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State of the Art - Wissenschaftsmanagement für Institute, Hochschulen und Forschung

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news

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Gerhard Wolff

NEUES AUS DEM BUNDESTAG

Ethik, Open Access und Forschungsförderung

05.11.2012 - 09.11.2012
Makrodepecher/pixelio

Auf wissenschaftsmanagement.de finden Sie jeden Freitag aktuelle Geschehnisse aus dem Bundestag, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betreffen.

K.Rüdiger Durth

Kommentar

Vorbild mit Einschränkung

Im Blick auf das duale Ausbildungssystem müssen noch viele Ärmel hochgekrempelt werden
Marvin Siefke/pixelio

Die duale Berufsausbildung – also das berufsbezogene Lernen junger Menschen in Betrieb und Berufsschule – gilt weltweit als Vorbild. Nicht zu Unrecht. Denn der deutsche Facharbeiter ist für das hohe Ansehen von „Made in Germany“ mitverantwortlich. Und so ist es verständlich, dass nicht wenige Staaten prüfen, ob sie dieses Modell nicht übernehmen können. Denn Industrie und Wirtschaft sind nicht nur auf exzellente Wissenschaftler angewiesen, sondern eben auch auf gut ausgebildete Fachkräfte.

Gerhard Wolff

Auszeichnung

Für seine Verdienste im Wissenschaftsmanagement

Günter Stock erhält das Große Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
Flophila88

Heute überreichte der Regierende Bürgermeister Berlins, Klaus Wowereit, im Auftrag des Bundespräsidenten das Große Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Günter Stock. Der Physiologe gehöre „zu den renommiertesten deutschen Forschungsmanagern“, erklärte der Regierende Bürgermeister bei der Verleihung.

Gerhard Wolff

NEUES AUS DEM BUNDESTAG

Energieforschung und Biowissenschaften

29.10.2012 - 02.11.2012

Auf wissenschaftsmanagement.de finden Sie jeden Freitag aktuelle Geschehnisse aus dem Bundestag, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betreffen.

K.Rüdiger Durth

Kommentar

Falsche Entwicklung

Das unglückliche Ende der Studiengebühren
Claudia Hautumm/pixelio

Die nicht nur zwischen den politischen Parteien heftig umstrittenen Studiengebühren stehen vor dem Aus. Denn Bayern plant wohl nun auch als letztes Bundesland den Ausstieg aus einer „Studienreform“, die alles andere als schlecht war. Da die im blau-weißen Freistaat starken Freien Wählergemeinschaften eine entsprechende Volksbefragung planen, scheint die CSU als traditionell stärkste Regierungspartei einzuknicken. Sie fürchtet wohl eine ähnliche schwere Schlappe wie beim von den Freien Wählern durchgesetzten Volksentscheid zum Rauchverbot. Kippt Bayern als letztes der 16 Bundesländer in der Frage der Studiengebühren, dann ist dieses Thema auf viele Jahre politisch tabu. Zum Schaden der Hochschulen.

Michael Reiss und Oliver Neumann

Kooperation und Konkurrenz

Konkurrierende Partner, kooperierende Wettbewerber

Gestaltungsansätze für Coopetition im Ideen- und Innovationsmanagement
Christa Kalz/pixelio

Innovationsnetzwerke sind primär durch Kooperation geprägt, also durch ein gegenseitiges „Geben und Nehmen“, was sich auch in aktuellen Mainstream-Konzepten wie Open Innovation, Crowdsourcing, Co-Innovation, Co-Creation, Innovation Communities oder strategischen Innovationspartnerschaften widerspiegelt. In der Praxis treten jedoch in der Regel Mischungen aus organisierter Kooperation und organisierter Konkurrenz auf. Der Erfolg dieser komplexen Coopetition („Koopkurrenz“) in Innovationsnetzwerken hängt dabei maßgeblich von den Kopplungsformen zwischen Kooperation und Konkurrenz ab.

Gerhard Wolff

NEUES AUS DEM BUNDESTAG

Transparenz und Inklusion

22.10.2012 - 26.10.2012
Makrodepecher/pixelio

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Luis Padberg

Interdisziplinäre Forschung

Science 2.0 bei Leibniz

Die Leibniz-Gemeinschaft schafft vier neue Forschungsverbünde und erhöht deren Anzahl somit auf insgesamt neun.
johnnyb/pixelio

Die Leibniz-Forschungsverbünde sind fächerübergreifende Kooperationen mehrerer Institute. Sie befassen sich mit gesellschaftlich und wissenschaftlich hochaktuellen Themenkomplexen. Dabei soll interdisziplinär im Schnittfeld von Geistes- und Sozialwissenschaften sowie Ingenieurs- und Naturwissenschaften gearbeitet werden. Das bündelt Kräfte und richtet die Forschung strategisch aus. Nachdem in einer ersten Phase fünf solcher Forschungsverbünde entstanden sind, kommen nun die Forschungsverbünde „Science 2.0“, „Gesundes Altern“, „Krisen einer globalisierten Welt“ sowie „Interdisziplinäre Wirkstoffforschung und Biomedizin“ hinzu.

Thomas May und Andreas Schlüter

Forschungsrating

Strategische Steuerung und Kommunikation

Die Rolle von Rankings und Ratings im deutschen Wissenschaftssystem
Uschi Dreiucker/pixelio

Öffentliche Leistungsvergleiche wissenschaftlicher Einrichtungen sind inzwischen fester Bestandteil des deutschen Wissenschaftssystems. Ihr Nutzen und ihre Wirkung werden jedoch kritisch diskutiert. Eine gemeinsame Tagung von Stifterverband und Wissenschaftsrat beleuchtet die Bedeutung von Rankings und Ratings als Verfahren der vergleichenden Forschungsbewertung für verschiedene Nutzerkreise.

Gerhard Wolff

NEUES AUS DEM BUNDESTAG

BAföG, Bologna und ein Rekordhaushalt

15.10.2012 - 19.10.2012
Foto: Makrodepecher/pixelio

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