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special

State of the Art - Wissenschaftsmanagement für Institute, Hochschulen und Forschung

Wissenschaftsmanagement special Ausgabe 2/2013

Ulrike Beisiegel

Aktuelle Diskussion

FORSCHUNGSRISIKO II

Haben wir genug Raum für risikoreiche Forschung in Deutschland? – die Zweite!

Prof. Dr. rer. physiol. Dr. h. c. Ulrike Beisiegel, Präsidentin der Georg-August-Universität Göttingen, Senatorin der Leibniz-Gemeinschaft, Senatorin der Max-Planck-Gesellschaft, Vizepräsidentin der Hochschulrektorenkonferenz
Foto: Christoph Mischke/Uni Göttingen

Die intendierte und einfache Antwort wäre wohl: Wir brauchen in Deutschland mehr Raum (und mehr Geld) für risikoreiche Forschung, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen! In dieser spannenden Frage stecken aber für mich mehrere Teilaspekte, die es zu sortieren gilt, um eine differenzierte Antwort geben zu können. Was ist risikoreiche Forschung? Wer bestimmt, wie viel Raum ausreichend ist? Und ist die Situation in Deutschland anders als in anderen Ländern?

Ulrike Beisiegel

Aktuelle Diskussion - Kooperationsverbot

Kooperation erwünscht!

Prof. Dr. Ulrike Beisiegel, Präsidentin der Universität Göttingen und Vizepräsidentin der Hochschulrektorenkonferenz
Bild: Christoph Mischke

Kooperationsverbot – sicher nicht der richtige Weg im Wissenschaftssystem, um international wettbewerbsfähig zu sein. So wichtig die Rolle der Länder im Bildungssystem ist, so relevant ist die des Bundes zur nachhaltigen Finanzierung des Wissenschaftssystems. Die Aufhebung des Kooperationsverbotes ist daher ein wichtiger Schritt, der insbesondere den Hochschulen neue Möglichkeiten eröffnet. Wissenschaft ist heute meist interdisziplinär, immer national und international vernetzt, und sie braucht zum Erfolg optimale Rahmenbedingungen. Dazu gehören attraktive Karrierewege für die Forschenden und die notwendige Forschungsinfrastruktur.

Jahrgang 2007
Ausgabe 5/2007
Ulrike Beisiegel, Reinhard F. Hüttl, Carsten Klein und Bernhard Müller

Forschnung

Fortschritt durch Evaluierung

Die Leibniz-Gemeinschaft hat ihr Evaluierungsverfahren weiterentwickelt