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Bundeswissenschaftswoche

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Das Archiv bietet Ihnen ältere Ausgaben aus den Jahrgängen 2003 bis 2016 der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement im PDF-Format kostenlos zum Download.

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Wissenschaftsmanagement Ausgabe 3/2017
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Wissenschaftsmanagement Ausgabe 4/2016
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special

State of the Art - Wissenschaftsmanagement für Institute, Hochschulen und Forschung

Wissenschaftsmanagement special Ausgabe 2/2013

news

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Gerhard Wolff

GREEN CAMPUS

Nachhaltigkeit in Forschung und Lehre

Konferenz über Umweltmanagement. Kommender Schwerpunkt in Wissenschaftsmanagement 6/12

Die gesellschaftliche Debatte ist 2012+ vielschichtig: Sie konzentriert sich auf eine nachhaltige Energiewandlung, -speicherung und eine Verbesserung der Energieeffizienz in allen Lebensbereichen. Davon sind auch das Management von Liegenschaften und die Konzeption neuer oder modernisierter Immobilienprojekte in Bildung, Wissenschaft und Forschung betroffen. Somit steht jede Fachhochschule, Universität und auch außeruniversitäre Einrichtung vor der Frage: Wie kann mit prinzipiell unveränderten Budgets ein Mehr an Energieeffizienz erreicht und damit ein Beitrag zum Ressourcen- und Klimaschutz geleistet werden? Über das zukunftsweisende Thema "Green Campus" bringt Wissenschaftsmanagement in seiner letzten Ausgabe des Jahres einen Schwerpunkt.

Gerhard Wolff

NEUES AUS DEM BUNDESTAG

Fachkräftemangel und Bürokratiekosten beim BAföG

12.11.2012 - 16.11.2012

Auf wissenschaftsmanagement.de finden Sie jeden Freitag aktuelle Geschehnisse aus dem Bundestag, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betreffen.

Luis Padberg

Lehre

Vergleichbare Notengebung dringend nötig

Der Wissenschaftsrat kommentiert den dritten Arbeitsbericht zur Analyse der Prüfungsnoten
S. Hofschlaeger/pixelio

Die Prüfungsnoten an Hochschulen dienen nicht nur der Leistungsbewertung von Absolventen, sie werden auch zur Selektion verwendet: bei der Vergabe von Stipendien, in der Schnittstelle zum Arbeitsmarkt und neuerdings auch beim Übergang zwischen Bachelor und Master. Dadurch gewinnt die Benotungspraxis im Vergleich zwischen verschiedenen Fachbereichen und unterschiedlichen Standorten weiter an Bedeutung.

Gerhard Wolff

Veranstaltung

Wissenschaftsmanagement zum Anfassen

Wissenschaftsmanagement und wissenschaftsmanagement.de auf der Jahrestagung des Netzwerk Wissenschaftsmanagement!
wissenschaftsmanagement.de

Wenn sich am 15. und 16. November die Branche auf der zweiten Jahrestagung des Netzwerk Wissenschaftsmanagement! e.V. in Berlin trifft, ist auch Wissenschaftsmanagement vor Ort. Neben dem spannenden Programm der Jahrestagung gibt es also auch die Chance, sich mit der Redaktion über Themen, Beiträge und alles rund um die Zeitschrift und das Internetportal auszutauschen, Feedback und Anregungen zu geben sowie Kritik loszuwerden. Natürlich finden Besucher aber auch Informationen zu den anderen Produkten und Angeboten der Lemmens Medien GmbH wie das neue Crowdfunding im Journalismus auf www.lemmens-online.net.

Gerhard Wolff

NEUES AUS DEM BUNDESTAG

Ethik, Open Access und Forschungsförderung

05.11.2012 - 09.11.2012
Makrodepecher/pixelio

Auf wissenschaftsmanagement.de finden Sie jeden Freitag aktuelle Geschehnisse aus dem Bundestag, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betreffen.

K.Rüdiger Durth

Kommentar

Vorbild mit Einschränkung

Im Blick auf das duale Ausbildungssystem müssen noch viele Ärmel hochgekrempelt werden
Marvin Siefke/pixelio

Die duale Berufsausbildung – also das berufsbezogene Lernen junger Menschen in Betrieb und Berufsschule – gilt weltweit als Vorbild. Nicht zu Unrecht. Denn der deutsche Facharbeiter ist für das hohe Ansehen von „Made in Germany“ mitverantwortlich. Und so ist es verständlich, dass nicht wenige Staaten prüfen, ob sie dieses Modell nicht übernehmen können. Denn Industrie und Wirtschaft sind nicht nur auf exzellente Wissenschaftler angewiesen, sondern eben auch auf gut ausgebildete Fachkräfte.

Gerhard Wolff

Auszeichnung

Für seine Verdienste im Wissenschaftsmanagement

Günter Stock erhält das Große Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
Flophila88

Heute überreichte der Regierende Bürgermeister Berlins, Klaus Wowereit, im Auftrag des Bundespräsidenten das Große Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Günter Stock. Der Physiologe gehöre „zu den renommiertesten deutschen Forschungsmanagern“, erklärte der Regierende Bürgermeister bei der Verleihung.

Gerhard Wolff

NEUES AUS DEM BUNDESTAG

Energieforschung und Biowissenschaften

29.10.2012 - 02.11.2012

Auf wissenschaftsmanagement.de finden Sie jeden Freitag aktuelle Geschehnisse aus dem Bundestag, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betreffen.

K.Rüdiger Durth

Kommentar

Falsche Entwicklung

Das unglückliche Ende der Studiengebühren
Claudia Hautumm/pixelio

Die nicht nur zwischen den politischen Parteien heftig umstrittenen Studiengebühren stehen vor dem Aus. Denn Bayern plant wohl nun auch als letztes Bundesland den Ausstieg aus einer „Studienreform“, die alles andere als schlecht war. Da die im blau-weißen Freistaat starken Freien Wählergemeinschaften eine entsprechende Volksbefragung planen, scheint die CSU als traditionell stärkste Regierungspartei einzuknicken. Sie fürchtet wohl eine ähnliche schwere Schlappe wie beim von den Freien Wählern durchgesetzten Volksentscheid zum Rauchverbot. Kippt Bayern als letztes der 16 Bundesländer in der Frage der Studiengebühren, dann ist dieses Thema auf viele Jahre politisch tabu. Zum Schaden der Hochschulen.

Michael Reiss und Oliver Neumann

Kooperation und Konkurrenz

Konkurrierende Partner, kooperierende Wettbewerber

Gestaltungsansätze für Coopetition im Ideen- und Innovationsmanagement
Christa Kalz/pixelio

Innovationsnetzwerke sind primär durch Kooperation geprägt, also durch ein gegenseitiges „Geben und Nehmen“, was sich auch in aktuellen Mainstream-Konzepten wie Open Innovation, Crowdsourcing, Co-Innovation, Co-Creation, Innovation Communities oder strategischen Innovationspartnerschaften widerspiegelt. In der Praxis treten jedoch in der Regel Mischungen aus organisierter Kooperation und organisierter Konkurrenz auf. Der Erfolg dieser komplexen Coopetition („Koopkurrenz“) in Innovationsnetzwerken hängt dabei maßgeblich von den Kopplungsformen zwischen Kooperation und Konkurrenz ab.

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