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K.Rüdiger Durth

Kommentar

Mehr Engagement notwendig

Noch dümpelt das Deutschlandstipendium vor sich hin

Alles hat seine Zeit. Doch mit Blick auf das Deutschlandstipendium kann man die Einsicht des „Predigers Salomo“ von vor über 2.000 Jahren abwandeln in ein „Alles braucht seine Zeit“. Auch das seit 2011 eingeführte Deutschlandstipendium des Bundesbildungsministeriums, das im vergangenen Jahr gerade einmal 5.400 Mal vergeben werden konnte. Geplant waren 10.000. Mittelfristig sollen rund 8 Prozent der Studierenden in den Genuss dieses Stipendiums in Höhe von 300 € pro Monat – unabhängig von BAFöG und anderen Einkommen – für mindestens ein Jahr kommen.

K. Rüdiger Durth

Kommentar

Berechtigte Klagen

Bei mangelnder Allgemeinbildung und Mogeln im Studium endlich energisch gegensteuern

Gefälschte wissenschaftliche Ergebnisse ziehen in der Regel berechtigte Sanktionen der wissenschaftlichen Gesellschaften nach sich und weithin abgeschriebene Promotionsarbeiten nicht nur ihre Aberkennung, sondern auch Schlagzeilen in den Massenmedien. Doch das alles sind – zum Glück – Ausnahmen. Die Hochschulen kämpfen freilich mit ganz anderen Problemen, deren Auswirkungen für die Gesellschaft erheblich problematischer, ja gefährlicher sind: Die zunehmend von Professoren beklagte mangelnde Vorbildung der angehenden Studierenden und das offensichtlich unter Studierenden als normal geltende Pfuschen bei Klausuren und Seminararbeiten.

Luis Padberg

FORSCHUNGSCAMPUS

Gebündelte Kompetenz

Die Gewinner der Förderinitiative „Forschungscampus – öffentlich-private Partnerschaft für Innovationen“ beginnen mit der Arbeit

Eines der neuen Förderinstrumente der Hightech-Strategie der Bundesregierung ist der sogenannte Forschungscampus. Hierbei arbeiten Hochschule, Forschungsinstitute und Wirtschaftsunternehmen eng verzahnt zusammen. Dabei wird an einem Ort, beispielsweise am Campus der beteiligten Hochschule, gemeinsam und langfristig zu einer wegweisenden Thematik geforscht.

Alina Steinmetz

Qualität / Rangliste

Rating vs. Ranking

Alternatives Messverfahren zur Beurteilung der Qualität der Forschung entwickelt sich – gibt es Brücken zum Finanzrating?

Ein relativ neues Verfahren zur Messung der Qualität in einem ausgewählten Fach kommt in Schwung: das sogenannte „Rating“. Es befindet sich noch im erweiterten Entwicklungsstadium. Dennoch gilt es bereits mit drei aktuellen Beispielen des Wissenschaftsrates, Köln, als Konkurrent des traditionellen Hochschulrankings. Während beim Ranking nach Meinung der Kritiker oft unklar bleibt, welche Fakten den Ergebnissen zugrunde liegen, so arbeitet das Rating gezielt mit erhobenen Zahlen und eingebundenen Wissenschaftlern, die fachlich urteilen. Sie untersuchen direkt Angaben und Wirkungen der geleisteten Forschung in einzelnen Disziplinen. Chemie, Soziologie, Elektrotechnik und Informationstechnik liegen vor. Die Anglistik/Amerikanistik ist noch in Arbeit. Das Ergebnis wird Mitte 2013 erwartet. Eine Frage drängt sich auf: Was kann das Forschungsrating von der Erfahrung der Finanzindustrie lernen?

K. Rüdiger Durth

Kommentar

Europas Forschung in der Zwickmühle

Europas Forschung kann sich sehen lassen. Nicht nur wegen der Entdeckung des Higgs, des Gottesteilchen.

