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Bundeswissenschaftswoche

Wichtige Termine der Forschungs- und Hochschulpolitik in Deutschland.

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Das Archiv bietet Ihnen ältere Ausgaben aus den Jahrgängen 2003 bis 2015 der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement im PDF-Format kostenlos zum Download.

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State of the Art - Wissenschaftsmanagement für Institute, Hochschulen und Forschung

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Gerhard Wolff

STUDIENKREDITE

Mangelnde Angebote für Weiterbildungsstudierende

Der CHE-Studienkredit-Test 2012 gibt Tipps für Studierende und Studieninteressiert.

Der Markt für Studienkredite ist im Wandel. „Ungefähr 80 Prozent der regionalen Angebote wurden in den letzten Jahren eingestellt“, berichtet der Leiter der Studie, Ulrich Müller vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Gewinner der Entwicklung ist die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). „Die meisten lokalen Banken vermitteln nur noch den KfW-Studienkredit. Dabei zeigen Angebote wie die der Sparkassen Essen, Leipzig oder Herford, dass sinnvoll konzipierte regionale Modelle durchaus auf starke Nachfrage stoßen können.“

Gerhard Wolff

ENERGIEWENDE

Mehr als nur Unkraut

Interdisziplinäres Forschungsbündnis nimmt sich der „Pflanzenbasierten Bioökonomie“ an.

Zum fünften Mal haben sich Forschungsinstitute, Hochschulen und Bundesländer zusammengetan, um gemeinsam unter der Ägide der Leibniz Gemeinschaft an einem Forschungsstrang zu ziehen. In Halle haben die Leibniz‐Institute für Pflanzenbiochemie (IPB), für Agrarentwicklung in Mittel‐ und Osteuropa (IAMO) und für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) sowie das Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) mit den thematisch korrespondierenden Fachbereichen der Universität Halle uns mehreren Wirtschaftsunternehmen den neuen WissenschaftsCampus „Pflanzenbasierten Bioökonomie“ gegründet.

K.Rüdiger Durth

KOMMENTAR

Der umstrittene 91 b

Zum Vorhaben der Grundgesetzänderung der Bundesregierung

Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) hat eine gute Idee, die sie sogar durch das Bundeskabinett gebracht hat und gegen die eigentlich auch die rot-grüne Opposition nichts einzuwenden hat: Sie will der Forschung aus der Bundeskasse mehr Geld zukommen lassen, was von dieser schon seit langem gefordert wird. Schließlich hängt die Zukunft der rohstoffarmen Bundesrepublik Deutschland von den Erfolgen eben der Forschung ab, die (noch) mit Fug und Recht von sich behaupten kann, zur Weltspitze zu gehören.

K.Rüdiger Durth

KOMMENTAR

Na also…

Zum jüngsten „Bundesbericht für Forschung und Innovation“

Na also. Es geht doch, wenn man will, dass die Ausgaben für Forschung und Innovation kräftig steigen. Und zwar von 2,51 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) im Jahr 2005 auf 2,82 Prozent 2010. Eigentlich hat sich die Bundesrepublik Deutschland gegenüber der Europäischen Union verpflichtet, drei Prozent zur Verfügung zu stellen.

Gerhard Wolff

WIRTSCHAFTSPROGNOSEN

Studierendenschwarm gegen Konjunkturexperten

Eine Internetbörse der Universität Passau liefert genaue Prognosen des Wirtschaftswachstums.

Nicht erst seit Frank Schätzing wissen wir von den Stärken des Schwarms. Wo sich ein Einzelner irrt, liegt die Gruppe richtig. Abweichungen werden korrigiert. Mehr Informationen und Wissen fließen in die Entscheidungsfindung. Diese Vorteile des Schwarms hat sich die Universität Passau zu Nutze gemacht und eine Konjunkturbörse für Studierende aller Fachrichtungen im Internet eingerichtet, die wie die etablierten Experten das Wirtschaftswachstum voraussagen soll – mit überragendem Erfolg.

