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Das Archiv bietet Ihnen ältere Ausgaben aus den Jahrgängen 2003 bis 2017 der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement im PDF-Format kostenlos zum Download.

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Im Jahr 2018 sind, wie vorgesehen, keine Ausgaben der Zeitschrift erschienen. Die Publikation kommt zum Juli 2019 mit einem Relaunch neu heraus. Print und Online werden eng verknüpft. Bitte nutzen Sie das in 2018 vertriebene Handbuch zum Wissenschaftmanagement als eine thematische Brücke zwischen "alter" und "neuer" Zeitschrift für Ihr Archiv. Das Handbuch ist auch als PDF und als CD bei uns - Lemmens Medien - erhätlich. Der letzte Jahrgang 2017 im vertrauten Format der Zeitschrift ist kostenlos in unserem Archiv verfügbar."

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Wissenschaftsmanagement Ausgabe 5/6/2017
Schwerpunkt:
Leaderschip in Science
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 4/2017
Schwerpunkt:
Precision Medicine
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 3/2017
Schwerpunkt:
Hochschulmanagement & Hochschulforschung
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 2/2017
Schwerpunkt:
Ausgründung und Transfer in Deutschland
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 1/2017
Schwerpunkt:
Optimierung der Rahmenbedingungen für F&E-Projekte
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 6/2016
Schwerpunkt:
Change: Chancen und Grenzen des Einzelnen
special

State of the Art - Wissenschaftsmanagement für Institute, Hochschulen und Forschung

Wissenschaftsmanagement special Ausgabe 2/2013

Batterien der nächsten Generation für E-Mobilität und stationäre Speicher +++ Forscher machen Produktionsanlagen sicher +++ Mit Waschmittelchemie zur Hybrid-Solarzelle

news

Oleg Rudometkin

Neues aus der Forschung

Batterien der nächsten Generation für E-Mobilität und stationäre Speicher +++ Forscher machen Produktionsanlagen sicher +++ Mit Waschmittelchemie zur Hybrid-Solarzelle

Karlsruher Institut für Technologie und Leibniz-Institut für Photonische Technologien

In dieser Rubrik fassen wir in loser Folge interessante Pressemeldungen aus der Forschung zusammen. Wir verlinken für Sie die jeweilige Meldung. Ihre Redaktion Wissenschaftsmanagement.

Bild: Martin Gapa www.pixelio.de

Batterien der nächsten Generation für E-Mobilität und stationäre Speicher
Karlsruher Institut für Technologie

Große Speicherkapazitäten, kurze Ladezeiten und keine brennbaren flüssigen Elektrolyte – die Festkörperbatterie soll zukünftig sichere Elektromobilität mit großen Reichweiten ermöglichen. Im Kompetenzcluster „FestBatt“ fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Entwicklung der nächsten Batteriegeneration mit 16 Millionen Euro. Ziel von „FestBatt“ ist es, grundlegendes Wissen für Festkörperbatterien zu erarbeiten sowie deren Funktionsweise im Detail zu verstehen, wissenschaftlich zu beschreiben und funktionsfähige Prototypen zu entwickeln.

Zur Original-Pressemitteilung gelangen Sie hier

 

Forscher machen Produktionsanlagen sicher
Karlsruher Institut für Technologie

Moderne Produktionsanlagen, bei denen Menschen und Roboter zunehmend eng und vernetzt zusammenarbeiten, müssen hohe Sicherheitsanforderungen erfüllen. Denn die Anlagen müssen nicht nur für die Mitarbeiter sicher sein, sondern auch vor potenziellen Cyberangriffen von außen geschützt werden. Im Projekt „Roboshield“ arbeiten Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und des Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB deshalb an möglichen Sicherheitskonzepten.

Zur Original-Pressemitteilung gelangen Sie hier

 

Mit Waschmittelchemie zur Hybrid-Solarzelle
Leibniz-Institut für Photonische Technologien e.V.

Hybride Solarzellen aus anorganischem Silizium und organischen Materialien gelten als preiswerte und einfach herzustellende Alternative zu Silizium-Solarzellen. Um hohe Wirkungsgrade zu erreichen, müssen die organischen Halbleiter hinsichtlich ihrer elektronischen Eigenschaften optimiert werden. Die Herstellung geeigneter Materialien hierfür stellte bislang jedoch eine Herausforderung dar. Einem Forscher-Team aus Jena und Ilmenau ist es jetzt gelungen, kugelförmige Moleküle aus Kohlenstoff (Fullerene) in zweidimensionalen Filmen anzuordnen und so Fulleren-Materialen mit neuen elektronischen Eigenschaften zu schaffen. Die organischen Strukturen integrierten die Wissenschaftler in hybride Solarzellen und konnten so erstmals die gewünschten elektronischen Merkmale gezielt einstellen und steuern.

Zur Original-Pressemitteilung gelangen Sie hier

 

Bild: Martin Gapa www.pixelio.de