Termine

Bundeswissenschaftswoche

Wichtige Termine der Forschungs- und Hochschulpolitik in Deutschland – Ein Service von lemmens online

Aktuelle Termine

Newsletter

Mit unserem Newsletter immer auf dem Laufenden.

Newsletteranmeldung

Archiv

Das Archiv bietet Ihnen ältere Ausgaben aus den Jahrgängen 2003 bis 2015 der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement im PDF-Format kostenlos zum Download.

Zum Archiv

Themendiskussion

Diskutieren Sie unsere Themen oder schlagen Sie uns Themen für die nächsten Ausgaben vor.

Themen diskutieren
Themen vorschlagen

Aktuelle Ausgaben
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 5/2016
Schwerpunkt:
Wissenschaftsjournalismus & Wissenschaftsmanagement
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 4/2016
Schwerpunkt:
Perspektiven 2017+
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 3/2016
Schwerpunkt:
Management in Wissenschaftseinrichtungen im Vergleich zu FuE
wissenschaftsmanagement Ausgabe 1/2016
Schwerpunkt:
Eckpunkte Wissenschaftsmanagement
wissenschaftsmanagement Ausgabe 6/2015
Schwerpunkt:
Wissenschaftsmanagement in Interaktion
special

State of the Art - Wissenschaftsmanagement für Institute, Hochschulen und Forschung

Wissenschaftsmanagement special Ausgabe 2/2013

news

news

Bruni Köppen

HIS-STUDIE

Neue Zahlen zur Entwicklung der Studien-Abbruchquoten

Bundesregierung unterstützt die Hochschulen bei der Verbesserung des Studienerfolgs

Die Einführung der gestuften Studienstruktur hat an den Universitäten zunächst zu mehr Studienabbrechern geführt. Nach einigen Jahren sinkt die Zahl jedoch deutlich unter den Ausgangswert, wie die Entwicklung an den Fachhochschulen zeigt, wo der Bachelor früher eingeführt wurde. Dort hat sich innerhalb von nur vier Jahren die Studienabbrecher-Quote mehr als halbiert. Hatten bei der Befragung zum Absolventenjahrgang 2006 noch 39 Prozent ihr Bachelorstudium abgebrochen, so sank dieser Wert für den Jahrgang 2010 auf 19 Prozent. Insgesamt haben 28 Prozent derjenigen, die 2006/2007 an Universitäten und Fachhochschulen ein Bachelorstudium aufgenommen haben, dieses wieder abgebrochen. Zwei Jahre zuvor waren es 25 Prozent. Das geht aus einer Studie des HIS Instituts für Hochschulforschung hervor, die in der letzten Woche veröffentlicht wurde.

Gerhard Wolff

STUDIENQUALITÄT

Mehr MINT, weniger Studienabbrüche

Absolventenzahl durch Präventivmaßnahmen verbessern

Eine Studie aus Bayern zeigt, wie die Abbruchquoten in den sogenannten MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) verringert werden können. Das Bayerische Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung (IHF) hat die dreijährige Studie zur Initiative „Wege zu mehr MINT-Absolventen“ durchgeführt.

Bruni Köppen

GESETZESINITIATIVE

Mehr Handlungsspielraum für die Wissenschaft

Kabinett verabschiedet Wissenschaftsfreiheitsgesetz

Das Bundeskabinett hat am 2. Mai den Entwurf des Gesetzes zur Flexibilisierung von haushaltsrechtlichen Rahmenbedingungen außeruniversitärer Wissenschaftseinrichtungen (WissFG) auf den Weg gebracht. Danach können diese Einrichtungen ihre finanziellen Mittel flexibler und somit wirksamer, effizienter und zielorientierter als bisher einsetzen und erhalten deutlich mehr Eigenständigkeit in ihrer Wirtschaftsführung.

