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Das Archiv bietet Ihnen ältere Ausgaben aus den Jahrgängen 2003 bis 2017 der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement im PDF-Format kostenlos zum Download.

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Das Archiv bietet Ihnen die special Beilagen zur Zeitschrift Wissenschaftsmanagement aus den Jahrgängen 2004 bis 2013 im PDF-Format kostenlos zum Download.

Künstliche Intelligenz

Jelena Cupać und Mitja Sienknecht

Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz – Eine Bedrohung für die deliberative Demokratie?

Eine Analyse europäischer Maßnahmen zum Schutz der Demokratie
Foto: Rudolf Ortner www.pixelio.de

Demokratien sehen sich vielschichtigen Bedrohungen ausgesetzt. Eine zentrale und oft diskutierte Bedrohung stellen KI-gesteuerte Instrumente wie Profiling, Targeting und Desinformationskampagnen dar. Die EU ist bemüht, solche negativen Auswirkungen von KI-basierten Systemen auf die Demokratie über verschiedene Maßnahmen zu regulieren. Dieses Papier untersucht vier zentrale Instrumente der EU zur Verhinderung von negativen Auswirkungen auf die Demokratie: Verbote, Transparenz, Risikomanagement und digitale Bildung. Die Analyse zeigt, dass der Ansatz der EU zwar hilft, die demokratische Partizipation von Individuen zu schützen, aber keinen umfassenden Schutz vor einer systemischen Bedrohung für die Demokratie bietet.

Ralf Bohlsen

Die Woche im Bundestag

Entwurf zum 29. Gesetz zur Änderung des BAföG +++ Öffentliche Anhörung zu KI als Schlüsseltechnologie +++ Ausschuss stimmt für Stärkung der Wissenschaftskommunikation +++ Union fordert Anpassung der BAföG-Sätze

13.05. - 17.05.2024
Foto: Lou Pe www.pixelio.de

Die Redaktion Wissenschaftsmanagement und der Verlag Lemmens Medien wünschen allen Leserinnen und Lesern ein frohes Pfingstfest und verabschieden sich ins lange Wochenende. Hier folgt noch kurz ein Blick auf die parlamentarische Arbeit in dieser Woche.

Bruno Gransche

Künstliche Intelligenz

Wir brauchen KI-Versteher statt Robo-Philosophen

Künstliche Intelligenz als Lebenszeugnis und Methode in den Geisteswissenschaften
Foto: privat

Künstliche Intelligenz (KI) ist derzeit eines der meistdiskutierten Phänomene mit zahlreichen Auswirkungen in vielen Bereichen unserer Lebenswelt. Die damit verbundenen drastischen Umbrüche werden aus Sicht des Silicon Valley und einiger Neoliberaler Apologeten gefeiert, worüber nicht nur die zahlreichen täglichen Marketingverheißungen auf allen Bildschirmen informieren, sondern auch bezeichnend naive Wahlslogans wie „Digital first, Bedenken second“ (FDP, Bundestagswahl 2017). Eindeutig positioniert sind auch politische Strategien wie die Nationale Initiative für Künstliche Intelligenz und Datenökonomie „Mission KI – AI made in Germany“ (2023) oder die Europäische KI Strategie mit folgenden Zielen: 1) Förderung der Entwicklung und Einführung von KI in der EU, 2) Europa zu dem Ort machen, an dem KI vom Labor zum Markt gedeiht, 3) sicherstellen, dass KI für Menschen funktioniert und eine Kraft für das Gute in der Gesellschaft ist sowie 4) Aufbau einer strategischen Führungsrolle in schlagkräftigen Branchen. Der politische Wille und das einhellige Ziel sind unmissverständlich: Mehr KI!

Susanne Falk und Isabelle M. Welpe

Künstliche Intelligenz

Hochschule 5.0

Das Potenzial generativer künstlicher Intelligenz für Lehre, Forschung und Verwaltung nutzen
Foto: www.pixabay.com

Künstliche Intelligenz (KI) gehört als General Purpose Technology zu den Technologien mit disruptivem Potenzial und weitreichenden, langfristigen Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft. Die Anfänge der KI und des maschinellen Lernens reichen bis in die fünfziger Jahre des letzten Jahrhunderts zurück. Ein Wegbereiter der KI war der britische Mathematiker Alan Turing, der in den fünfziger Jahren den sogenannten Turing-Test entwickelte und damit die Grundlagen für die Mensch-Maschine-Interaktion legte. Mit der Weiterentwicklung zur generativen KI ist es möglich, in einem automatisierten Prozess auf Basis von Algorithmen neue Text-, Bild-, Audio- und Videoinhalte zu generieren. Das immense Potenzial der generativen KI ist insbesondere seit dem Markteintritt von GPT-3 des Unternehmens OpenAI im November 2022 von der breiten Öffentlichkeit erkannt worden. Das benutzerfreundliche Large Language Model ChatGPT basiert auf neuronalen Netzen, die mit großen Textdaten trainiert wurden, um Sprachmuster und Kontexte zu erkennen.

