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Bundeswissenschaftswoche

Wichtige Termine der Forschungs- und Hochschulpolitik in Deutschland – Ein Service von lemmens online

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Das Archiv bietet Ihnen ältere Ausgaben aus den Jahrgängen 2003 bis 2015 der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement im PDF-Format kostenlos zum Download.

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Wissenschaftsmanagement Ausgabe 1/2017
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special

State of the Art - Wissenschaftsmanagement für Institute, Hochschulen und Forschung

Wissenschaftsmanagement special Ausgabe 2/2013

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Luis Padberg

FORSCHUNGSCAMPUS

Gebündelte Kompetenz

Die Gewinner der Förderinitiative „Forschungscampus – öffentlich-private Partnerschaft für Innovationen“ beginnen mit der Arbeit
Foto: Gerd Altmann/pixelio.de

Eines der neuen Förderinstrumente der Hightech-Strategie der Bundesregierung ist der sogenannte Forschungscampus. Hierbei arbeiten Hochschule, Forschungsinstitute und Wirtschaftsunternehmen eng verzahnt zusammen. Dabei wird an einem Ort, beispielsweise am Campus der beteiligten Hochschule, gemeinsam und langfristig zu einer wegweisenden Thematik geforscht.

Alina Steinmetz

Qualität / Rangliste

Rating vs. Ranking

Alternatives Messverfahren zur Beurteilung der Qualität der Forschung entwickelt sich – gibt es Brücken zum Finanzrating?
Foto: Makrodepecher/pixelio

Ein relativ neues Verfahren zur Messung der Qualität in einem ausgewählten Fach kommt in Schwung: das sogenannte „Rating“. Es befindet sich noch im erweiterten Entwicklungsstadium. Dennoch gilt es bereits mit drei aktuellen Beispielen des Wissenschaftsrates, Köln, als Konkurrent des traditionellen Hochschulrankings. Während beim Ranking nach Meinung der Kritiker oft unklar bleibt, welche Fakten den Ergebnissen zugrunde liegen, so arbeitet das Rating gezielt mit erhobenen Zahlen und eingebundenen Wissenschaftlern, die fachlich urteilen. Sie untersuchen direkt Angaben und Wirkungen der geleisteten Forschung in einzelnen Disziplinen. Chemie, Soziologie, Elektrotechnik und Informationstechnik liegen vor. Die Anglistik/Amerikanistik ist noch in Arbeit. Das Ergebnis wird Mitte 2013 erwartet. Eine Frage drängt sich auf: Was kann das Forschungsrating von der Erfahrung der Finanzindustrie lernen?

K. Rüdiger Durth

Kommentar

Europas Forschung in der Zwickmühle

Europas Forschung kann sich sehen lassen. Nicht nur wegen der Entdeckung des Higgs, des Gottesteilchen.
Foto: Engelbert Hosner/pixelio

Einige Beispiele zeigen, wo Europa Spitze ist – in der Klima- und Ernährungsforschung, im Flugzeug- und Autobau, in der Medizin und Physik. Selbst im Weltraum ist Europa unter den führenden Nationen. Das alles lässt sich auch mit nackten Zahlen belegen: Obwohl Europa nur sieben Prozent der Weltbevölkerung stellt, stellt sie 20 Prozent der Forscher. Und diese verfassen 40 Prozent aller wissenschaftlichen Publikationen. Dass sich unter den europäischen Forschungsnationen vor allem Deutschland sehen lassen kann, liegt nicht nur an seiner Wirtschaftskraft.

Alina Steinmetz

Neues aus dem Bundestag

Fracking, Rohstoffverbrauch und Wissenschaftsfreiheitsgesetz

24.9.2012 - 28.9.2012
Foto: Makrodepecher/pixelio

Auf wissenschaftsmanagement.de finden Sie ab sofort jeden Freitag aktuelle Geschehnisse aus dem Bundestag, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betreffen.

