Termine

Bundeswissenschaftswoche

Wichtige Termine der Forschungs- und Hochschulpolitik in Deutschland – Ein Service von lemmens online

Aktuelle Termine

Newsletter

Mit unserem Newsletter immer auf dem Laufenden.

Newsletteranmeldung

Archiv

Das Archiv bietet Ihnen ältere Ausgaben aus den Jahrgängen 2003 bis 2015 der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement im PDF-Format kostenlos zum Download.

Zum Archiv

Themendiskussion

Diskutieren Sie unsere Themen oder schlagen Sie uns Themen für die nächsten Ausgaben vor.

Themen diskutieren
Themen vorschlagen

Aktuelle Ausgaben
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 2/2017
Schwerpunkt:
Ausgründung und Transfer in Deutschland
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 1/2017
Schwerpunkt:
Optimierung der Rahmenbedingungen für F&E-Projekte
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 6/2016
Schwerpunkt:
Change: Chancen und Grenzen des Einzelnen
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 5/2016
Schwerpunkt:
Wissenschaftsjournalismus & Wissenschaftsmanagement
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 4/2016
Schwerpunkt:
Perspektiven 2017+
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 3/2016
Schwerpunkt:
Management in Wissenschaftseinrichtungen im Vergleich zu FuE
special

State of the Art - Wissenschaftsmanagement für Institute, Hochschulen und Forschung

Wissenschaftsmanagement special Ausgabe 2/2013

Modellfabrik im Kofferformat auf der Hannover Messe ~ Entwicklung eines App-Stores für das Internet der Dinge ~ Das "Professorinnenprogramm" wird fortgeführt

news

Charlotte Heße

Neues aus der Forschung

Modellfabrik im Kofferformat auf der Hannover Messe ~ Entwicklung eines App-Stores für das Internet der Dinge ~ Das "Professorinnenprogramm" wird fortgeführt

April 2017

In dieser Rubrik fassen wir in loser Folge interessante Pressemeldungen aus der Forschung und Wissenschaftseinrichtungen zusammen. Ebenso berücksichtigen wir ausgewählte Veranstaltungshinweise. Wir verlinken für Sie die jeweilige Meldung. Ihre Redaktion Wissenschaftsmanagement

Bild: www.pixabay.com

Modellfabrik im Kofferformat auf der Hannover Messe
TU Chemnitz

Vom 24. bis 28. April 2017 werden Mitarbeiter der Abteilung Prozessinformatik und Virtuelle Produktentwicklung der Professur für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik der Technischen Universität Chemnitz eine Modellfabrik auf der Hannover Messe präsentieren, die im kleinen Format zeigt, was die Wissenschaftler der TU in ihren Forschungshallen entwickeln. Mittels 3D-Druck wurden Miniaturausgaben der Werkzeugmaschinen gefertigt, und wenn man ein Tablet daneben hält, werden auf ihm zusätzliche Informationen über die Originale und über laufende Prozesse angezeigt. Außerdem stellt das Modell eine Intralogistik-Lösung mit fahrerlosen Transportsystemen und die Steuerung eines Roboters mit redundanten Achsen anschaulich dar. Die Modellfabrik befindet sich in Halle 2, am Stand A38.

Zur Original-Pressemitteilung gelangen Sie hier:

https://www.tu-chemnitz.de/uk/pressestelle/2017/04.07-11.47.html

 

Entwicklung eines App-Stores für das Internet der Dinge
HAW Hamburg

Die Arbeitsgruppe INET der HAW Hamburg forscht an den Möglichkeiten des Internets der Dinge, der intelligenten Vernetzung von Geräten und Maschinen. Nun erhält sie 860.000 Euro aus dem Programm „VIP+ - Validierung des Innovationspotentials wissenschaftlicher Forschung“ des BMBF, um mit dem selbstgeschriebenen RIOT-Betriebssystem einen App-Store zu entwickeln, der die Software für das Internet der Dinge bereitstellen soll: RAPstore. RIOT ist ein Open-Source-Projekt, und der RAPstore soll nun die Infrastruktur bieten, mit der Entwickler Lösungen finden und eigene Programme schnell auf den Markt bringen können, die dann einfach zugänglich und nutzbar sind.

Zur Original-Pressemitteilung gelangen Sie hier:

https://www.haw-hamburg.de/news-online-journal/newsdetails/artikel/infor...

 

Das „Professorinnenprogramm“ wird fortgeführt
Gemeinsame Wissenschaftskonferenz

Das seit 2008 existierende „Professorinnenprogramm“ von Bund und Ländern, das sich als das zentrale Instrument zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern an Hochschulen herausgestellt hat, wird einvernehmlich fortgesetzt. in den Jahren seit seiner erstmaligen Einrichtung stieg der Anteil der mit Frauen besetzten Professuren von 14 auf 23 Prozent an, eine höhere Steigerung, als die Prognosen es erwarten ließen. Allerdings ist trotzdem noch weniger als ein Viertel der Stellen mit Frauen besetzt, sodass das Programm weiterhin benötigt wird.

Zur Original-Pressemitteilung gelangen Sie hier:

http://www.gwk-bonn.de/fileadmin/Pressemitteilungen/pm2017-03.pdf

 

 

 

Bild: pixabay www.pixabay.com