Ralf Bohlsen

Die Woche im Bundestag

Fördergelder für die Erforschung von Long-/Post-Covid +++ Union fragt nach Weiterentwicklung der KI-Strategie +++ Koalition will Wissenschaftskommunikation stärken +++ Antrag zur Internationaliserung von Wissenschaft zugestimmt

11.03. - 15.03.2024
Foto: www.fotolia.com

Vor dem Wochenende werfen wir noch einen Blick auf die Geschehnisse in dieser Woche im Deutschen Bundestag. Die Redaktion wissenschaftsmanagement.de und der Verlag Lemmens Medien wünschen allen Leserinnen und Lesern ein erholsames Wochenende. Übrigens: über die Suchfunktion (oben rechts in der Menuleiste) finden Sie leicht zu älteren Meldungen.

Ralf Bohlsen

Die Woche im Bundestag

AfD will "Fachkräfteinitiative für Fusionsforschung" ++ Eigenständiger Rechtsrahmen für Fusionskraftwerk gefordert ++ Regierungsinvestitionen in Künstliche Intelligenz ++ Deutsch-ukrainische Zusammenarbeit in Bildung und Forschung

26.02. - 01.03.2024
Foto: Lou Pe www.pixelio.de

Mit dem Suchbegriff "Bundestag" recherchieren Sie in Meldungen aus der parlementarischen Arbeit zu den Themen Bildung und Forschung, die die Redaktion seit dem Jahr 2013 stets zum Wochenende für Sie zusammenstellt. Wir wünschen Ihnen einen schönen Wochenausklang!

Sarah Ottinger und Gudrun Socher

Studiengangentwicklung

Interdisziplinäre Studiengänge als Wegbereiter der Zukunft

Warum wir Tech-Bildung an Hochschulen brauchen
Foto: Andrea Damm www.pixelio.de

In einer Welt, die zunehmend von Digitalisierung und künstlicher Intelligenz (KI) geprägt ist, stehen Bildungs- und Forschungseinrichtungen vor der Herausforderung, relevante und zukunftsorientierte Studiengänge zu entwickeln. Schließlich steigt der Bedarf nach Absolvent:innen mit technologischen Kompetenzen branchen- und funktionsübergreifend (Meyer-Guckel et al. 2019). Interdisziplinäre Studiengänge, in denen die Ausbildung technologischer Future Skills innerhalb eines anwendungsbezogenen Kontextes verankert ist, bieten hierbei einen vielversprechenden Ansatz. Das Munich Center for Digital Sciences and AI (MUC.DAI) der Hochschule München dient als hervorragendes Beispiel für diese Entwicklung. Doch die Einführung fakultätsübergreifender Studiengänge, in denen Ausbildungsprofile adressiert werden, die zum Teil heute noch nicht klar umrissen werden können, bringt sowohl zahlreiche Chancen als auch Herausforderungen mit sich.

Ralf Bohlsen

Die Woche im Bundestag

Bundesregierung will finanzielle Bildung verbessern +++ Bundesrat will Anpassung des Wissenschaftsfreiheitsgesetzes +++ Investitionen in die Initiative "Finanzielle Bildung" +++ Investitionen in die Erforschung Künstlicher Intelligenz

20.11. - 24.11.2023
Foto: Lars Haberl www.pixelio.de

Vor dem bevorstehenden Wochenende werfen wir noch einen Blick auf die Arbeit in dieser Woche im Deutschen Bundestag. An dieser Stelle möchten wir uns bei unseren Leserinnen und Lesern für das rege Interesse an unseren Meldungen, Artikeln unserer Autorinnen und Autoren und Serviceangeboten (Newsletter, Archiv etc.) herzlich bedanken. Wir wünschen Ihnen allen ein erholsames Wochenende.

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