Termine

Bundeswissenschaftswoche

Wichtige Termine der Forschungs- und Hochschulpolitik in Deutschland – Ein Service von lemmens online

Aktuelle Termine

Newsletter

Mit unserem Newsletter immer auf dem Laufenden.

Newsletteranmeldung

Archiv

Das Archiv bietet Ihnen ältere Ausgaben aus den Jahrgängen 2003 bis 2015 der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement im PDF-Format kostenlos zum Download.

Zum Archiv

Themendiskussion

Diskutieren Sie unsere Themen oder schlagen Sie uns Themen für die nächsten Ausgaben vor.

Themen diskutieren
Themen vorschlagen

Aktuelle Ausgaben
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 6/2016
Schwerpunkt:
Change: Chancen und Grenzen des Einzelnen
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 5/2016
Schwerpunkt:
Wissenschaftsjournalismus & Wissenschaftsmanagement
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 4/2016
Schwerpunkt:
Perspektiven 2017+
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 3/2016
Schwerpunkt:
Management in Wissenschaftseinrichtungen im Vergleich zu FuE
wissenschaftsmanagement Ausgabe 1/2016
Schwerpunkt:
Eckpunkte Wissenschaftsmanagement
special

State of the Art - Wissenschaftsmanagement für Institute, Hochschulen und Forschung

Wissenschaftsmanagement special Ausgabe 2/2013

"Denn sie wissen nicht, was sie tun – Studie zu Robotisierung in Büro- und Dienstleistungsberufen"

news

Oleg Rudometkin

Neues aus der Forschung

"Denn sie wissen nicht, was sie tun – Studie zu Robotisierung in Büro- und Dienstleistungsberufen"

November 2016

In dieser Rubrik fassen wir in loser Folge interessante Pressemeldungen aus der Forschung und Wissenschaftseinrichtungen zusammen. Ebenso berücksichtigen wir ausgewählte Veranstaltungshinweise. Wir verlinken für Sie die jeweilige Meldung. Ihre Redaktion Wissenschaftsmanagement

Bild: Tim Reckmann www.pixelio.de

Denn sie wissen nicht, was sie tun – Studie zu Robotisierung in Büro- und Dienstleistungsberufen
Technische Universität Darmstadt

Humanoide, also menschenähnliche Roboter übernehmen bereits heute Aufgaben in Hotels, im Handel und in Restaurants. Sie kochen, bedienen oder beraten Kunden. Sie kommunizieren ähnlich wie Menschen über Sprache, Gestik und teilweise sogar über Mimik. In Zukunft soll sich ihr Tätigkeitsspektrum auch auf die klassischen Büroberufe ausdehnen. Zu diesem Ergebnis kommt die länderübergreifende Studienreihe „Robots@work4.0“ unter der Leitung von Prof. Stock-Homburg von der TU Darmstadt, in deren Verlauf mehr als 700 Führungskräfte und Mitarbeiter aus Deutschland und den USA zum Thema „Robotisierung in Büro- und Dienstleistungsberufen“ befragt wurden.

82 Prozent der Befragten sehen dabei in Robotern eine wertvolle Unterstützung bei der Erledigung von Arbeitsaufgaben, jedoch nur zwei von drei Befragten hätten Spaß daran, mit Robotern zu arbeiten. Rund die Hälfte der Befragten traut sich einen unkomplizierten Umgang mit einem Roboter zu. In Sachen Kreativität oder Emotionen im Arbeitskontext wird Robotern hingegen mäßig viel zugetraut: 80 Prozent der Befragten attestieren den Robotern, Gefühle zeigen zu können; mehr als 30 Prozent trauen einem Roboter sogar zu, Gefühle zu erkennen oder gar kreativ zu sein.

Die Studie kommt zu der Schlussfolgerung, dass humanoide Roboter in naher Zukunft ein neues Dienstleistungszeitalter einläuten werden. So können sich die meisten Befragten Dienstleistungsroboter als Rezeptionisten an Empfangs- und Informationsschaltern, als Kassierer in Supermärkten oder Autovermietungen, am Schalter von Bahnhöfen, Flughäfen oder sogar Banken sowie in der Gastronomie vorstellen. Mehr als 80 Prozent der Befragten würden jedoch für sensible, persönliche Dienstleistungen, wie zum Beispiel komplexe Finanzberatungen, psychologische oder ärztliche Betreuung nach wie vor den Kontakt mit Menschen bevorzugen.

Zur Original-Pressemitteilung klicken Sie bitte hier:

https://www.tu-darmstadt.de/vorbeischauen/aktuell/einzelansicht_162880.d...

 

 

Bild: Tim Reckmann www.pixelio.de