dritten Befragung sind unter folgendem Link einsehbar: http://www.dzhw.eu/pdf/pub_fh/fh-201801.pdf

Zur Original-Pressemitteilung gelangen Sie hier:

http://www.dzhw.eu/aktuell/presse/ganze_pm?pm_nr=1516

 

 

 

Bild: I-vista www.pixelio.de