Gute (online) Lehre, aber wie?
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Digitale Lehre
Gute (online) Lehre, aber wie?

Seit Ausbruch der Pandemie stehen alle Lehrenden vor demselben Problem: „Wie können prüfungsrelevante Kompetenzen digital beziehungsweise online vermittelt werden?“
Zur Lösung wird die Lehre aus Sicht des Qualitätsmanagements als Regelkreis empfohlen. Dazu wird der ganzheitliche Ablauf für das Lehren in einem Prozess mit neun Schritte definiert. Jedem Prozessschritt wird ein Qualitätskriterium zugeordnet. Dabei werden die Unterschiede zwischen Präsenzlehre und Online-Lehre gegenübergestellt. Für den Prozessablauf in der Online-Variante werden Praxistipps als Handlungsempfehlungen gegeben. Mit dem hier beschriebenen Lehr- und Lernprozess wurden die prüfungsrelevanten Kompetenzen in den sechs Lernstufen: Erinnern, verstehen, anwenden, analysieren, evaluieren und kreieren sogar mit leicht besseren Durchschnittsnoten vermittelt.
Zum Entscheiden, Durchführen und Gestalten von guten (online) Schulungen werden 40 Auditfragen formuliert, die sowohl zur Vorbereitung als auch zur nachträglichen Bewertung von Nutzen sind.
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Prof. Dr.-Ing. Paul R. Melcher lehrt seit 2000 als Professor an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Im Fachbereich Elektrotechnik, Maschinenbau und Technikjournalismus war er Beauftragter für Evaluation, Praxissemester, Stipendien und Qualitätsmanagement. Im Masterstudiengang „Material Science and Sustainability Methods“ lehrt er das Fach „Integrierte Managementsysteme“. Er ist seit mehr als 20 Jahren Trainer und Prüfer bei der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ). Für Unternehmen verschiedenster Branchen führt er Audits, Beratungen und Schulungen (auch online) durch.



















