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Das Archiv bietet Ihnen ältere Ausgaben aus den Jahrgängen 2003 bis 2017 der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement im PDF-Format kostenlos zum Download.

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Bereits in der Ausgabe 1-2006 widmete sich das Spezial der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement diesem Thema

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Das Archiv bietet Ihnen die special Beilagen zur Zeitschrift Wissenschaftsmanagement aus den Jahrgängen 2004 bis 2013 im PDF-Format kostenlos zum Download.

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Ewald Scherm

Hochschulentwicklung

Universitäten zwischen Zukunftskonzept und Orientierungslosigkeit

Hochschulautonomie als Chance und Risiko

Einige Jahre nach den Hochschulreformen zeigen sich erhebliche Unterschiede zwischen den Universitäten. Die Bandbreite des universitären Managements ist erheblich; die einen entwickeln Zukunftskonzepte, die anderen scheitern bei der Hochschulentwicklungsplanung. Die Schuld liegt – nicht nur – bei den Rektoren.

Daniela Jänicke und Renate Krüßmann

Internationalisierung

Wissenschaftsmanager erfahren Europa

Personalmobilität mit ERASMUS

Hochschulen werden internationaler. Mit Initiative und Neugier können sich Wissenschaftsmanager innerhalb Europas gegenseitig fortbilden, mit anderen vergleichen, Netzwerke knüpfen und vertiefen. Das EU-Bildungsprogramm für Lebenslanges Lernen 2007-2013 wurde um die Komponente Personalmobilität zu Trainingszwecken erweitert und ermöglicht wissenschaftsunterstützendem Personal Mobilität in Europa. Das Beispiel der Uni Konstanz.

Enrico Sass

Technologietransfer

Die sieben Dimensionen der erfolgreichen Verwertung

Beurteilungskriterien für die Evaluation technologieorientierter Verwertungsprojekte

Technologieorientierte Verwertungsprojekte spielen eine grundlegende Rolle für die Profilbildung von Forschungseinrichtungen sowie den Wissens- und Technologietransfer. Oftmals bieten diese Projekte den Nährboden für zukünftige Industriekooperationen sowie für Produkt- und Verfahrensinnovationen. Hierzu gehören Drittmittelprojekte zur Entwicklung anwendungsorientierter Ideen aus der Forschung, Verwertungs- und Spin-off-Gründungsprojekte (Unternehmensgründungen aus der Wissenschaft) sowie Verbundprojekte mit Unternehmen zur regionalen Wirtschaftsförderung. Für die Realisierung solcher komplexer Vorhaben ist eine professionelle Projektmanagementexpertise grundlegend. Projektinitiatoren und Entscheidungsträger stehen oftmals vor der Frage, welche Forschungs- und Verwertungsprojekte realisiert und eingeworben werden sollen und inwieweit diese Projekte erfolgreich sind. Um diesbezüglich eine fundierte Aussage treffen zu können, ist es grundlegend, die Dimensionen eines erfolgreichen Projektmanagements zu kennen.

Anni Fischer, Karsten König und Gunter Quaißer

Transferförderung

Transfer steuern und sichtbar machen?

Wissens- und Technologietransfer in den Neuen Steuerungsmodellen

Wissens- und Technologietransfer gilt neben Forschung und Lehre als eine der grundlegenden Aufgaben von Hochschulen und ist damit auch Gegenstand staatlicher Steuerungsbemühungen. Eine aktuelle Studie im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Programms „Wissenschaftsökonomie“ zeigt, dass die 16 Bundesländer hier vor allem auf klassische Förderprogramme und wenig auf neue Steuerungsinstrumente setzen.

Hendrik Woithe

Strategische Planung

Die Formel lautet 7-S + 5-P

Was können Funktionalstrategien in der Wissenschaft leisten?

Wissenschaft war seit jeher durch stetige Änderungen gekennzeichnet. Dies klingt logisch in der Funktion als Vorreiter in Forschung und Entwicklung. Die aktuelle Phase definiert sich dabei unter anderem durch einen zunehmenden Wettkampf um Renommee, Gelder, Köpfe und Partner. Das Mehr an Selbstverantwortung und der größere Fokus hinsichtlich Forschungsinfrastruktur, Vernetzung und Transfer, die Qualitätssicherung oder auch Evaluationen bringen zusätzliche Herausforderungen an die interne Organisation mit sich. Die Notwendigkeit zur Anpassung der internen Organe und Strukturen, der althergebrachten Lenkungsmechanismen und Abläufe ist mittlerweile erkannt. Offensichtlich ersetzen neue Steuerungslogiken und Werkzeuge die traditionell genutzten.

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