Gerhard Wolff

FORSCHUNGSRAHMENPROGRAMM

Horizon 2020: Die Modernisierung der europäischen Universitäten

Die European University Association fordert mehr Geld für europäische Universitäten im nächsten Forschungsrahmenprogramm.

Der größte Verband europäischer Hochschulen, die European University Association (EUA) hat die Pläne der Europäischen Kommission zum 8. Forschungsrahmen- programm, das von 2014 bis 2020 laufen wird, bewertet und kommentiert. Dabei begrüßt die EUA den Vorschlag, die direkten Kosten der Horizon-2020-Projekte zu einhundert Prozent zu finanzieren. Auch das Ziel, die Mittelbeschaffung für die Hochschulen zu vereinfachen, begrüßte die EUA.

Bruni Köppen

MOBILITÄTSHINDERNISSE

Hürden beim Auslandsstudium abbauen

Bereits im Jahr 2009 verabschiedeten die Wissenschaftsminister der 47 Bologna‐Länder einen Benchmark für die internationale Mobilität von Studierenden.

Bis 2020 soll mindestens jeder fünfte Hochschulabsolvent während seines Studiums Auslandserfahrung gesammelt haben. In der jüngst in Bukarest veröffentlichten ersten Mobilitätstrategie für den Europäischen Hochschulraum werden Mobilitätshindernisse identifiziert, die abgebaut werden sollen. Der ebenfalls erstmals vorgelegte „Implementation Report“, der gemeinsam von Eurydice, Eurostat und EUROSTUDENT erarbeitet wurde, betont die Bedeutung des Abbaus von Hindernissen, die soziale Gruppen unterschiedlich betreffen. Die Schlussfolgerung des Berichts lautet: „If let unchecked, increases in mobility rates may lead to a new dimension of social disparity“.

K. Rüdiger Durth

KATHOLIKENTAG

Wissenschaft trifft Kirche

Ist die Wissenschaft zum Hamsterrad geworden?

Das war ein spannender Versuch des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) als Veranstalter des 98. Deutschen Katholikentages vom 16. bis 20. Mai 2012 in Mannheim, ein Wissenschaftliches Symposium mit in- und ausländischen Professoren ins Programm aufzunehmen, das freilich nur sehr beschränkt für Teilnehmer des größten katholischen Laientreffens mit über 60.000 Teilnehmern zugänglich war. Das Symposium sollte in erster Linie ein geschlossenes Expertengespräch sein, von dem man nur hoffen kann, dass es auch in das Programm des 99. Deutschen Katholikentages 2014 in Regensburg aufgenommen wird – und dann für ein größeres Publikum.

Bruni Köppen

AUSBILDUNG PLUS

Absolventen dualer Studiengänge sehr gefragt

Betriebe bewerten die dualen Studiengänge extrem positiv.

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat eine Betriebsbefragung
zur Entwicklung des Qualifikationsbedarfs der Unternehmen, zur Qualität dualer Studienangebote sowie zur Verwertbarkeit der dabei erworbenen Abschlüsse in mehr als 1.400 Unternehmen durchgeführt. 45 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, alle dual Studierenden in ihrem Betrieb nach Studienabschluss zu übernehmen, bei weiteren 27 Prozent sind es rund drei Viertel der erfolgreich in ihrem Betrieb ausgebildeten dual Studierenden.

Bruni Köppen

ONLINE-UMFRAGE

Bewerbung ist keine Einbahnstraße

Für Talente werden Unternehmen zu Bewerbern

Rund 15.000 Studierende und Absolventen wurden im Auftrag der Telekom in 26 Ländern nach ihren Wünschen und Anforderungen an ihren zukünftigen Arbeitgeber befragt. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse sollen helfen, die Zielgruppe der potenziellen Mitarbeiter besser kennenzulernen und die Telekom als Arbeitgeber weiterzuentwickeln. „Die Bewerbung ist keine Einbahnstraße. Auch als Unternehmen bewerben wir uns bei den Talenten – nicht ausschließlich umgekehrt. Für uns ist es sehr wichtig, in den Dialog zu treten und genau hinzuhören“, sagte Projektleiter Thomas Teetz.

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