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Vollzeit-Studierender, 24,7 Jahre alt, ledig, 918 Euro monatlich: durchschnittlich

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Charlotte Heße

Neues aus der Forschung

Vollzeit-Studierender, 24,7 Jahre alt, ledig, 918 Euro monatlich: durchschnittlich

Juni 2017

In dieser Rubrik fassen wir in loser Folge interessante Pressemeldungen aus der Forschung und Wissenschaftseinrichtungen zusammen. Ebenso berücksichtigen wir ausgewählte Veranstaltungshinweise. Wir verlinken für Sie die jeweilige Meldung. Ihre Redaktion Wissenschaftsmanagement

Bild: www.pixabay.com

Vollzeit-Studierender, 24,7 Jahre alt, ledig, 918 Euro monatlich: durchschnittlich
Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW)

Das Ergebnis der 21. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks ist da – und 2016 haben über 60.000 Studierende daran teilgenommen (2015: 16.000). Die Studie wurde erstmals online durchgeführt und erlaubt durch die hohe Teilnehmerzahl eine sehr viel detailliertere Betrachtung deutscher Studierender. So ist zwar der knapp 25-jährige, ledige Vollzeitstudierende mit verfügbaren 918 Euro im Monat der Durchschnitt, doch insgesamt wird die deutsche Studentenschaft diverser und heterogener. Etwa sechs Prozent studieren mit Kind, elf Prozent mit gesundheitlicher Beeinträchtigung, 13 Prozent machen ein duales Studium, 68 Prozent sind erwerbstätig, 20 Prozent leben bei den Eltern, zwölf Prozent im Wohnheim, 41 Prozent davon gehören zum untersten Einkommensquartil, 48 Prozent haben keine akademisch ausgebildeten Eltern und bei 66 Prozent hat mindestens ein Elternteil das Abitur gemacht.

Generell wurde der Wunsch nach mehr Praxisbezug deutlich: Es ist nicht nur der Anteil der dualen Studierenden gestiegen, auch geben 53 Prozent der Studierenden an, dass sie erwerbstätig wurden, um praktische Erfahrungen zu sammeln (bei 68 Prozent, die insgesamt erwerbstätig sind also eine überwältigende Mehrheit dieser Gruppe).

Die finanzielle Lage hat sich von 842 auf 918 Euro im Monat verbessert, dies lässt jedoch keine Rückschlüsse auf die Auswirkungen des 25. BAföG-Änderungsgesetzes zu, da die Studie vor dessen Inkrafttreten durchgeführt wurde. Die Miete ist und bleibt der größte Ausgabeposten, und preisgünstigen Wohnraum zu finden, wird immer schwieriger. Daher, so der Präsident des Deutschen Studentenwerks, seien die Leistungen der Studentenwerke essentiell für die Studierenden.

Zur Original-Pressemitteilung gelangen Sie hier:

http://www.dzhw.eu/aktuell/presse/ganze_pm?pm_nr=1494

 

 

 

Bild: www.pixabay.com