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Bildungsgerechtigkeit für die Länder des Globalen Südens ~ Sichere, verbundene, vertrauenswürdige Dinge: Start des EU-Projekts „SCOTT“

news

Charlotte Heße

Neues aus der Forschung

Bildungsgerechtigkeit für die Länder des Globalen Südens ~ Sichere, verbundene, vertrauenswürdige Dinge: Start des EU-Projekts „SCOTT“

Mai 2017

In dieser Rubrik fassen wir in loser Folge interessante Pressemeldungen aus der Forschung und Wissenschaftseinrichtungen zusammen. Ebenso berücksichtigen wir ausgewählte Veranstaltungshinweise. Wir verlinken für Sie die jeweilige Meldung. Ihre Redaktion Wissenschaftsmanagement

Bild: Rainer Sturm www.pixelio.de

Bildungsgerechtigkeit für die Länder des Globalen Südens
Universität Witten/Herdecke

Studiengebühren nach dem Studium auf der Basis des eigenen Verdienstes entrichten: Das ist das neue Finanzierungsmodell, das in den letzten 20 Jahren an der Universität Witten/Herdecke angewandt wurde und nun auf die Länder des Globalen Südens übertragen werden soll.

Der Umgekehrte Generationenvertrag (UGV, oder auf Englisch Reverse Generational Contract RGC) funktioniert, indem Studiengebühren zunächst aus einem Fonds bezahlt werden, den eine Organisation verwaltet. Nach Abschluss des Studiums und Antritt einer Arbeit, die mehr als das existenzsichernde Mindesteinkommen einbringt, leisten die ehemaligen Studierenden Rückzahlungen, die sich prozentual an ihrem Einkommen bemessen. Diese Methode ist zinslos und enthält keine fixe Darlehenssumme, vielmehr tragen Besserverdienende Personen mit geringerem Einkommen mit. In den letzten 20 Jahren hat sich dies als erfolgreich erwiesen, weswegen ein dreiköpfiges Team unter der Leitung der Juniorprofessorin Dr. Magdalene Silberberger momentan an Strategien zur Übertragung und Bemessung der potenziellen Wirkung in Ruanda und Südafrika forscht, woran sich bei guten Ergebnissen eine direkte Umsetzung anschließen soll.

Zur Original-Pressemitteilung gelangen Sie hier:

https://www.uni-wh.de/detailseiten/news/bildungsgerechtigkeit-fuer-die-l...

 

Sichere, verbundene, vertrauenswürdige Dinge: Start des EU-Projekts „SCOTT“
Kompetenzzentrum – Das virtuelle Fahrzeug Forschungsgesellschaft mbH

Geräte, Fahrzeuge, Gebäude und andere Dinge, die sich eigenständig vernetzen, Daten sammeln und austauschen – für die einen ist es der Traum einer digitalen Transformation, für die anderen die Prämisse eines Horrorfilms. Um der zweiten Personengruppe die Angst zu nehmen und die soziale Akzeptanz des „Internets des Dinge“ herbeizuführen, wurde unter der Leitung des Forschungszentrums VIRTUAL VEHICLE das gesamteuropäische Forschungsprojekt Secure COnnected Trustable Things – SCOTT – gestartet. Für das mit 40 Millionen Euro dotierte Projekt arbeiten 57 Schlüsselpartner aus 12 Ländern zusammen, deren Ziel es ist, neue Marktchancen für die europäische Industrie zu eröffnen, die Markteinführungszeit zu verkürzen und die Kosten für Drahtloslösungen zu verringern. All dies soll erreicht werden, indem breites Vertrauen in Systeme geschafft wird, die mittels zuverlässiger Technologie verbunden sind und den Schutz der Privatsphäre der Endnutzer wirklich achten.

Zur Original-Pressemitteilung gelangen Sie hier:

http://www.v2c2.at/details/article/sichere-verbundene-vertrauenswuerdige...

 

 

 

Bild: Rainer Sturm www.pixelio.de