Termine

Bundeswissenschaftswoche

Wichtige Termine von überregionalem Interesse.

Aktuelle Termine

Newsletter

Mit unserem Newsletter immer auf dem Laufenden.

Newsletteranmeldung

Archiv

Das Archiv bietet Ihnen ältere Ausgaben aus den Jahrgängen 2003 bis 2017 der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement im PDF-Format kostenlos zum Download.

Zum Archiv

Themendiskussion

Diskutieren Sie unsere Themen oder schlagen Sie uns Themen für die nächsten Ausgaben vor.

Themen diskutieren
Themen vorschlagen

Aktuelle Ausgaben
Sonderausgabe 2020
Sonderausgabe 2020
special Archiv

Das Archiv bietet Ihnen die special Beilagen zur Zeitschrift Wissenschaftsmanagement aus den Jahrgängen 2004 bis 2013 im PDF-Format kostenlos zum Download.

Der Einsatz von Sozialen Medien zur Kommunikation mit der Wirtschaft

news

Ronny Meier

Wissenschaftskommunikation

Der Einsatz von Sozialen Medien zur Kommunikation mit der Wirtschaft

Eine Bestandsaufnahme am Beispiel der Fraunhofer-Gesellschaft

Soziale Medien werden nicht nur von Wirtschaftsunternehmen oder Privatpersonen genutzt, sondern spielen auch für außeruniversitäre Forschungseinrichtungen wie die Fraunhofer-Gesellschaft e. V. (FhG) eine immer größere Rolle in der Kommunikation. Für die FhG sind Erträge aus Wirtschaftsprojekten essenziell: Nur wenn sie ausreichend Mittel erwirtschaftet, ist der Fortbestand der Gesellschaft gesichert. Wirtschaftsunternehmen sind somit eine Kernzielgruppe in der Kommunikation der FhG.

Bild: Lemmens Medien

Um zu klären, ob Unternehmen und ihre Entscheider durch die Kommunikation über die Sozialen Medien erreicht werden, wurde in einem ersten Schritt analysiert, wer diese Wirtschaftsvertreter sind. Die anschließende statistische Auswertung verschiedener Twitter-Kanäle und eines Facebook-Kanals der FhG lieferte fundierte Kenntnisse zum Nutzen der verschiedenen Kanäle für die Kommunikation mit der Wirtschaft. Die Untersuchung der Auftritte der FhG bei Twitter und Facebook ergab, dass die Zielgruppe der Wirtschaftsvertreter nicht in signifikantem Maße erreicht wurde. Aus diesen Erkenntnissen wurden Empfehlungen für die Kommunikation in den Sozialen Medien entwickelt.

Ansätze sind: Mit einer zielgruppengerechten Kommunikation müssen insbesondere Informationen wie zum Beispiel Best-Practice-Erfahrungen oder Lösungsansätze für konkrete Probleme an die Zielgruppe vermittelt werden.

Darüber hinaus darf nicht vernachlässigt werden, dass die Pflege von Auftritten in den Sozialen Medien sehr zeitaufwendig ist. Hier muss genügend Personal zur Verfügung stehen, um eine intensive Betreuung der Zielgruppe zu gewährleisten. Auch kommt es auf eine authentische Kommunikation an.

Ein möglicher Lösungsansatz ist, dass anstatt der Institution einzelne Wissenschaftler mit ausgewiesener Kompetenz stärker in den Fokus der Kommunikation gerückt werden.

Ein anderer Weg würde beschritten werden, wenn sich die Kommunikation der FhG stärker auf klassische oder neu zu entwickelnde Kommunikationsmittel setzen würde, um die Kommunikation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft zu stärken.

 

  • Der komplette Beitrag ist im ► Onlineshop von Lemmens Medien erhältlich. Den Abonnenten der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement steht der Beitrag in ihrem Account zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Ronny Meier arbeitet seit mehr als zehn Jahren in den Kommunikationsabteilungen großer Wirtschaftsunternehmen und Forschungseinrichtungen.