K.Rüdiger Durth

Kommentar

Neuer Krach um Promotionen

Auch forschungsintensive Fachhochschulen sollten den Titel verleihen können
CFalk/pixelio

Ein neuer Promotionsstreit ist ausgebrochen, der so neu wiederum auch nicht ist: Dürfen künftig auch Professoren einer Fachhochschule den begehrten Doktorgrad verleihen? Bislang dürfen das nur die Universitäten und die ihnen gleichgestellten Technischen, Künstlerischen und Kirchlichen Hochschulen. Annette Schavan, die Bundesministerin für Bildung und Forschung, will zumindest die bislang verriegelten Promotionstüren (nur?) einen Spalt breit öffnen. Denn sie sieht nicht ein, dass zumindest den forschungsintensiven Fachhochschulen das Promotionsrecht verwehrt bleibt. Dagegen laufen die Universitäten Sturm, allen voran der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz, Horst Hippler.

Manfred Ronzheimer

Interview

Zivilgesellschaft und Wissenschaftspolitik

Dr. Steffi Ober Projektleiterin "Forschungswende" für die Vereinigung der Deutschen Wissenschaftler e.V. im Gespräch
privat

Anfang Juli kamen in Berlin 50 Vertreter von Umweltverbänden, Kirchen, Gewerkschaften sowie Verbraucherschutz- und entwicklungspolitischen Verbänden zusammen, um in einem Workshop die Bildung einer „zivilgesellschaftlichen Plattform zur transformativen Wissenschaftspolitik“ vorzubereiten. Wir sprachen mit Dr. Steffi Ober, Projektleiterin „Forschungswende“ bei der (VDW), die das Projekt in den nächsten zwei Jahren betreut.

Gerhard Wolff

Neues aus dem Bundestag

Neuer Service auf wissenschaftsmanagement.de

Auf wissenschaftsmanagement.de finden Sie ab sofort jeden Freitag aktuelle Geschehnisse aus dem Bundestag, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betreffen.
Foto: Makrodepecher/pixelio

17. - 21.9.: Wissenschaftsfreiheitsgesetz und Bologna-Reform

Alina Steinmetz

Hochschulranking

Gold, Silber und Bronze für angelsächsische Universitäten

Wieder keine deutsche Hochschule in den Top 50 beim World University Ranking 2012
johannes.vortmann/pixelio

Zum siebten Mal hat Quacquarelli Symonds (QS) das World University Ranking veröffentlicht: www.topuniversities.com. Das Massachusetts Institute of Technology (MIT) erlangte dieses Jahr den ersten Platz, vor allem durch die Häufigkeit der Zitationen und die gestiegene Anzahl internationaler Mitarbeiter in Forschung und Lehre. Damit fiel der Gewinner des Vorjahres, die University of Cambridge auf Platz zwei zurück. Dahinter folgt die Harvard University. Die beste deutsche Platzierung erreichte die Technische Universität München (53) vor der Universität Heidelberg (55).

Gerhard Wolff

Wissenschafts- und Technik-Marketing

Auf den vielfältigen Spuren der Nachhaltigkeits-forschung

Filmpreis Wissenschaft und Technik des VDI
petplei/pixelio

Der VDI Landesverband Nordrhein-Westfalen nimmt den bereits 2010 initiierten „Filmpreis Wissenschaft und Technik“ wieder auf und wird 2012 technisch-wissenschaftliche Filmbeiträge prämieren. Mit leicht veränderter Struktur und einem neuen Organisationsteam starten die Macher nun in eine zweite Runde. Es ist geplant, den VDI-Filmpreis zukünftig in zweijährigem Rhythmus auszuschreiben und zu veranstalten. Über die Preisvergabe entscheidet eine unabhängige Jury aus Fachleuten und Experten.

Alina Steinmetz

Rekrutierung

Internationaler Nachwuchs für die MINT-Fächer

TU9-Rekrutierungskampagne erhält Auszeichnung als „Ausgewählter Ort 2012“
Helene Souza/pixelio

Die neun führenden technischen Universitäten in Deutschland (TU9), erhielten bei dem Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“, die Auszeichnung „Ausgewählter Ort 2012“ für ihre Rekrutierungskampagne. Das Ziel dieser strategischen Maßnahme ist es, dem Ingenieursmangel in Deutschland entgegenzuwirken. Internationaler Nachwuchs für die Studiengänge Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) soll gesucht und gefunden werden.

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