Gerhard Wolff

Rangliste

Neues Universitätsranking nach Reputation

Universität München schneidet als beste deutsche Hochschule ab

Die Times Higher Education (THE ) hat das World Reputation Ranking für 2012 veröffentlicht und die 100 renommiertesten Hochschulen der Welt bewertet. Das nicht überraschende Ergebnis: die Top 50 werden von Universitäten englischsprachiger Länder dominiert. „Clear evidence of an elite Anglo-American cadre of six global university ‚super-brands‘ has emerged from the second annual Times Higher Education World Reputation Rankings“, zieht Phil Baty, Herausgeber des THE-Rankings, Bilanz.

Bruni Köppen

Führungskultur

Wie steht es um Deutschlands Spitzenführungskräfte?

Die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts an eine lebendige Unternehmenskultur

Eine neue Studie befasst sich mit der Frage, warum wir gesamtgesellschaftlich ein zeitgemäßes Führungsverständnis brauchen. Im Auftrag der drei Projektpartner stiftung neue verantwortung, Egon Zehnder International und Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) wurden Minister, Parteivorsitzende, Vorstände führender Unternehmen, Universitätspräsidenten, Gewerkschaftschefs, hochrangige Kirchenvertreter und Militärs sowie Vorsitzende großer zivilgesellschaftlicher Organisationen zu den Anforderungen an Deutschlands Führungskräfte im 21. Jahrhundert interviewt. Das Ergebnis dieser unter 30 Spitzenkräften durchgeführten Umfrage (darunter fünf Frauen) wurde am 17. April in Berlin unter dem Titel „Jeder für sich und keiner fürs Ganze?“ vorgestellt.

Markus Lemmens

Internationalisierung

Junge Akademien weltweit im Aufbau

Global Young Academy hat nur noch ein Viertel Plätze frei – Mai-Jahrestagung in Südafrika

Die Global Young Academy (GYA) kommt voran, weltweit den Aufbau Junger Akademien zu unterstützen. Zwischen 2007 und 2012 hat sich deren Zahl mehr als verdoppelt: Aktuell arbeiten fast ein Duzend Akademien nach dem Vorbild der deutschen Jungen Akademie, die als weltweit erste Akademie des wissenschaftlichen Nachwuchses im Jahr 2000 als gemeinsames Projekt der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) und der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina gegründet wurde. In jüngster Zeit haben sich die Akademien, die herausragende Nachwuchswissenschaftler in ihren Ländern verbinden, z.B. in Japan, Schweden, Dänemark, Südafrika und den Philippinen gegründet.

Dagmar Simon und Andreas Knie

Innovationspolitik

Wissenschaft bei Ausgründungen unter Druck

Viel Bemühen, zu wenig Erfolge, fehlende Reputation. Neue Wege erforderlich.

Die Hochschulen haben in den letzten Jahren erhebliche Anstrengungen im Auf- und Ausbau von Transfereinrichtungen sowie beispielsweise von Gründungslaboren entwickelt. Auch in den großen außeruniversitären Trägerorganisationen wird das Thema akademischer Ausgründungen hoch gehandelt. So ist es ein Ziel des für diese Einrichtungen geltenden Pakts für Forschung und Innovation, die Innovationsbilanz zu verbessern – unter anderem durch Instrumente zur Förderung von Ausgründungen und zur Nutzung von Forschungs- und Entwicklungsergebnissen in Netzwerken.

Markus Lemmens

Editorial

Innovationen erwünscht, aber unter Druck

Das neue Portal ist der Ort für Debatten zum Management von Wissenschaft, Forschung und Technologie im Web 2.0-Takt
Dr. Markus Lemmens

Forschung, Innovationen und gesellschaftliche Lebensgrundlagen gehören zusammen. Ganz entscheidend ist das Mitspielen in der Weltliga für Deutschland. Nur durch immer bessere Produkte und Prozesse, einen spürbaren Mehrwert, für den zahlungsbereite Kunden auch Geld hinblättern, kann das Land seinen Standard in Zukunft weiter halten.

Seiten