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Bundeswissenschaftswoche

Wichtige Termine der Forschungs- und Hochschulpolitik in Deutschland – Ein Service von lemmens online

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Das Archiv bietet Ihnen ältere Ausgaben aus den Jahrgängen 2003 bis 2015 der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement im PDF-Format kostenlos zum Download.

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Wissenschaftsmanagement Ausgabe 2/2017
Schwerpunkt:
Ausgründung und Transfer in Deutschland
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 1/2017
Schwerpunkt:
Optimierung der Rahmenbedingungen für F&E-Projekte
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 6/2016
Schwerpunkt:
Change: Chancen und Grenzen des Einzelnen
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Wissenschaftsjournalismus & Wissenschaftsmanagement
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 4/2016
Schwerpunkt:
Perspektiven 2017+
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 3/2016
Schwerpunkt:
Management in Wissenschaftseinrichtungen im Vergleich zu FuE
special

State of the Art - Wissenschaftsmanagement für Institute, Hochschulen und Forschung

Wissenschaftsmanagement special Ausgabe 2/2013

Naturwissenschaften

Nina Asaveliuk

Neues aus der Wissenschaft

Hohe Qualität der außerschulischen Bildungseinrichtung zum ersten Mal in einer Promotion bestätigt ~ Neue Generationenforschung: Altersstereotype sind fake

Oktober 2017
Bild: Rainer Sturm www.pixelio.de

In dieser Rubrik fassen wir in loser Folge interessante Pressemeldungen aus den Wissenschaftseinrichtungen zusammen. Ebenso berücksichtigen wir ausgewählte Veranstaltungshinweise. Wir verlinken für Sie die jeweilige Meldung. Ihre Redaktion Wissenschaftsmanagement

Ralf Bohlsen

Neues aus dem Bundestag

"Sorgen wegen Naturwissenschaften" und "Kooperation im Hochschulbereich"

16.01.2017 - 20.01.2017
Bild: Pixabay

Auf wissenschaftsmanagement.de finden Sie jede Woche aktuelle Geschehnisse aus dem Bundestag, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betreffen.

K. Rüdiger Durth

Katholikentag

Gott und der Urknall

Die Wissenschaft auf dem 99. Deutschen Katholikentag.
Bild: Katholikentag/ZdK

„Gott, der Urknall und die schwarzen Löcher.“ Ein solches Thema mit dem Untertitel „Lässt die Naturwissenschaft noch Platz für Gott?“ vermutet man eher auf dem Programm eines wissenschaftlichen Symposiums als auf dem 99. Deutschen Katholikentag, der vom 28. Mai bis 1. Juni 2014 in der 13.000 Studierende zählenden Universitätsstadt Regensburg stattfindet. Doch das für das Programm verantwortliche Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK), deren Vizepräsidentin Claudia Lücking-Michel MdB dem Ausschuss für Bildung und Forschung angehört, hat das wichtige Dokument „Gaudium et spes“ des 2. Vatikanischen Konzils gründlich gelesen:

K.Rüdiger Durth

Theologische Fakultäten

Mehr Offenheit für moderne Wissenschaften

Christoph Markschies zur Stellung der Theologie in Gesellschaft und Wissenschaftssystem
Tobias Bräuning/pixelio

Mehr Offenheit der evangelischen Theologie für moderne Wissenschaften hat der Vizepräsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Christoph Markschies, gegenüber wissenschaftsmanagement.de gefordert. Der Ordinarius für Patristik an der Berliner Humboldt-Universität, 2001 mit dem Leibniz-Preis ausgezeichnet, kritisierte, dass die Theologie zu wenig die „revolutionären Entwicklungen“ in Physik, Chemie, Astronomie und anderen Naturwissenschaften zur Kenntnis nehme. Das liege nicht zuletzt daran, dass zu wenig Theologen für ein Gespräch auf Augenhöhe mit den Naturwissenschaften ausgebildet seien. Mit Nachdruck setzt er sich dafür ein, dass die Kirche qualifizierten Theologen ein naturwissenschaftliches Zweitstudium ermöglichen sollte.