Einige Beispiele zeigen, wo Europa Spitze ist – in der Klima- und Ernährungsforschung, im Flugzeug- und Autobau, in der Medizin und Physik. Selbst im Weltraum ist Europa unter den führenden Nationen. Das alles lässt sich auch mit nackten Zahlen belegen: Obwohl Europa nur sieben Prozent der Weltbevölkerung stellt, stellt sie 20 Prozent der Forscher. Und diese verfassen 40 Prozent aller wissenschaftlichen Publikationen. Dass sich unter den europäischen Forschungsnationen vor allem Deutschland sehen lassen kann, liegt nicht nur an seiner Wirtschaftskraft.

Alina Steinmetz

Neues aus dem Bundestag

Fracking, Rohstoffverbrauch und Wissenschaftsfreiheitsgesetz

24.9.2012 - 28.9.2012

Auf wissenschaftsmanagement.de finden Sie ab sofort jeden Freitag aktuelle Geschehnisse aus dem Bundestag, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betreffen.

K.Rüdiger Durth

Kommentar

Neuer Krach um Promotionen

Auch forschungsintensive Fachhochschulen sollten den Titel verleihen können

Ein neuer Promotionsstreit ist ausgebrochen, der so neu wiederum auch nicht ist: Dürfen künftig auch Professoren einer Fachhochschule den begehrten Doktorgrad verleihen? Bislang dürfen das nur die Universitäten und die ihnen gleichgestellten Technischen, Künstlerischen und Kirchlichen Hochschulen. Annette Schavan, die Bundesministerin für Bildung und Forschung, will zumindest die bislang verriegelten Promotionstüren (nur?) einen Spalt breit öffnen. Denn sie sieht nicht ein, dass zumindest den forschungsintensiven Fachhochschulen das Promotionsrecht verwehrt bleibt. Dagegen laufen die Universitäten Sturm, allen voran der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz, Horst Hippler.

Manfred Ronzheimer

Interview

Zivilgesellschaft und Wissenschaftspolitik

Dr. Steffi Ober Projektleiterin "Forschungswende" für die Vereinigung der Deutschen Wissenschaftler e.V. im Gespräch
privat

Anfang Juli kamen in Berlin 50 Vertreter von Umweltverbänden, Kirchen, Gewerkschaften sowie Verbraucherschutz- und entwicklungspolitischen Verbänden zusammen, um in einem Workshop die Bildung einer „zivilgesellschaftlichen Plattform zur transformativen Wissenschaftspolitik“ vorzubereiten. Wir sprachen mit Dr. Steffi Ober, Projektleiterin „Forschungswende“ bei der (VDW), die das Projekt in den nächsten zwei Jahren betreut.

Gerhard Wolff

Neues aus dem Bundestag

Neuer Service auf wissenschaftsmanagement.de

Auf wissenschaftsmanagement.de finden Sie ab sofort jeden Freitag aktuelle Geschehnisse aus dem Bundestag, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betreffen.

17. - 21.9.: Wissenschaftsfreiheitsgesetz und Bologna-Reform

Alina Steinmetz

Hochschulranking

Gold, Silber und Bronze für angelsächsische Universitäten

Wieder keine deutsche Hochschule in den Top 50 beim World University Ranking 2012

Zum siebten Mal hat Quacquarelli Symonds (QS) das World University Ranking veröffentlicht: www.topuniversities.com. Das Massachusetts Institute of Technology (MIT) erlangte dieses Jahr den ersten Platz, vor allem durch die Häufigkeit der Zitationen und die gestiegene Anzahl internationaler Mitarbeiter in Forschung und Lehre. Damit fiel der Gewinner des Vorjahres, die University of Cambridge auf Platz zwei zurück. Dahinter folgt die Harvard University. Die beste deutsche Platzierung erreichte die Technische Universität München (53) vor der Universität Heidelberg (55).

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