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"Digitaler Zwilling sorgt für Kosteneinsparung", "UDE koordiniert EU-Netzwerk: Gewässer besser analysieren" und "Digitale Nachrüstung für bestehende Maschinen und Anlagen"

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Charlotte Heße

Neues aus der Forschung

"Digitaler Zwilling sorgt für Kosteneinsparung", "UDE koordiniert EU-Netzwerk: Gewässer besser analysieren" und "Digitale Nachrüstung für bestehende Maschinen und Anlagen"

März 2017

In dieser Rubrik fassen wir in loser Folge interessante Pressemeldungen aus der Forschung und Wissenschaftseinrichtungen zusammen. Ebenso berücksichtigen wir ausgewählte Veranstaltungshinweise. Wir verlinken für Sie die jeweilige Meldung. Ihre Redaktion Wissenschaftsmanagement

Bild: Rainer Sturm www.pixelio.de

Digitaler Zwilling sorgt für Kosteneinsparung
Technische Universität Chemnitz

Auf der Intec-Fachmesse in Leipzig, die vom 7. bis 10. März 2017 stattfindet, stellt die Professur für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik der Technischen Universität Chemnitz eine CAM-systemneutrale Prognose-Software vor, die zusammen mit dem Software-Systemhaus ARC Solutions entwickelt wurde. Auf Grundlage einer einmaligen Energiemessung an der Maschine des Anwenders und einem Abgleich mit einem Referenzwerkstück können Zeit- und Energiebedarf der Fertigung eines Teils durch Fräsbearbeitung erfasst werden, sodass keine sensorische Nachrüstung der Anlagen nötig ist. Die Software erstellt anhand der Messung einen „digitalen Zwilling“ der Maschinen, an dem kostenoptimierte NC-Programme zur 3-Achs-Fräsbearbeitung simuliert und daraufhin umgesetzt werden können.

Dieses Projekt („Empirische Maschinenmodelle zur energiesensitiven Planung spanender Fertigungsprozesse eMes-Plan“) wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.

Zur Original-Pressemitteilung gelangen Sie hier:

https://www.tu-chemnitz.de/uk/pressestelle/aktuell/7838

 

UDE koordiniert EU-Netzwerk: Gewässer besser analysieren
Universität Duisburg-Essen

An der Universität Duisburg-Essen (UDE) findet vom 7. bis 8. März 2017 das erste Treffen des neugegründeten internationalen Netzwerks DNAqua-Net statt. Dazu eingeladen hat Prof. Dr. Florian Leese, der Leiter des Fachgebiets Aquatische Ökosystemforschung, und organisiert wird es vom Zentrum für Wasser- und Umweltforschung (ZWU) der UDE.

Das Ziel des Netzwerks ist es, bisher nur exemplarisch getestete genetische Verfahren zur umfassenden Erfassung und Überwachung der Biodiversität in Meeren, Seen und Flüssen zu standardisieren. Der bisherige Prozess zur Bestimmung der ökologisch-wichtigen Schlüsselindikatoren sei „sehr zeitaufwändig, teuer und nicht standardisiert“ (Prof. Leese), und gerade bei kleineren Organismen ist die bisherige Bestimmungsmethode sehr viel fehleranfälliger als DNA-basierte Tests. Daher wird das DNAqua-Net in fünf Arbeitsgruppen konkrete Vorschläge entwickeln sowie technische und konzeptionelle Fragen klären, die dem weitläufigen Einsatz der genetischen Tests momentan noch im Wege stehen. Dabei wird es und seine mehr als 250 Vertreter aus 41 Nationen von der EU für vier Jahre als EU COST Action (Co-Operation in Science and Technology) unterstützt.

Zur Original-Pressemitteilung gelangen Sie hier:

https://www.uni-due.de/de/presse/meldung.php?id=9745

 

Digitale Nachrüstung für bestehende Maschinen und Anlagen
Fraunhofer-Gesellschaft

Das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung in Karlsruhe (IOSB) hat mit der Entwicklung des PLUGandWORK™-Cubes einen Weg gefunden, ältere Geräte ohne digitale Schnittstellen in das Industrie-4.0 Konzept einzubinden.

Der Windows-betriebene Computer in dem neu entwickelten Cube generiert nach der Eingabe der Selbstbeschreibung der zu vernetzenden Maschine den Kommunikations-Server zum Austausch von Informationen mit anderen Maschinen und der generellen Fertigungssteuerung, sodass sie nun über das allgemeine Netzwerk angesprochen und gesteuert werden kann. Dadurch können auch ältere Geräte digital statt manuell konfiguriert und eventuell auftretende Probleme zentral behoben werden. Bis zu 20 Maschinen lassen sich an einen der Cubes anschließen, die vom 24. bis 28. April auf der Hannover Messe (Halle 2, Stand C22) in einer Demo zusehen sind.

Zur Original-Pressemitteilung gelangen Sie hier:

https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2017/maerz/digit...

 

 

Bild: Rainer Sturm www.pixelio.de